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Bettler aus Osteuropa: "Darum betteln wir bei Euch!"

Der 39-jährige Stefan B. kommt aus Rimavska Soboto, einer Stadt an der slowakisch-ungarischen Grenze. Der "Hamburger Morgenpost" gegenüber berichtet Stefan, wieso er in Deutschland bettelt und dass er nicht zu den professionellen Bettler-Banden gehört.

"Ich bin eigentlich Maler, aber seit vielen Jahren arbeitslos. Es gibt bei uns kein soziales Netz wie in Deutschland", so der Familienvater. Mit seiner Tochter ist er für drei Wochen in Deutschland, um Geld zu erbetteln. Dafür hat er sich mit dem wenigen Geld, das er besitzt, ein Zugticket gekauft.

Laut seinen Angaben sammeln die zwei circa 15 Euro am Tag. "Um Geld zu sparen, schlafen wir im Freien. Irgendwo im Eingangsbereich eines Geschäfts in der City."


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WebReporter: Quality
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Osteuropa, Bettler
Quelle: www.mopo.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.12.2013 06:55 Uhr von Quality
 
+45 | -8
 
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Ja so Schicksale gibt es leider wie Sand am Meer. Wer keine Bettler auf den Straßen haben will, der soll einfach nicht spenden. Angebot und Nachfrage.
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11.12.2013 07:33 Uhr von blade31
 
+18 | -13
 
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Bettlerstar Galactica
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11.12.2013 08:04 Uhr von Peter323
 
+60 | -2
 
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davon kann man halten was man will.
Sie fragen nach Geld, was man ablehnen kann, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen.

Unsere Politiker hingegen pressen uns aus und man kann derzeit nichts dagegen tun.
Gutes Beispiel iss der Wullf mit seinem Ehrensold auf Lebenszeit.
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11.12.2013 08:23 Uhr von ulkibaeri
 
+18 | -3
 
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Ich glaube nicht, dass die nur 15Euro am Tag bekommen.

Es sei denn, die "arbeiten" nur eine Stunde am Tag.
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11.12.2013 08:34 Uhr von Rechtschreiber
 
+22 | -2
 
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Und auf einen wirklich bedürftigen kommen 100 dieser rumänischen Parasiten, die mit irgendwelchen schlampig laminierten Zetteln mit 1000 Rechtschreibfehlern für die Flutopfer eines Hochwassers vor 30 Jahren betteln. Und einmal im Monat liegt dann der Zettel im Briefkasten, dass eine rumänische Familie alten Schmuck und Zahngold einsammelt.

Schade, dass genau diejenigen darunter leiden müssen, die am wenigsten dafür können. Denn diese Bettlerbanden schüren nur den Unmut und die Ablehnung.
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11.12.2013 08:37 Uhr von smart1985
 
+9 | -2
 
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Hmmm ich sehe das mit Zwiespalt.
Einerseits finde ich es nicht toll das Urlaubs Bettler zu uns kommen und an jeder Ecke jemand kniet friert und draussen schläft. Wir in DE leben im Wohlstand aber es reicht eben nicht um die Gesamte Menscheit unseren Lebensstandard Spenden zu können. Wäre unsere Politiker in der Lage unsere Schulden endlich abzubaue könnte man vom ersparten Zins gewiß wirklich helfen können unsere Ärmeren Nachbarn unter die arme zu greifen.

Und sollte ich in dieser Lage sein weiß ich nicht ob ich nicht auch nach DE zum Betteln gehen würde wenn ich sonst keine anderen kmöglichkeiten habe ....

