10.12.13 14:12 Uhr
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McDonald´s: Arbeiter brauchen vier Monate für gleichen Lohn wie CEO in einer Stunde

Laut einer Analyse des Finanzunternehmens "NerdWallet" müssen Angestellte von McDonald´s vier Monate lang arbeiten, um so viel Geld zu verdienen wie ein Geschäftsführer.

Der CEO der Fast-Food-Kette bekommt dieses Gehalt in nur 60 Minuten, wie die Forscher in ihrer Aufstellung berichten.

Ein McDonald´s-Angestellter bekommt circa 7,73 Dollar in der Stunde, wie die Analysten schätzen, denn deren Gehalt wird nicht öffentlich gemacht.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeiter, McDonald´s, Lohn, CEO
Quelle: www.huffingtonpost.com

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.12.2013 14:27 Uhr von Hirnfurz
 
+17 | -23
 
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Najaaaa... darum sind sie ja auch Arbeiter, und er CEO!
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10.12.2013 14:29 Uhr von Brain.exe
 
+15 | -18
 
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Ich Schätze mal das diese ANALysten auch mehr verdienen. Und nun? Ein Geschäftsführer, jemand der Tag für Tag wichtige Entscheidungen treffen muss, jeman der Tagtäglich entscheidet wie es mit dem Geschäft weitergeht bekommt also mehr geld als Jemand der ein gebratenes Stück Hackfleich auf ein Brötchen legt.

Gut das man das auch endlich mal rausgefunden hat, war ja vorher kaum zu erwarten.
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10.12.2013 14:44 Uhr von jschling
 
+21 | -7
 
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selbstverständlich braucht es mehr Hirn den Laden zu leiten, als nur die Bestellungen entgegen zu nehmen und ein paar Pommes zu frittieren
aber mal grob DAS 640fache ????? (bei 40 Std/Woche) glaubt hier jemand tatsächlich, dass sich der COE "das Geld tatsäch erarbeitet" = verdient hat ?

da sehe ich eine deutliche Schieflage im Lohnniveau, welche aber anderswo oft nicht besser ist, ich denke es gibt noch grössere Kluften zwischen arm und reich. Richtig pervers wirds erst, wenn man die Entlohnung von Massenmedien-Stars ansieht, also z.B. Musiker, Schauspieler und Sportler.


[ nachträglich editiert von jschling ]
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10.12.2013 15:07 Uhr von bomise
 
+0 | -2
 
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ohh wunder....ich kann das garnicht glauben^^
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10.12.2013 15:28 Uhr von Neo667
 
+2 | -3
 
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Zitat von Serj Tankian aus dem Song "Figure it Out!":

"CEOs are the new Desease!"

(Deutsch: CEOs(Vorstandsvorsitzende) sind die neue Krankheit!)
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10.12.2013 16:10 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -5
 
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Man muss das Wort "verdienen" anders sehen.
Natürlich erarbeitet ein CEO dieses Geld nicht körperlich. Aber wenn jemand durch seine Ideen, Planung dafür sorgt, dass monatlich eine Million $ mehr in die Kasse fließt, kann man den Mann auch sehr gut entlohnen - denn alle anderen Leute können das ja an seiner Stelle nicht annähernd. Und dann erarbeitet der Mann eben doch sein Geld. Sofern er es denn tatsächlich kann, das kann ich ja nicht prüfen.
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10.12.2013 16:15 Uhr von Draco Nobilis
 
+1 | -3
 
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Was wäre so schlimm die Entlohnung des Vorstandes auf das sagen wir 300x des Geringstentlohntesten der Firma zu setzen?
Selbstverständlich inklusive Aktionoptionen, Firmenwagen, Zuschlägen, etc..

Aber das wäre ja Komunismus,Terrorismus, Böse, Antisemitisch und was sonst alles, abhängig von der zu erreichenden Zielgruppe^^

@ThomasHambrecht:
Dem stimme ich zu, aber das Verhältniss ist nicht gewahrt.
Hinzu kommt das im Falle einer Fehlentscheidung des Vorstandes das dort vieleicht den Posten "wegfallen", aber eine Abfindung und was weiß ich gezahlt wird. Und eine Neuanstellung sollte auch kein Problem sein.
Der normale Arbeiter verliert bei Fehlern den Arbeitsplatz und hat je nach Branche ganz ganz schlechte Chancen.
Darüber hinaus würde der Wohlstand für alle steigen wenn bsp der Vorschlag von mir umgesetzt werden würde. Den kategorischen Imperativ hält der Vorschlag jedenfalls stand.
Nicht zu vergessen die BONIS und 10-30% Gehaltserhöhung pro Jahr. Also rein von der Prozentrechung her wird das aus dem Ruder laufen.

