12.12.13 10:03 Uhr
 4.587
 

"Hearthstone": Blizzard ergreift neue Maßnahmen gegen Cheater

"Hearthstone", das neue Online-Kartenspiel von Blizzard, befindet sich aktuell noch in der Beta-Phase und die Entwickler arbeiten zurzeit am Finetuning.

So kann man nun unter anderem in der Arena bis zu zwölf Siege (bisher waren es neun) davontragen. Abgesehen davon wurden auch kürzlich die Effekte einiger Karten angepasst.

Um Cheatern entgegenzuwirken, hat Blizzard auch einiges an den Belohnungen im "Spielen"-Modus verändert. Man kann nun nur noch 100 Gold am Tag verdienen - Boni für Erfolge, Quests und Arena-Kämpfe sind von dieser Maßnahme aber nicht betroffen.


WebReporter: Frosty5o
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Blizzard, Cheater, Free2Play, Onlinespiel
Quelle: hearthstone.prosiebengames.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Tinder sperrt angeblich Accounts von Transgender-Usern
Steam: Spieleplattform verabschiedet sich vom Bitcoin
Webseite "facebookjailed.com" deckt Sexismus bei Facebook auf

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
12.12.2013 11:02 Uhr von m0u
 
+6 | -4
 
ANZEIGEN
was?
Kommentar ansehen
12.12.2013 14:05 Uhr von Schaumschlaeger
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
Ich glaube Blizzard sollte schnellstens vom Free-To-Play Abstand nehmen. Das Spiel ist richtig gut, aber schon jetzt sind gekaufte Karten oft gleichbedeutend mit dem Sieg. Die Echtgeldprese sind auch nicht von schlechten Eltern und die Begrenzungen beim Goldverdienen bitten einem schon höflich zur Kasse. Natürlich ist das alles noch Beta und man muss schauen wie das ganze am Ende aussieht, aber ich bleibe skeptisch.
Kommentar ansehen
12.12.2013 14:43 Uhr von Gustav_
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
diese begrenzung ist gegen gold-farmer. das hat halt mal überhaupt gar nichts mit "cheaten" zu tun.
die einzige begrenzung, für das dies greift sind die 10 gold pro 3 siege... d.h. man muss an einem tag 30 siege machen. und das schaffen wohl selbst viele nicht, wenn sie nicht 5~ stunden am tag spielen.

[ nachträglich editiert von Gustav_ ]
Kommentar ansehen
12.12.2013 14:56 Uhr von Knopperz
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
> aber schon jetzt sind gekaufte Karten oft gleichbedeutend mit dem Sieg.

Das ist totaler Quatsch, sorry Schaumschlaeger.
Jede Karte lässt sich mit den Basiskarten countern ohne Probleme.

Darüber hinaus halte ich das F2P Model von Blizzard durchaus für Fair, und gut.
Ich bin es leid 50-60 Euro für ein Spiel auf den Tisch zu legen, was dann anschliessend Scheisse ist.
Da investiere ich lieber ab und zu mal was in kostenlose Spiele, die aber wenigstens Spass machen.

[ nachträglich editiert von Knopperz ]
Kommentar ansehen
13.12.2013 00:29 Uhr von klacm
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@Schaumschlaeger
Guck dir das System bitte genau an, bevor du es Beurteilst.
Du kaufst dir mit Echtgeld nicht direkt die Karten, sondern sogenannte Profipackungen(In Trading Card Games auch Booster Packs genannt), in denen 5 karten drin sind, mindestens eine davon Selten oder besser. Welche drin sind, ist zufällig.
Eine Profipackung kannst du aber auch für 100 Goldmünzen kaufen. Es bestehen dabei die gleichen Chancen die selben seltenen Karten zu bekommen. Gold bekommst du unter Anderem durch das Spielen des Arena Modus oder durch das Abschließen von Quests(40g pro Quest)

Ausserdem kannst du Karten, die zu viel sind oder die du nicht benötigst, entzaubern, dabei erhälst du Staub. Diesen Staub kannst du verwenden, um jede Karte die es gibt, gezielt herzustellen.

Ich sehe dahinter kein Pay 2 Win. Jemand kann für 500-1000 Euro Profipackungen kaufen, was ihm aber nichts bringt, wenn er sich daraus kein gescheides Deck zusammensetzen kann, die Grundlagen des Spiels nicht beherrscht, sein Gegner besser ist als er oder er einfach kein Glück beim Karten ziehen hat.

Aber eines Stimmt: Die Profipackungen sind schon recht Teuer, für das, was man bekommt.

[ nachträglich editiert von klacm ]

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?