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Zwickau: 22-Jähriger sperrte 18-Jährigen drei Tage lang in enge Besenkammer ein

"Es war eng, ich wusste nicht, wo ich Arme und Beine hintun sollte. Oder meine Notdurft verrichten. Das Schlimmste aber war die Dunkelheit", so der 18-Jährige Maximilian K. am gestrigen Donnerstag vor dem Amtsgericht Zwickau.

Der Grund für das Martyrium: Maximilian wurde von seinem vier Jahre älteren Kumpel bestraft, weil er nicht für ihn klauen gehen wollte. Der 22-jährige Uwe B. gab seinem Kumpel weder etwas zu Essen, noch etwas zu Trinken in seinem Gefängnis.

Erst als sich der 18-Jährige vor Magenkrämpfen krümmte, hatte Uwe B. ein Einsehen. Nicht so der Vorsitzende Richter Stephan Nobak. Wegen Freiheitsberaubung, Diebstahls und Einbrüchen wurde Uwe B. zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Urteil, Gefängnis, Zwickau
Quelle: www.bild.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.12.2013 09:40 Uhr von Bono Vox
 
+32 | -1
 
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Immerhin mal dreieinhalb Jahre. Besser als nix.
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13.12.2013 09:44 Uhr von GroundHound
 
+9 | -0
 
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Das ist eine relativ hohe Strafe. Der Täter war garantiert nicht das erste mal straffällig.
Das Opfer hat jetzt erst mal eine Weile Ruhe vor dem Typ.
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13.12.2013 09:58 Uhr von brycer
 
+9 | -2
 
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So ein mieses Schwein! Den sollte man kopfüber aufhängen und dann verhungern lassen.
Das kranke Gehirn kann es nicht nur nicht akzeptieren wenn ein anderer sich nicht strafbar machen will - es ist auch noch beleidigt wenn er es nicht für ihn tut und weiß anscheinend nur mit Gewalt darauf zu antworten.
Dieses kranke Gehirn ist also nicht fähig nur einen halbwegs vernünftigen Gedanken zu fassen. Da kann man auch mit Prügel nichts mehr richten - sowas gehört ausgemerzt und zwar schonungslos.
Oder glaubt irgend jemand dass da in 3 1/2 Jahren ein Engel aus dem Gefängnis kommt?
Erstens wird er wohl nicht die volle Strafe absitzen und zweitens ist er menthal so versaut dass man da auch mit dem Hammer nichts mehr gerade biegen kann. ;-P
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13.12.2013 10:09 Uhr von langweiler48
 
+2 | -1
 
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Ich werde den Gedanken nicht los, ob es sich da wirklich um eine Besenkammer gehandelt hat. Sind da die Türen so stabil,, dass man die nicht aufdrücken kann?
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13.12.2013 10:09 Uhr von langweiler48
 
+1 | -6
 
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Ich werde den Gedanken nicht los, ob es sich da wirklich um eine Besenkammer gehandelt hat. Sind da die Türen so stabil,, dass man die nicht aufdrücken kann?
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13.12.2013 10:30 Uhr von Bono Vox
 
+2 | -15
 
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13.12.2013 10:33 Uhr von Rechtschreiber
 
+5 | -0
 
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3 1/2 Jahre sind doch ausnahmsweise mal durchaus Tat- und Schuldangemessen.
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13.12.2013 11:37 Uhr von azru-ino
 
+2 | -5
 
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Stimmt, die nennen immer nur die Namen von Deutschen. Wie damals in Berlin am Alexanderplatz. Ist ja nicht so dass der Name Onur hier mittlerweile jedem geläufig ist, nein, denn wenn Ausländer was machen, werden ihre Namen ja verschwiegen weil Deutschland insgeheim von Südländern regiert wird. Und der arme Uwe ist in echt nur das Opfer einer ausländischrn Intrige.

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