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Bettina Wulff berichtet in Prozess: Ex-Bundespräsident bestellte Bananensaft

Im Prozess um Korruption gegen den ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff, sagte heute auch dessen Ex-Frau Bettina Wulff aus (ShortNews berichtete).

Bettina Wulff stärkte ihrem Ex den Rücken, hatte aber weitgehend Banalitäten zu berichten.

Sie stellte Wulff als bodenständig dar und sagte: "Wenn mein Mann es richtig krachen lassen will, bestellt er einen Bananensaft."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Prozess, Bundespräsident, Aussage, Ex-Frau, Bettina Wulff
Quelle: www.focus.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.12.2013 17:40 Uhr von polyphem
 
+3 | -0
 
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Bananensaft?! Unglaublich! Kein Wunder, dass der in der Öffentlichkeit immer so ausrastet. Aber was will man auch erwarten, er hat schliesslich eine Frau mit einer Tättowierung geheiratet!
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12.12.2013 18:11 Uhr von Bildungsminister
 
+2 | -3
 
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Der ganze Prozess ist einfach nur lächerlich. Am Ende konnte man Wulff rein gar nichts nachweisen, und jetzt geht um was? 700 Euro? Und was kostet der ganze Prozess, an dessen Ende zu 99% ein Freispruch steht?

Entweder Wulff ist ein kriminelles Genie, das sämtliche Ermittlungsbehörden hinters Licht geführt hat, oder an der ganzen Show die da veranstaltet wurde ist so wenig dran, dass es nicht mal für ein Drehbuch als Film reichen würde.

Wenn man sich die ganze Geschichte vom Anfang bis zum Ende mal anschaut, dann kann man nur mit dem Kopf schütteln. Nichts hat man ihm nachweisen können, aber es hat den Staat nicht nur viel Geld gekostet, nein, es hat auch noch einiges an Ruf gekostet. Ob das dann nur Wulff in Schuld ist, das wage ich zu bezweifeln.

Bevor das nächste Mal Heugabeln und Fackeln gezückt werden, sollte man sich eventuell überlegen, ob es das wert ist, oder man nicht doch nur ein Fass auf macht, wo es eigentlich gar nichts gibt.

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]
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12.12.2013 18:20 Uhr von TausendUnd2
 
+2 | -0
 
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Überschrift:
"Bettina Wulff berichtet in Prozess: Ex-Bundespräsident bestellte Bananensaft"

Wie kann man ein Zitat so falsch verstehen?
"Wenn mein Mann es richtig krachen lassen will, bestellt er einen Bananensaft."
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12.12.2013 18:28 Uhr von rolling_a
 
+2 | -0
 
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@Bildungsminister
Es geht nicht um die 700 Euro. Es geht darum ob sich ein Ministerpräsident und späterer Bundespräsident im Amt hat korrumpieren lassen.

Der Prozess ist eigentlich dahingehend lächerlich, als dass eben fast alle Politiker mit irgendwelchen Lobbyisten in die Kiste steigen. Jetzt wird ein armes Würstchen geopfert, damit die anderen Hampelmänner nicht auf sich selbst zeigen müssen.

[ nachträglich editiert von rolling_a ]
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12.12.2013 19:20 Uhr von Bildungsminister
 
+1 | -0
 
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@rolling_a

Das ist mir durchaus bewusst, aber selbst dem Laien war bereits vor Prozessbeginn klar, dass daraus wohl keine Verurteilung erfolgen wird, obgleich ich hier natürlich dem Richterspruch nicht vorweg greifen will. Insgesamt scheint mir die Basis der Anklage aber doch sehr brüchig, auch als Resultat dessen, was von den einstigen Vorwürfen am Ende übrig geblieben ist.

Dahinter steht ja am Ende eine ganz essentielle Frage - Nämlich die danach, wann Lobbyarbeit, wie auch immer die aussehen mag, strafbar wird. Auch wenn Lobbyismus in der medialen Reflexion oftmals verteufelt wird, weil es dem Plebs entspricht, ist Lobbyarbeit letztendlich ein wesentlicher Bestandteil unserer Demokratie. Sie funktioniert ja durchaus in beide Richtungen, also auch von unten nach oben.

