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China: Geistig Behinderter seit 40 Jahren in Käfig eingesperrt

Eine chinesische Frau hat einen Aufruf gestartet, weil sie Hilfe von Außenstehenden braucht. Sie hält seit 40 Jahren ihren geistig behinderten Sohn in einem Käfig gefangen. Jetzt sucht sie Menschen, die für ihn sorgen, wenn sie selbst eines Tages nicht mehr kann oder stirbt.

Peng Weiqing ist 48 Jahre alt und hat fast sein ganzes Leben in einem Käfig verbracht. Er lebt in der Stadt Zhengzhou. Seine heute 80-jährige Mutter sagt, sie habe ihren Sohn eingesperrt, um ihn vor sich selbst zu schützen.

Angeblich habe Peng sich als Kind mit Messern und Glasscherben häufig selbst verletzt. Auch wäre er beim Gehen oft einfach umgefallen, wobei er sich dann ebenfalls Verletzungen zu zog. Angeblich habe er als Baby hohes Fieber gehabt, was als Grund für die geistige Behinderung gesehen wird.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: China, Geist, Käfig, Behinderter
Quelle: news.ninemsn.com.au

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.12.2013 00:58 Uhr von higher
 
+5 | -0
 
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dann scheint diese alte dame nicht zu wissen, dass es auch ärzte gibt.
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14.12.2013 09:21 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -1
 
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In China ist Käfighaltung normal. Ich ziele damit auf die winzigen Zimmer, wo zahlreiche Menschen untergebracht werden und schlecht bezahlte Arbeit leisten.

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