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Regensburg: Piraten-Politikerin will 54 Marihuana-Cafés für die Stadt

Dr. Ewa Schwierskott hat von den Regensburger Grünen zu der Piratenpartei gewechselt und stellt nun eine ungewöhnliche Forderung an den Stadtrat.

"Regensburg hat alleine bei den Genusskonsumenten das Potenzial für 28 bis 54 Cannabis Social Clubs", so die Politikerin.

Regensburg gebe jährlich 3,5 Millionen Euro für die Verfolgung von Cannabiskonsumenten aus, das Geld sollte man durch diese Marihuana-Cafés samt Informationsmitarbeiter in die Suchtprävention stecken.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Stadt, Regensburg, Marihuana, Piraten
Quelle: www.mittelbayerische.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.12.2013 14:50 Uhr von hochbegabt
 
+14 | -26
 
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10.12.2013 14:51 Uhr von Hirnfurz
 
+8 | -15
 
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Prävention, indem mans fördert? xD
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10.12.2013 15:24 Uhr von usambara
 
+3 | -9
 
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und zwar mit Ausschankverbot -wie in Holland.
Regensburg hat die größte Kneipendichte- nicht nur in Bayern
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10.12.2013 16:16 Uhr von IM45iHew
 
+13 | -4
 
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Ich finde die Idee Coffeeshops in Deutschland zu legalisieren eigentlich gut. Es ist aber zu bezweifeln das Regensburg dutzende davon braucht :D.

Zum Thema Legalisierung allgemein: Da die Eindämmung von illegalen Handel* mit Cannabis gescheitert ist ist die legalisierung die einzig sinvolle Möglichkeit. Neben kontrollierter Abgabe z.B. in Form eines "Cannabis Pass" kann man zudem den Kontakt der Konsumenten mit anderen, gefährlicheren illegalen Substanzen auf ein minimum Reduzieren.

*Konsum ist ja sowieso schon legal

P.S.: Ich bin kein Dauerkiffer aber ab und an hab ich Lust mal ein zu Rauchen und seh darin auch kein Problem.
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10.12.2013 16:46 Uhr von Dracultepes
 
+9 | -2
 
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@Hirnfurz
Wie fördert man die Sucht durch den legalen Verkauf einer nicht süchtig machenden Substanz?
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10.12.2013 16:57 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -1
 
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@IM45iHew

Aber legaler Konsum gestaltet sich in der Praxis sehr umständlich ^^
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10.12.2013 19:04 Uhr von Schmollschwund
 
+2 | -0
 
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@hochbegabt(?-HÄHHH?!)

Google mal, wie viele Tote der Krieg gegen die Drogen bislang gefordert hat.

Dann Google mal, wie viele Tote Cannabis auf dem Buckel hat.

Wenn man diesen Krieg nie geführt hätte, wie viele Tote hätte es dann gegeben?
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10.12.2013 20:35 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Wenn sie jetzt nicht "28 bis 54" gesagt hätte, könnte man glatt meinen dass dieser Vorschlag Hand und Fuß hat - und nicht nach dem 5. Bier auf einer Serviette grob durchgerechnet wurde...
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10.12.2013 21:29 Uhr von floridarolf
 
+1 | -0
 
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So muss das laufen. Fragt das Volk, das ist Demokratie.
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10.12.2013 22:38 Uhr von Sonny61
 
+1 | -0
 
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Da bekommt der Begriff der "kiffenden Gamer" eine ganz neue Bedeutung! LOL
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11.12.2013 19:29 Uhr von Mauzen
 
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Schön wärs, würde das Land gesellschaftlich und gesundheitlich ein gutes Stück voranbringen.
Wirds aber wohl leider die nächsten 4 Jahre nicht geben, da ja (wie auch immer das gehen soll) jeder zweite die schwarze Steinzeitpartei gewählt hat.
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11.12.2013 19:43 Uhr von Nasa01
 
+0 | -1
 
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@Mauzen
"Schön wärs, würde das Land gesellschaftlich und gesundheitlich ein gutes Stück voranbringen."
Den Satz schnall i ned.
Willst du damit behaupten kiffen wäre gesundheitsfördernd?
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11.12.2013 20:28 Uhr von Mauzen
 
+1 | -0
 
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@Nasa01
Es wäre auf jedenfall gesünder für die, die sowieso konsumieren, da da teilweise richtig schön gefährliche Streckmittel benutzt werden.
Genau so sind Medikamente auf Cannabisbasis für viele, sehr viele, Menschen eine wesentlich erträglichere und risikoärmere Alternative, die aus ziemlich falschen Gründen aber in Deutschland eine extreme Ausnahme sind.
Und zu guter letzt würde mehr Geld für die PRÄVENTION und AUFKLÄRUNG verwendet werden, was letztendlich dazu führen würde, das eine ganze Menge Leute es noch nichtmal probieren würden (Das Beispiel Niederlande zeigt, dass das tatsächlich funktioniert, als nächstes kommen dann noch die ersten Statistiken aus den zwei US-Ländern)

Letztendlich wäre es also tatsächlich gesünder, nur mal eine Minute lang mit weniger CDU-versuchten Gedanken drüber nachdenken. Ausserdem habe ich nicht gesagt, dass Kiffen gesundheitsfördernd wäre, sondern der kontrollierte Konsum. Echt schlimm, wie das immer wieder gerne von Kritikern verwechselt wird.

[ nachträglich editiert von Mauzen ]
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12.12.2013 22:57 Uhr von EynMarc
 
+1 | -0
 
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Scheiß Piraten scheiß Drogen

[ nachträglich editiert von EynMarc ]
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13.12.2013 00:34 Uhr von EynMarc
 
+0 | -0
 
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@ Schlottentieftaucher

Plus Industrie zerstören wegen Privatkopie verändern.
Also jeder Private kann alles was Media ist Runter laden, ohne das sie dafür angeklagt werden, wie toll.
Hmm was man früher mit Piraten Gemacht ^^ bitte heute das Wiederholen. ^^

[ nachträglich editiert von EynMarc ]

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