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Ukraine: Vitali Klitschko will Präsident werden

Vitali Klitschko hat öffentlich in einem Interview mit der ARD bekannt gegeben, dass er für das Amt des ukrainischen Präsidenten kandieren will.

Weiterhin will sich Vitali Klitschko dafür einsetzen, dass es mehr Arbeitsplätze in der Ukraine gibt und vor allen Dingen die Korruption gestoppt wird.

Zudem bedankt sich Klitschko für die Unterstützung seitens der deutschen Bundesregierung.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, Ukraine, Vitali Klitschko
Quelle: www.zeit.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.12.2013 07:26 Uhr von polyphem
 
+3 | -1
 
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Wer will sich schon Dr. Faust in den Weg stellen? Denkbar wäre es.
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13.12.2013 08:00 Uhr von Sasamel
 
+3 | -0
 
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Die Zeiten von sich prügelnden Politikern in der Ukraine hätte vermutlich sofort ein Ende, wenn er es schafft Präsident zu werden.
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13.12.2013 08:28 Uhr von Bildungsminister
 
+3 | -0
 
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Allerdings hat man von der Opposition bisher auch noch keine Lösungsvorschläge für die Probleme der Ukraine gehört. Das Land steht kurz vor dem Staatsbankrott und sollte man sich der EU annähern, werden die extrem wichtigen Öl- und Gaslieferung aus Russland derart teuer, dass sie das Land erst recht in eine Krise stürzen.

Ich will nicht sagen, dass man gegen Janukowitsch nicht vorgehen sollte, aber damit ist es einfach nicht getan. Auch ist die Opposition nicht unbedingt weniger Korrupt. Frau Timoschenko ist ja nun mal eine Frau, bei welcher die eigenen Millionen durchaus aus dubiosen Quellen und Geschäften stammen.

Dann kommt hinzu, dass die Opposition, auch wenn es aktuell nicht den Anschein macht, extrem zerstritten ist und sich in viele kleine Lager teilt. Ob ein Klitschko diese einen kann wage ich einfach mal zu bezweifeln, da es dort sehr viele Machtmenschen hat.

Zu guter letzt ist das Land extrem gespalten, zwischen Ost und West, weswegen nicht zuletzt eine Wahl von Klitschko zum Präsidenten gar nicht gesichert wäre.

Am drängendsten ist aber die Frage, wie man mit den finanziellen Problemen umgehen will, und da schweigt sich ja mitunter auch die EU seit Monaten zu aus.

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]
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13.12.2013 09:05 Uhr von knuggels
 
+2 | -3
 
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Jemand, der sein ganzes Leben seinen Gegner nur die Visage poliert hat anstatt mit Argumenten zu debattieren, hat in der Politik doch nichts verloren.
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13.12.2013 10:19 Uhr von usambara
 
+0 | -0
 
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wovon?
Einem zweigeteilten Land?
Wahlergebnisse: blau=pro-rusisch rot= pro EU
http://commons.wikimedia.org/...

[ nachträglich editiert von usambara ]
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13.12.2013 11:33 Uhr von maki
 
+0 | -1
 
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Lasst sie doch auf die Fresse fallen, wenn sie es unbedingt so wollen - lasst sie in die EU. :-DDD
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13.12.2013 11:51 Uhr von Komikerr
 
+1 | -0
 
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Maki, würd ich im Normalfall auch sagen, nur das einzige was mich davon abhält ist die Tatsache, dass wir / der Rest der EU dafür bluten muss.
Die Grenzen zu Ländern wie Ungarn oder Rumänien haben schon freie Einreise... von Albanien wollen wir überhaupt net reden und dann kommt noch eins drauf.

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