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Paul Walkers Tod könnte zum teuersten Versicherungsfall Hollywoods werden

Der tragische Unfalltod Paul Walkers könnte für dessen Versicherung jetzt zum teuersten Versicherungsfall in der Geschichte Hollywoods werden.

Nämlich dann, wenn es nicht gelingt, "Fast & Furious" zu Ende zu drehen. Und das ist gar nicht so unwahrscheinlich. Denn angeblich waren zu seinem Todeszeitpunkt erst die Hälfte seiner Szenen gedreht, die Schlüsselszenen sollen ganz fehlen.

Wird das nach seinem Tod geänderte Drehbuch von den Studio-Bossen nicht akzeptiert und der Film nicht beendet, müsste die Versicherung alle bisher angefallen Kosten ersetzen. Angeblich soll der Film bisher schon mehr als 100 Millionen Euro gekostet haben.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Tod, Versicherung, Paul Walker, The Fast and the Furious
Quelle: www.blick.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.12.2013 06:58 Uhr von Borgir
 
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Ah, jetzt sind wir bei der Berichterstattung schon beim "Fall".....meine Güte
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13.12.2013 14:15 Uhr von TumTum
 
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Ich halte dies für überzogen, mir tuts natürlich leid, dass er gestorben ist aber Fakt ist, jeder ist ersetzbar ausserdem gibts noch verschiedene Möglichkeiten es so aussehen zu lassen als wäre es Walker selbst!

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