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Berlin: 180-Kilo-Mann musste mit Kran aus Wohnung geborgen werden

Einen eher ungewöhnlichen Einsatz musste am Dienstagabend die Berliner Feuerwehr im Stadtteil Marzahn absolvieren. Ein 180-Kilo-Mann musste aufgrund gesundheitlicher Probleme in eine Klinik transportiert werden.

"Da das Treppenhaus zu eng und verwinkelt war und er nicht in den Aufzug passte, musste der Mann von außen abgeseilt werden", erklärte eine Feuerwehrsprecherin.

Die Helfer setzten einen Kran und eine Spezialtrage ein, um den Patienten aus dem Hochhaus abzuseilen.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Wohnung, Übergewicht, Kran
Quelle: www.bz-berlin.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.12.2013 09:28 Uhr von hochbegabt
 
+7 | -6
 
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Und da heißt es immer mit Hartz 4 wird man nicht satt.

[ nachträglich editiert von hochbegabt ]
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12.12.2013 09:31 Uhr von smart1985
 
+3 | -0
 
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Und morgen steht er bei der Bild auf der Matte da er nicht in KUR auf Sylt darf oder in die USA Fliegen kann....
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12.12.2013 10:41 Uhr von thisistheend
 
+2 | -3
 
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In Berlin-Marrzahn wohnen überwiegend deutsche Hartz IV assis und vaterlandsliebhaber.

stichwort cindy aus Marzahn kommt nicht von ungefähr her.

[ nachträglich editiert von thisistheend ]
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12.12.2013 13:28 Uhr von Hirnfurz
 
+0 | -1
 
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Der soll sich mal nicht so anstellen! Letztens stand doch wo, dass so ein 300 Kilo Brocken sich noch einmal die Woche zum Einkaufen schleppen konnte. Und der mit seinen 180 kommt nicht mal durchs Treppenhaus!
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13.12.2013 20:30 Uhr von Delios
 
+0 | -0
 
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Titel falsch!
Wenn von "geborgen" gesprochen wird, ist die Person bereits tot.
In dem Fall wäre "gerettet" die richtige Formulierung gewesen.

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