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Jährlicher Rentenbescheid täuscht hohe Auszahlungen vor

In dem Rentenbescheid, welcher einmal im Jahr verschickt wird, ist der Bruttowert der Rente angegeben, dabei können die realen Rentenauszahlungen viel geringer ausfallen, so die Recherchen des ARD-Wirtschaftsmagazins "Plusminus".

Unter-55-Jährige sollten mit Abschlägen von mehr als 25 Prozent kalkulieren. Gründe dafür sind Steuern und die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung. Zudem fällt das Rentenniveau auf weitere zwölf bis 18 Prozent.

Ein Sprecher der Deutschen Rentenversicherung Bund widersprach "Plusminus". Im Rentenbescheid würde man über die Abschläge informiert und wer 1.300 Euro Rente bekomme, habe nach Abschlägen immer noch 1.100 Euro zur Verfügung und falle somit nicht in die Grundsicherung.


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WebReporter: TamTamNews
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Rente, Auszahlung, Grundsicherung, Rentenbescheid
Quelle: www.focus.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.12.2013 11:14 Uhr von Seravan
 
+5 | -0
 
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Keine News sondern eher "Jährlich grüßt das Murmeltier"
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11.12.2013 11:21 Uhr von Rychveldir
 
+7 | -0
 
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Das Niveau fällt auf 12-18%? Das ist echt mal hart, da werden einem 82-88% abgenommen...

Ich nehme mal an es sollte "sinkt um" heißen.
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11.12.2013 11:33 Uhr von Bud_Bundyy
 
+3 | -9
 
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Daher sollte man natürlich noch vorsorgen....
Ich gehe davon aus das es mir reichen wird. Aber ohne Schuldenfreie Eigentumswohnung wäre dies nur mit erheblichen Einschränkungen möglich.
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11.12.2013 11:36 Uhr von gerrit.samson