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Studie: Fossile Brennstoffe werden so schnell nicht verschwinden

Eine neue Studie aus Hannover von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe hat festgestellt, dass die Abhängigkeit von Kohle, Öl und Gas noch mindestens die nächsten 20 Jahre anhalten wird und zwar weltweit.

Dieser Studie nach zu urteilen, wird die Bedeutung von erneuerbaren Energien wie zum Beispiel die Windkraft, Solarenergie, Wasserkraft und Biomasse eher gering sein.

Dies ergibt sich auch durch die Energieversorgung in Deutschland, die sich nach wie vor aus Öl, Erdgas und Kohle zusammensetzt. Allerdings haben die erneuerbaren Energien aufgeholt und liegen derzeit bei 12 Prozent.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Öl, Gas, Kohle, Erneuerbare Energie
Quelle: www.handelsblatt.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.12.2013 08:48 Uhr von Seravan
 
+3 | -4
 
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Nuja 20 Jahre sind nicht die Ewigkeit. Wir sollten evtl. doch mal die 0-Toleranz gegenüber Kernkraft überdenken.

Wasserkraft gilt als teilweiser schwerer Eingriff in Ökosysteme.
Windenergie /Windräder sollen das Wetter beeinflussen können und Vögel gefährden.
Solarstrom steht eh in der Kritik wg. Problemen und Umweltbelastung bei der Herstellung (China). Die Tatsache das die zunehmende spiegelnde Fläche durch Solarmodule, die Erderwärmung antreiben soll, ist noch in der Prüfung.

Egal was man macht, irgendwas muss passieren, denn der Strom kommt nicht aus der Steckdose, sondern aus Kraftwerken.


Ich bin für Entwicklung von Fusionsreaktoren. Das hat bei weitem die besten Chancen.

[ nachträglich editiert von Seravan ]
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11.12.2013 09:27 Uhr von SN_Spitfire
 
+0 | -1
 
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Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass die OPEC-Länder sich nicht die nächsten Jahre ihre Goldär*che weiter veredeln lassen werden.

Die werden alles daran setzen, dass sie auch aus dem letzten Tropfen Öl (den es überhaupt nicht gibt) noch Geld rauspressen können.
Die Mär von drohender Ölknappheit packt man ja regelmäßig aus, damit man den Geldbeutel wieder füllen kann.

Die ganzen Subventionszahlungen an die Automobilindustrie werden stillschweigend im hintersten Kämmerchen abgeschlossen.

Hinter dem Rohöl stecken Millionen Arbeitsplätze und selbstverständlich will man diese auf mehrere Generationen erhalten.

Dass man fossile Brennstoffe nur als reine Energielieferanten betrachtet ist fahrlässig.

Das werden noch lustige Zeiten auf Mutter Erde in den nächsten 30-40 Jahren. Ich werd sie miterleben und sehe skeptisch in die Zukunft...
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11.12.2013 09:52 Uhr von Seravan
 
+2 | -7
 
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hah wusste ich. Das Minus kommt doch bestimmt von der Ökoterroristenfraktion. Unverbesserliche Gutmenschen und Weltverbesserer das grüne Pack
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11.12.2013 09:52 Uhr von aminosaeure
 
+3 | -2
 
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@Seravan

Lies mal was du schreibst:

-Überdenken der 0-Toleranz gegenüber Kernenergie
-Wasserkraft schwerer EIngriff in die Natur
-Probleme mit Umweltbelastung bei der Herstellung der Solarzellen
-Beeinflussung vom Wetter durch Windkraft.

Du willst eine der Gefährlichsten Energiequellen wiederhaben, doch die anderen machst du schlecht.

Was ist mit der Umweltbelastung durch den Uranabbau
Was ist mit der Strahlenbelastung durch Atomunfälle?
Alles vernachlässigbar?

[ nachträglich editiert von aminosaeure ]
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11.12.2013 10:20 Uhr von Seravan
 
+2 | -3
 
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Genau. @Aminosäure
Deutschland stellt um und kauft aber Kernenergie aus dem Ausland. Ich habe lieber 20 eigene AKWs in DE als nur eines im Ausland (Grenznähe), welches nicht unserem Sicherheitsstandart entspricht (schneller Brüter oder Rostlauben aus dem Ostblock).

Umweltbelastung entsteht durch jeden Rohstoffabbau.
Schon mal die Kupferminen in Afrika gesehen oder Tagebau im Ruhrpott, nicht zu vernachlässigen Öl, seltene Erden, Ölschiefer und und und. Aber is ja wurst, gelle. Macht nicht soviel her wie Atomkraft "Nein Danke" zu propagieren. Das Problem ist in 99% Fällen immer die Wirtschaftlichkeit und Einsparpolitik. Bau von Reaktoren in gefährdeten Gebieten (Küstennähe/Erdbebenzonen etc.) Du und ich sind nicht in der Lage sind, einen Nobelpreis in Physik o.ä für die Entwicklung 100% umweltfreundlciher Energie zu bekommen. Also hör bitte auf mit deinen Hetztiraden alá "Der macht alles schlecht".


Es nicht um das Schlechtmachen. Das sei an dieser Stelle nochmal gesagt.

Aus meinem Text ist klar zu entnehmen. "Alles ist nicht optimal" und es sollte entwickelt werden. Meine angeführte Idee, Fusionsreaktoren zu entwicklen/verbessern (5-10 Sekunden stabile Fusion reichen noch nicht für die Marktreife), ist wegen des hohen Wirkungsgrades ernst gemeint und ich vernachlässige bei meinen Überlegungen auch nicht die Probleme der Endlagerung/Transport/Sicherheit usw.
Solange man selbst keine Ideen oder Anregungen hat sollte man sich etwas bedeckter halten, oder in ein Hamsterrad steigen um selbst seinen Strom zu erstrampeln. Oder hast du eine bessere Idee? Wenn ja dann fang an zu tippen. Bis sehr gespannt darauf zu erfahren welche Katastrophe du als tragbar empfindest.



Und nur weil du ein Adjektiv groß schreibst, wird es dadurch nicht eindruckvoller.

ps: Die besten Idee aus der folgende Konversation sollten wir in einen offenen Brief an die Regierung/Forschungsministerien schicken

[ nachträglich editiert von Seravan ]
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11.12.2013 10:24 Uhr von blaupunkt123
 
+1 | -1
 
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Die Technik ist halt nunmal noch nicht soweit, so schnell wie manche Menschen denken.

Bei dem Energiehunger der Welt, ist es doch reine Phantasie zu glauben, dass wir durch ein paar Solarzellen und Windräder gerettet werden.

Besonders wenn die dritten Welt Länder sich uns immer mehr anpassen und selber immer mehr Energie Verbrauchen und Müll erzeugen.
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11.12.2013 11:48 Uhr von yeah87
 
+1 | -0
 
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Vorsorge nennt sich das mit jetzigem aktiven Ausbau von Regenerativenn Energie.

Is wie beim Zahnarzt zur Vorsorge gehen um im Nachhinein nicht der doofe zu sein.
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11.12.2013 13:59 Uhr von Schmollschwund
 
+1 | -0
 
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Überschrift + .... sagten die Konzerne die massiv von Subventionen profitieren. Das werden wir uns auch in Zukunft nicht nhemen lassen....
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14.02.2014 21:50 Uhr von Petabyte-SSD
 
+1 | -0
 
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Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass es so viel von dem Zeug unter der Erde gibt.
Weltweit werden schätze ich knapp 500 Tonnen in der Sekunde an fossilen Brennstoffen in den Himmel gejagt, allein an Kohle:
http://www.worldwide-datas.com/...

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]

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