[ nachträglich editiert von Draco Nobilis ]
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10.12.2013 16:39 Uhr von asianlolihunter
 
+3 | -4
 
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Last die Neiddebatte beginnen
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10.12.2013 17:19 Uhr von Klugbeutel
 
+0 | -0
 
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Und?
Die meißten von uns werden im ganzen Leben nicht so viel verdienen wie ein Bankmanager oder ein Fußballspieler in einem Monat bekommt.
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10.12.2013 17:26 Uhr von derNameIstProgramm
 
+1 | -1
 
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Netter Vergleich.

Man sollte beachten: Wenn der eine einen sehr großen Fehler macht, schmeckt der Burger eines Kunden nicht. Wenn der andere einen sehr großen Fehler macht, sind 1,8 Mio Mitarbeiter arbeitslos.
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10.12.2013 17:59 Uhr von schlammungeheuer
 
+2 | -0
 
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@jschling "Richtig pervers wirds erst, wenn man die Entlohnung von Massenmedien-Stars ansieht, also z.B. Musiker, Schauspieler und Sportler."
Das sind in der Regel Leute die keinen lohn bekommen, da sie selbständig sind.
Der COE ist ein normaler Angestellter und nun kommt_ ja aber die besondere Eignung.... Aber hallo muss der Schotte umbedingt einen elektro ing so gut bezahlen?
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10.12.2013 18:29 Uhr von grandmasterchef
 
+0 | -0
 
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Wenn er über 640 mitarbeiter wacht , gerne. bei nur 2en sollte 15$ kriegen ;)
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10.12.2013 18:44 Uhr von Schmollschwund
 
+0 | -1
 
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@ Brain.exe_
Ich Schätze mal das diese ANALysten auch mehr verdienen. Und nun? Ein Geschäftsführer, jemand der Tag für Tag wichtige Entscheidungen treffen muss, jeman der Tagtäglich entscheidet wie es mit dem Geschäft weitergeht bekommt also mehr geld als Jemand der ein gebratenes Stück Hackfleich auf ein Brötchen legt.
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Nur mit dem Unterschied: Macht der Hackfleisch-drauf-leger einen Fehler wird er gefeuert. Muss man nicht mal lange rum machen. Bei dem geht es um die Existenz.

Beim CEO, wenn der Fehlentscheidungen trifft, was passiert dann? Lohn darf er trotzdem behalten, wird höchstens abgesägt und bekommt oben drauf noch ne nette Abfindung. Er leidet keinesfalls unter den Fehlentscheidungen, aber die Familien der Mitarbeiter die entlassen wurden, die schon.

Der CEO macht nach einem schlechten Job mal ein Jahr Pause (kann er sich ja auch leisten), dann tut er so als sei er geläutert und weiter geht´s.

Ach ja, ich vergaß: Falls es noch jemand weiß (zur Not bitte im Fremdwörterbuch nachsehen), da gibt es dieses Wort, das nennt sich "Verantwortung". Auch das muss ein CEO nur sehr eingeschränkt tragen.
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10.12.2013 19:37 Uhr von Perisecor
 
+3 | -2
 
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@ jschling

Als ob irgendein CEO oder anderer Manager nur 40 Stunden pro Woche arbeitet. Das sind eher 60-100 Stunden.
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10.12.2013 19:58 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -0
 
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Daher Augen auf bei der Berufswahl^^
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10.12.2013 20:40 Uhr von LucasXXL
 
+2 | -0
 
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Ich würde auch nie wieder unter 200 Euro die Stunde arbeiten wollen. Wozu auch wenn der Markt das hergibt.
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10.12.2013 22:42 Uhr von Jaqulz
 
+0 | -1
 
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Hmm , wenn ich das jetzt grob überschlage, bekommt der CEO dann etwa 800.000 im Monat.
Er wird zwar viel mehr bekommen, aber soviel? Nerdwallet, noch alles fest im Kopf ?
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11.12.2013 00:20 Uhr von perMagna
 
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Der CEO kostet die Firma 5000€ pro Stunde. Ich glaube, dass das weltweit etwa der Umsatz von wenigen Sekunden ist.

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