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Burladingen: Jäger quält Golden Retriever

In Burladingen auf der Schwäbischen Alb hat ein Jäger (74) einen Hund an die Anhängerkupplung seines Geländewagens gebunden und nachdem dieser stürzte, durch das Dorf geschleift.

Der Hund war zuvor seiner Besitzerin entwischt und in den Wald gelaufen, wo er von dem Täter eingefangen wurde und auf diese bestialische Art misshandelt wurde.

Erst als sich ein Zeuge dem Fahrzeug in den Weg stellte, wurde diese erbärmliche Tiermisshandlung gestoppt.Der Kreisjägermeister prüft zusätzlich zu den rechtlichen Konsequenzen (bis zu drei Jahre Haft) ein Ausschlussverfahren.


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WebReporter: micha0815
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jäger, Tierquäler, Retriever, Golden Retriever
Quelle: www.bild.de

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11.12.2013 21:28 Uhr von micha0815
 
+21 | -4
 
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Ich denke der Gute Mann sollte mit sofortiger Wirkung seinen Jagd- und Waffenschein abgeben. Ferner sollte ihm mit sofortiger Wirkung, auf Grund der Unzuverlässigkeit, der Besitz von Waffen jeglicher Art untersagt werden.

Da stellt sich mir jedoch der Verdacht, dass dieser Mann mit 74 Jahren, mehr Waffen besitzt als im Waffenregister geführt sind.
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11.12.2013 21:39 Uhr von Gnarf456
 
+19 | -3
 
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In einem Bericht, den ich irgendwo anders darüber gelesen habe, stand noch, dass der Hundebesitzer gesehen hat, wie der Jäger samt Hund am Auto (der zu der Zeit noch lief und nicht geschleift wurde) gesehen und mit dem Auto hinterhergefahren ist, woraufhin der Jäger auch noch Gas gegeben hat.

Wäre das mein Hund gewesen, würde der Jäger jetzt nicht mehr leben. Egal, welche Folgen das für mich selbst hätte.

Zusätzlich zu den von micha0815 aufgezählten Konsequenzen würde ich aber in jedem Fall auch für den unbefristeten Entzug der Fahrerlaubnis und die Überprüfung der geistigen Gesundheit plädieren, gegebenenfalls mit Einweisung in eine (wie nennt man Irrenanstalten heute politisch korrekt?).
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11.12.2013 22:07 Uhr von micha0815
 
+9 | -4
 
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@oberlehrer

du würdest bestimmt an meiner leine gut aussehen. :-)

woher hast du eigentlich deine daseinsberechtigung?
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11.12.2013 22:31 Uhr von supermeier
 
+7 | -2
 
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"Dieser Hund war entwischt, und damit wohl NICHT an der Leine."

Ja und? Seit wann gibt es den ultimativen Leinenzwang?
Und da der Zellhaufen in der Lage war den Hund anzuleinen, kann auch nicht von verbotener Hatz oder Wildern ausgegangen werden.

Er kann froh sein, dass er es nicht bei jemand anderem gemacht hat, da wären Kreisjägermeister und Staatsanwalt sein kleinstes Problem.
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11.12.2013 22:39 Uhr von Novaspace
 
+5 | -0
 
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Jagd/Waffenschein abgeben und auch den Führerschein....mit 74 läuft der Depp schon sehr neben der Spur....dement?
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11.12.2013 23:39 Uhr von Fabrizio
 
+7 | -2
 
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Der Hund war mit einer Kette am Auto befestigt.

Polizeisprecher Lambert Maute bestätigte gestern, dass die Hundebesitzerin inzwischen Anzeige erstattet hat. "Die Ermittlungen laufen und die Kollegen vor Ort vernehmen momentan die Zeugen." Indessen habe auch die Familie des Jägers die Polizei verständigt, weil sie am Telefon von aufgebrachten Tierfreunden bedroht worden sei. Maute ruft ausdrücklich zur Besonnenheit auf. "Leute, die überreagieren und andere bedrohen, machen sich damit selbst strafbar."

http://www.schwarzwaelder-bote.de/...
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12.12.2013 01:46 Uhr von micha0815
 
+8 | -1
 
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@jauchegrube

dein name ist programm!
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12.12.2013 09:56 Uhr von derSchmu2.0
 
+5 | -0
 
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Wenn der Jäger in der Lage war, den Hund anzuketten, warum war er dann nicht in der Lage, nen Tierfänger etc zu ordern?

Hier ist bei einigen wohl auch im Oberstübchen gewildert worden.

Tier können auch von abgeschlossenen Grundstücken abhauen und bitte erzähl mir keiner, dass sie ihre Hunde/Tiere auf ihrem Grundstück angeleint lassen, selbst gut erzogene Tiere sind immer noch Tiere und büchsen evtl mal aus...

Die Aktion vom Jäger war absolut unverhätnismäßig und gerade er, der für Bestandsschutz und Artenschutz steht, sollte das wissen, wenn nicht, ist er in diesem Job fehl am Platze.
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12.12.2013 09:58 Uhr von Bono Vox
 
+2 | -0
 
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Als on der jemals eingelocht werden würde, der alte Drecksack...

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