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Wüstenstromprojekt: Chinesen steigen ein

Das groß angelegte Desertec-Projekt in Nordafrika welches ganz Europa mit Strom versorgen soll wird zukünftig von einem neuen Gesellschafter unterstützt dem Stromnetzbetreiber SGCC aus China.

Zuletzt hatten sich große Unternehmen wie Siemens und Bosch aus dem Projekt gänzlich zurückgezogen.

Der Stromnetzbetreiber SGCC zählt zu einem der größten Stromnetzbetreiber in der Volksrepublik China.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: China, Strom, Wüste
Quelle: www.morgenpost.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.12.2013 08:42 Uhr von Graf_Kox
 
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Es ist abzusehen, dass die Chinesen selber innovativ werden und nicht ewig nur kopieren werden. Wenn man den Westen eingeholt hat gibt es mit Kopiererei keinen Fortschritt mehr und man wird sich auf Forschung und Entwicklung konzentrieren. Bis dahin kommt man mit Technologieklau schneller voran.

Wenn DE seine Vorreiterrolle bei Erneuerbaren so leichtfertig aufs Spiel setzt werden andere diese Lücke mit Freude ausfüllen.

Man wird such dann noch umsehen wenn die Innovationen hin zu einer dezentralen Energieversorgung führen, für die es global einen Milliardenmarkt gibt, vor allem in den investitionsfreudigen Schwellenländern, aber auch hier. Einzelne Kommunen nutzen diesen Weg ja bereits jetzt schon und können seltsamerweise als einzige stabile Strompreise verbuchen (obwohl die immer steigenden Preise ja gar nicht an den Preisabsprachen liegen sondern an den Rohstoffkosten [welche dummerweise fallen]).

Zu diesem Zeitpunkt wird man dann endlich auch hierzulande erkennen welchen Milliarden Markt man sich durch die Hörigkeit gegenüber dem Energiekartell verbaut hat. Schade drum.

Ich freue mich auf diesen Moment :)
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13.12.2013 09:48 Uhr von Adam_R.
 
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Warum kommen unsere stockkonservativen Greise nicht auf sowas?
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13.12.2013 10:37 Uhr von Gribbel
 
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@ Adam_R:

Ganz einfach, dann gäbe es keine Aufsichtsrat-positionen, keine Luxusevent Einlandungen, keine Bargeldköfferchen und keine Sonderrechte mehr.

Dann würde Politik ja garkeinen Spass mehr machen.
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14.12.2013 12:31 Uhr von mcdar
 
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Jaja, Siemens und Bosch können mit dem Kapital welches China zu Verfügung steht, wie auch fast alle anderen Firmen der Welt, nicht mithalten. Ist ja klar, alles elektronische wird in Asien produziert und dieser Umsatz und daraus resultierende Finanzkraft ist einfach unschlagbar. China kauft die Welt. Selber schuld, Rest der Welt, wo nur Ausbeutung diese Art von Wirtschaft am Leben hält.
Vielleicht sollten die Deutschen ihr Privatvermögen zu Verfügung stellen, damit deutsche Firmen sich in den Weltmarkt hineinkaufen können...zzz

[ nachträglich editiert von mcdar ]

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