13.12.13 07:07 Uhr
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Medikamentengesetz wird gekippt

Eigentlich sollte zum Januar nächsten Jahres eine Regulierung der Medikamenten-Preise in Kraft treten.

Dies steht aber im Widerspruch zum derzeit geplanten Verbot, die Preise für Medikamente nicht zu erhöhen.

Somit wird es den Pharmaunternehmen zukünftig wieder erlaubt sein, die Preise für Medikamente anzuheben.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gesetz, Medikament, Pharmaindustrie
Quelle: www.faz.net

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.12.2013 07:51 Uhr von smart1985
 
+26 | -1
 
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Welch Wunder -.-
Jetzt darf man 1€ für Afrika Spenden damit ein Kind eine Impfung erhält ... die selbe Impfung kostet dann für uns 20 € ... Danke
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13.12.2013 08:00 Uhr von Highmaster
 
+26 | -0
 
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Die Industrielobby siegt wieder
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13.12.2013 08:59 Uhr von Gribbel
 
+9 | -2
 
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Schuldig ist wer "wählen" geht. Die Politik muss abgestraft werden, so hart wie möglich.
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13.12.2013 09:10 Uhr von Shagg1407
 
+5 | -1
 
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Wenn die Regierung was haben will, schaffen die es doch auch bestehende Gesetze zu umschiffen bzw. ausser Kraft zu setzen.

Warum funktioniert das nicht hier? !!

Weil unsere Polithuren sich haben wieder kaufen lassen.
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13.12.2013 09:39 Uhr von GroundHound
 
+7 | -0
 
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Dies ist einer der grundlegenden Probleme in unserem Staat. Die Macht der Industrielobby. Sie haben unsere Politiker fest im Griff.
Nicht nur im Bereich Pharma, sondern überall.
Der Steuerzahler verliert dadurch Abermilliarden.

Das Geld versickert in dunklen Kanälen und einige Wenige stopfen sich die Taschen voll. Überall Pfründe und Privilegien zum Abkassieren.

Ich bin überzeugt davon, dass in Deutschland für alles genug Geld da wäre, für den Straßenbau, Bildung, den Sozialstaat etc. und wir keine Staatsverschuldung hätten, wenn es uns gelingen würde, die Industrielobby auszuschalten.
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13.12.2013 09:49 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+3 | -2
 
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Wer wirklich etwas dieser verbrecherischen Bande entgegensetzen will, muss sich und andere mit so vielen Heilungssystemen beschäftigen, wie nur irgendwie möglich. Die Schulmedizin hat die Wahrheit nicht gepachtet und seien wir ehrlich, sie ist nur in der Diagnose wirklich perfekt. Behandelt wird doch im Grunde nur nach dem 0815-Regelwerk und der individuelle Metabolismus wird aufgrund von Zeitmangel und vorherrschenden Ideologien so gut wie ignoriert.

Die Politiker könnt ihr in der Pfeife rauchen, wir sind alle Teil der Polis, also nehmt die Zügel selbst in die Hand!
Man sagt uns doch ständig, dass wir im Zeitalter der Information leben. Wissen ist hier essentiell, vermehrt es und teilt es!
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13.12.2013 10:44 Uhr von LhJ
 
+0 | -0
 
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Bitte Aluhelme abnehmen und Quelle lesen:
"Die aktuellen Probleme sind allerdings nicht durch inhaltliche Differenzen, sondern durch terminliche Schwierigkeiten begründet, wie mehrere an dem Verfahren Beteiligte dieser Zeitung bestätigten. Da die Regierungsbildung, so sie wie erwartet am kommenden Dienstag abgeschlossen wird, sehr lange gedauert hat, bleibt nicht mehr ausreichend Zeit, neue Gesetze bis zum Jahresende rechtssicher zu verabschieden. Schon beim anstehenden Verfahren zur Verhinderung der zum Jahreswechsel anstehenden Beitragssatzsenkung in der Rentenversicherung gab es verfassungsrechtliche Bedenken. Denn der Bundestag kann das Gesetz dieses Jahr nur noch in erster Lesung verabschieden. Die für einen rechtsförmigen Beschluss notwendige zweite und dritte Lesung des Parlaments soll nächstes Jahr stattfinden, das Gesetz aber rückwirkend zum Januar in Kraft treten."

Danke.
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13.12.2013 11:37 Uhr von Schmollschwund
 
+2 | -0
 
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@ Klickklaus_
Drei Zeilen für ein wichtiges Thema... Autor, setzen, SECHS
----
Jepp! Im Bericht kann man sehr gut nachlesen, wie die Umverteilung in diesem Land läuft:

Krankenkassen erwirtschaften Überschüsse. Die Allgemeinheit diskutiert über deren Verwendung, alle Vorschläge werden verworfen; Wir müssen ja schließlich für schlechte Zeiten vorsorgen und sparen. Und was passiert am Ende?

Die Pharmakonzerne bedienen sich an diesen Überschüssen dank gesetzlicher Reglungen.

Die Allgemeinheit, also die Menschen, die das alles erwirtschaftet haben, gehen mal wieder leer aus und die Konzerne dürfen doppelt abkassieren. Spätestens wenn die Arbeitsmarktlage nicht mehr so gut ist, wer wird dann wieder angebettelt bzw. gesetzlich dazu verpflichtet die Defizite zu begleichen? Die Konzerne?

Aber ihr wählt sie immer und immer wieder......
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13.12.2013 11:49 Uhr von Schmollschwund
 
+3 | -0
 
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@LhJ_

Und Du glaubst das?

Langer, das ist längst beschlossene Sache. "Wir dürfen nichts tun, was Arbeitsplätze gefährdet", Zitat Merkel.

Die Welt funktioniert nur über das Geld. Wer Arbeitsplätze (selbst wenn es nur 3 sind) schaffen will, der muss Investitionen ins Land holen. Das schafft man nur, wenn die zu erwartenden Profite hoch genug sind.

Profit erzielt man dabei aber nicht wirklich über das eigene Angebot. Dafür gibt es (noch) zu viel Konkurrenz auf dem Markt. Profite erzielt man durch z.B. Lohnsenkung, Arbeitszeitverlängerung oder eben durch Umverteilung bei den Steuern. Inwieweit schafft es ein Unternehmen die politischen Rahmenbedingungen so weit zu beeinflussen, dass allein dadurch ein Wettbewerbsvorteil entsteht.

Es gibt immer ein Argument was beim deutschen Bürger wirkt und somit werden die auch immer gut damit durch kommen.
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14.12.2013 07:26 Uhr von Götterspötter
 
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..... ts ts ts ..

Verbraucher 0 : Pharmalobby 1

Kotz !

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