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USA: Autovervollständigung von Google lässt Behörden an Bombenbastler glauben

In Alexandria fordert Jeffrey Kantor, ein früherer Regierungsvertragspartner, von den Bundesbehörden 13,8 Millionen Dollar Schadenersatz und einen Strafzuschlag in Höhe von 45 Millionen Dollar. Er verklagt eine Vielzahl von Regierungsvertretern, unter anderem den US-amerikanischen Nachrichtendienst.

Die Behörden hätten ihn wegen der Autovervollständigung von Google seit Oktober 2009 verfolgt und schikaniert, bis er seinen Job bei einem Softwareentwickler verlor. Er stand unter ständiger Kontrolle. Sein Auto, sein privater Computer und sogar seine ausgeliehenen Bücher wurden überwacht.

Das Stalking der Behörden begann als Kantor bei der Google-Suche nach dem Bauplan eines Modellflugzeugs für seinen Sohn eingab: "How do I build a radio-controlled airplane" und die Autovervollständigung nach dem Wort "radio-controlled" das Wort "bomb" vorschlug und er vorschnell auf Return drückte.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Google, Klage, Bombe
Quelle: www.courthousenews.com

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12.12.2013 14:50 Uhr von MBGucky
 
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Ach schade, Google hat die letzten 2 Buchstaben der Autovervollständigung von mb in at geändert...

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