10.12.13 11:42 Uhr
 147
 

Studie: Wer alles fotografiert, merkt sich weniger

Laut einer aktuellen Studie von amerikanischen Psychologen sollten Museumsbesucher besser ihre Kamera weglegen, wenn sie sich Dinge merken wollen.

Das viele Fotografieren von Dingen führe nämlich dazu, dass man sich deutlich weniger merken kann, so die Forscher.

"Leute haben so viel mit ihrer Kamera zu tun, dass sie mitunter nicht mitbekommen, was direkt vor ihren Augen geschieht", erklärt die Wissenschaftlerin Linda Henkel.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Museum, Fotografie, Gedächtnis
Quelle: www.spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wort des Jahres 2016: "Postfaktisch" macht das Rennen
Himmelsfeuerwerk - Sternschnuppen in den nächsten Tagen
Mit diesen Tricks klappt Sex während der Periode

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
10.12.2013 11:55 Uhr von schildzilla
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Passender wäre der Titel:
Fotografierende Leute sind während des Fotografierens unaufmerksamer.

Und auch das stimmt nicht immer.
Man ist womöglich von der Kamera etwas abgelenkt, wenn jemand einen Vortrag hält, aber zumindest ich kann mich an alles erinnern was ich die letzten Jahre fotografiert habe und auch an das was zu diesem Zeitpunkt war!

Ist aber auch ne amerikanische Studie, vielleicht hat das viele Pommesfett und Zuckerbrot in den USA einfach Auswirkungen auf deren Konzentrationsfähigkeit.
Kommentar ansehen
10.12.2013 14:59 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Stimmt, was den Moment angeht den man in erster Linie durch die Kamera erlebt.
Muss aber nicht so sein, ausserdem haben Fotografen oft einen besseren Blick für Details des Alltags, die dem Rest der Menschen verborgen bleiben.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

FC Bayern München um drei Millionen Euro erpresst - "Besenstielräuber" gesteht
Fußballstar Cristiano Ronaldo nahm 2015 600.000 Euro pro Tag ein
"Rogue One - A Star Wars Story" - das erwartet uns


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?