[ nachträglich editiert von smart1985 ]
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11.12.2013 09:07 Uhr von esKimuH
 
+5 | -10
 
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Abschaum. Zum kotzen ist das!
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11.12.2013 09:48 Uhr von langweiler48
 
+7 | -0
 
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Kann es sein, dass er die neuste Masche abzieht? Ich möchte diesem Mann nicht zu nahe treten, aber seine vielen Kollegen haben das Vertrauen zu solchen Leuten unwiederbringlich zerstört. Warum nimmt er seine Tochter mit? Um Mitleid zu erwecken? Das was das Mädchen vielleicht zusätzlich einbringt muss er für sie wieder ausgeben.
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11.12.2013 10:09 Uhr von schrottnews_ad_hoc
 
+7 | -0
 
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Um die EU Standards zu erfüllen ist das soziale Netz der Slowakei gut genug. Sogar den Euro (=Sicherheit und Wohlstand) hat man.
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11.12.2013 10:19 Uhr von blaupunkt123
 
+9 | -1
 
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Und dieses soziale Netz für die ganze Welt wird uns in ein paar Jahren mal gewaltig das Genick brechen.
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11.12.2013 12:26 Uhr von Zephram
 
+2 | -0
 
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Ohje,wie ihr alle euch in so ein paar Ratten verbeisst, und merkt nicht: Unser Staat selbst dreht unseren Wohlstand herunter, wie eine Heizung. Und weil es sehr langsam seit den 90ern passiert rafft es die Masse nicht... Ein soziales Netz als Alleinstellungsmerkmal gegenüber dem bösen Kommunismus mit seinen garantierten Arbeitsplätzen und kostenlosen Kinderkrippenplätzen ist eben nicht mehr notwendig, ihr "arbeitet auch so für Kost und Logis" (Sinngemäß Volker Pispers) ^^

jm2p Zeph
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11.12.2013 13:11 Uhr von Küchenbulle
 
+1 | -1
 
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Betteln mit ein Bein und Ohne Arme und anschliessend um die Ecke in den AMG einsteigen und los rasen !!! die leute die es Ihr eigen nennen

[ nachträglich editiert von Küchenbulle ]
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11.12.2013 13:31 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -1
 
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Das wäre alles gut und schön - aber leider sieht man auch, dass die armselig gekleideten Frauen mit ihren Kindern dann abends von ihren Männern im dicken Daimler abgeholt werden.
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11.12.2013 13:34 Uhr von JasonHawke
 
+7 | -1
 
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Einfache Vorgehensweise: Ich gebe Bettlern einfach keinen Cent. Aufgrund der zahlreichen Anlaufstellen und dem bereits erwähnten Sozialen Netz, ist kein deutscher Staatsbürger GEZWUNGEN auf der Straße zu sitzen.
Wer sich dennoch dafür entscheidet betteln zu gehen, ist entweder nicht in der Lage seinen ausschweifenden Alkoholkonsum mit seiner Sozialhilfe respektive ALG II zu finanzieren, wie die zahlreichen faulen "Zecken" die in Horden vor zahlreichen deutschen Supermärkten und sogar Banken campieren, oder bringt einfach nicht das nötige Engagement bzw. den Willen mit an seiner misslichen Lage etwas zu ändern.

Jeder Cent, der da in den Sammelbecher wandert, fördert nur dass noch mehr von diesem Pack, wie z.B. der "arme, arme" Maler der hier eh keine Ansprüche zu stellen hat, auf den Straßen rumlungert.
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11.12.2013 14:21 Uhr von higher
 
+5 | -1
 
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ach, der ärmste! und seine arme tochter! toll!!!


das was jetzt in kürze ablaufen wird, war sehr ahnbar.

hat er auch erklärt, warum die "oma else", die jahrzehntelang in die rente eingezahlt hat, nun von den steuern die auf ihre rente zwangserhoben wird, den herzallerliebsten ärmsten und seine tochter von der slowakisch-ungarischen grenze, finanzieren muß? selbstverständlich zwangweise?
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11.12.2013 15:33 Uhr von -Count-
 
+5 | -1
 
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"Ich bin eigentlich Maler, aber seit vielen Jahren arbeitslos. Es gibt bei uns kein soziales Netz wie in Deutschland"

Warum belästigt er uns mit seiner Armut, wir haben selbst mehr als genug davon.
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11.12.2013 17:25 Uhr von Jaqulz
 
+0 | -4
 
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"Ich bin eigentlich Maler"
MIt anderen Worten: "Ich bin arbeitslos und bleibe arbeitslos weil ich nichts gelernt habe."

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