13.12.13 07:02 Uhr
 426
 

Bundestagswahl 2013: Nichtwähler aus unteren Schichten

Bei einer Nichtwählerstudie, die von der Bertelsmann-Stiftung mitfinanziert wurde, zeigte sich eine soziale Verzerrung bei der Wahl.

Demzufolge ist die Wahlbeteiligung der beiden oberen Drittel bedeutend höher als des unteren Drittels. Die Beteiligung an der Wahl ist nach Auswertung der Daten stark an den Sozialstatus gekoppelt.

Die Studie kommt damit zu dem Ergebnis, dass Arbeitslosigkeit der Demokratie schadet.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Thommyfreak
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundestagswahl, Demokratie, Nichtwähler
Quelle: www.heise.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Offene Stellen beim Bundeskriminalamt: Bewerber fallen bei Deutsch-Tests durch
Ermutigung für Whistleblower: Netzwerk gründete Rechtshilfefonds
Volker Beck ohne sicheren Listenplatz für die Bundestagswahl

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
13.12.2013 07:02 Uhr von Thommyfreak
 
+6 | -17
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
13.12.2013 07:22 Uhr von polyphem
 
+16 | -3
 
ANZEIGEN
Viele denken eher, dass es sich nicht lohnt zur Wahl zu gehen, während die Reichen natürlich wählen gehen um von den großen Parteien zu profitieren.
Kommentar ansehen
13.12.2013 07:32 Uhr von Thommyfreak
 
+3 | -8
 
ANZEIGEN
Das mit den Hartzern war jetzt auch nur das Negativbeispiel und nicht grundlegend auf das untere Drittel bezogen. So will ich das nicht verstanden wissen.
Kommentar ansehen
13.12.2013 08:22 Uhr von jschling
 
+8 | -2
 
ANZEIGEN
zumindest verständlich, weil es unter den etablierten Parteien, welche mit (fast) 100%iger Sicherheit am Ende regieren werden, keine dabei ist, die sich für diese Gruppe einsetzt. Von daher ist es "für das untere Dritten" eine Wahl zwischen Pest und Cholera = kann man auch zu Hause bleiben.
Hinzu kommt dann noch, dass in unserem System dieses untere Drittel als Versager abgestempelt wird, die froh sein dürfen überhaupt zu leben, aber auf keinen Fall irgendwelche Rechte haben, ausser für einen Euro/Stunde was dazu zu verdienen, bzw Aufzustocken (damit die Waren für die besser Gestellten schön billig bleiben)
Kommentar ansehen
13.12.2013 09:39 Uhr von Gierin
 
+6 | -1
 
ANZEIGEN
"Die Studie kommt damit zu dem Ergebnis, dass Arbeitslosigkeit der Demokratie schadet"

Ich finde solche Schlussfolgerungen genial! In der DDR gab es wenig Bananen und Orangen; dafür gab es viele Stasi - IMs. Daraus folgere ich: Ein Mangel an Südfrüchten macht Menschen misstrauisch!.
Kommentar ansehen
13.12.2013 19:55 Uhr von zoc
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Wenn es stimmt, muss ich echt sagen: BESCHEUERT !!! die Leute.

Um zumindest die Chance einer Änderung zu haben, MUSS man wählen gehen.
Ziemlich DUMM !!!
Kommentar ansehen
14.12.2013 11:12 Uhr von NeslihanMelo1905
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Leider haben die diesjährigen Wahlen nicht viel gebracht.
Keine Partei möchte mit Merkel eine Koalition gründen.. was meiner Meinung nach verständlich wäre.

Ich hätte mir gewünscht, dass die Linken dieses Jahr gewonnen hätten, da sie meine Wünsche viel mehr vertreten haben, als irgendeine andere Partei. Leider waren es doch die CDU und die CSU, die die meisten Stimmen wieder eingesteckt haben. Ob man denen überhaupt glauben sollte ist natürlich eine andere Sache..

Mein Gewissen ist rein, da ich bei den Wahlen war und meine Stimme abgegeben habe, hat zwar nicht viel gebracht, dennoch kann ich beruhigt mich drüber aufregen, wenn mir etwas nicht passt. :p
Kommentar ansehen
15.12.2013 11:40 Uhr von NiGakki
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Naja, kommt darauf an, wie man Arbeitslosigkeit definiert, und was zur Unterschicht gehört.

Wenn man als Gedankenspiel nur einmal annimmt, das zur Unterschicht nicht nur die reellen Arbeitslosen und H4 Empfänger zählen, sondern auch die Personen/Haushalte, welche Aufstocken, da ihr Einkommen nicht ausreicht und daher aus der Statistik rausfallen, die Personen, welche Anspruch haben, diesen jedoch nicht wahrnehmen, und die Personen, die Obdachlos sind und daher auch in keiner Statistik auftauchen, sind die reelen zahlen weitaus höher.

Von 47 Millionen deutschen Haushalten zahlen 23,5 Millionen Haushalte KEINE Steuern. Mit einem Jahreseinkommen von unter 8004 Euro brauchen sie das nämlich nicht.

[ nachträglich editiert von NiGakki ]
Kommentar ansehen
17.12.2013 13:44 Uhr von ILoveXenuuu
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
NiGakki das stimmt nicht du weisst doch der durschnitt verdient 3400brutto :D

Refresh |<-- <-   1-9/9   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Freiburg: Frauenmord-Verdächtiger ist 17 Jähriger Afghane
The Last of Us 2 - Fortsetzung des Kult-Spiels kommt
Busenwunder Bettie Ballhaus: Nackter Adventskalender im Netz


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?