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Altkanzler Helmut Schmidt verlangt von Regierung weniger Waffenlieferungen

Der für die Deutschen bedeutendste Bundeskanzler, laut einer aktueller Umfrage (ShortNews berichtete), hat der künftigen Regierung ins Gewissen geredet.

Altkanzler Helmut Schmidt verlangt eine Reduzierung der Waffenexporte von Schwarz-Rot.

"Es ist an der Zeit, Einspruch zu erheben", so der 94-Jährige, denn Kleinwaffen seien die "Massenvernichtungsmittel der heutigen Zeit".


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Regierung, Altkanzler, Helmut Schmidt, Große Koalition, Waffenlieferung
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.12.2013 14:54 Uhr von usambara
 
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Neustes Gerät von H&K sind auf den Bürgerkriegsschauplätzen doch eher selten.
Was man dort häufig findet sind alte Bestände aus der NVA & Wehrmacht, die man nach der Wiedervereinigung verscherbelt hat
http://www.youtube.com/...
http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von usambara ]
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11.12.2013 20:40 Uhr von Mauzen
 
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Ich frage mich immer wieder, wie aus der Schmidt-Politik die heutige Politik werden konnte. Da muss vor einer Weile doch was gewaltig schief gelaufen sein, so drastische Politikwechsel kennt man ja sonst nur von Weltkriegen.

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