Wie weit will man da gehen? Verbietet man Politikern den Kontakt zu Lobbyisten? Ist schon ein Kaffee zu viel? Lobbyisten sind ja mitnichten nur Firmen und Unternehmen, sondern auch Sozialverbände und dergleichen. Natürlich steht hier die Frage im Raum, ob durch den hier dargestellten Fall Vorteile entstanden sind. Ich finde es nur sehr schwer das zu beweisen, weil die Grenzen eben sehr schwammig sind.
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12.12.2013 20:03 Uhr von langweiler48
 
+1 | -2
 
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12.12.2013 18:11 Uhr von Bildungsminister

Lassen wir die ganze Thematik mal beiseite, und schauen mal was am Ende herauskommt, dann wird man, der Fall sei gesetzt Wulff wird nicht verurteilt, dass derjenige, der vor Gericht am besten lügen kann gewinnt. Das ist abhängig vom Geld. Gerechtigkeit steht auf der Anforderungstabelle der Gerechtigkeitsfindung weit hinten auf der Liste.
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13.12.2013 01:49 Uhr von Perisecor
 
+1 | -1
 
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@ langweiler48

Unsinn.
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13.12.2013 02:38 Uhr von langweiler48
 
+1 | -0
 
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@Perisecor......
Ein Fall aus meinem Leben: Meine Eltern haben 1952 ein Reihenhaus gekauft. 1956 war es einsturzgefährdet, da die äußeren Häuser auf festem Untergrund und die 2 inneren auf sehr weichem Untergrund gebaut wurden. Mein Vater hat gegen die Baufirma geklagt und hat in 1. Instanz verloren. Urteilsbegründung des Richters. Die Firma Gericke hat erst kürzlich einen Prozess verloren wegen einem ähnlich gelagerten Fall. Wenn sie diesen auch noch verliert ist sie pleite. Daraufhin ging mein Vater ans Oberlandesgericht Freiburg. Er brauchte einen neuen Anwalt, da der Vorherige keine Zulassung dort hatte. Eine Beratung mit diesem neuen Anwalt (3 Stunden) haben meinem Vater einen halben Monatslohn gekostet. Auf die Frage wie die Chancen den bevorstehenden Prozess zu gewinnen, meinte der Anwalt, der sich zu dem Fall empört hatte, dass dies eine Sauerei wäre, meinte dann, dass die Chancen nicht gerade günstig für meinen Vater stehen würden. Dann hat mein Vater zurückgezogen, da sonst er pleite gewesen wäre.

Deshalb behaupte ich wer am besten vor Gericht lügen kann und das meiste Geld hat, der hat die viel grösseren Chancen einen Prozess zu gewinnen. Warum nehmen sich reiche Leute die angeblich besten Anwälte?? Normalerweise dürfte es bei Anwälten gar keinen Unterschied geben, denn alle richten sich ja nach den gleichen Gesetzen.
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13.12.2013 02:55 Uhr von Perisecor
 
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@ langweiler48

Du stützt deine Rechtseinschätzung auf einen einzigen Fall (!) aus den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts?
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13.12.2013 04:27 Uhr von langweiler48
 
+1 | -0
 
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@Perisecor

Das ist ein Fall den meine Familie persoenlich erlebt hat.Man koennte noch so viele andere Faelle aufzaehlen. Und die Zukunft wird auch noch einige Beispiele liefern
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13.12.2013 04:36 Uhr von Perisecor
 
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@ langweiler48

Das sind alles statistisch völlig unerhebliche Anekdoten, die von juristischen Laien dann oft genug auch noch falsch interpretiert werden.
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13.12.2013 13:40 Uhr von Enny
 
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Er ist nunmal ein Langweiler. Und mit dieser unmöglichen Frau an seiner Seite hätte Wulff auch nicht soviel Mist gebaut.

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