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Slowenien rechnet sich mit Hilfe der EU die Banken schön

Der Stresstest der Banken in Slowenien hat ergeben, dass diese 4,8 Milliarden Euro brauchen, um einen Crash zu verhindern. Allerdings konnte das Land den Grenzbetrag von fünf Milliarden Euro nur mit einem Trick unterschreiten, wobei es von der EU unterstützt wurde.

Grund für die Hilfe für Slowenien durch die EU ist, dass das Land eigentlich ein Rettungsprogramm brauchen würde. Allerdings käme das vor der EU-Wahl nicht gelegen, würden sich die Menschen dann doch einmal die Frage stellen, was der Euro denn eigentlich gebracht hat.

Formal kann Slowenien den sogenannten Bailout nun mit 4,8 Milliarden Euro verhindern. Man hat aber auch noch Engpässe bei verschiedenen slowenischen Banken ausgemacht. Diese können sich nun die benötigten 1,1 Milliarden Euro bis Juni 2014 von privaten Investoren holen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Hilfe, Slowenien
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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