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Studie: Wer alles fotografiert, merkt sich weniger

Laut einer aktuellen Studie von amerikanischen Psychologen sollten Museumsbesucher besser ihre Kamera weglegen, wenn sie sich Dinge merken wollen.

Das viele Fotografieren von Dingen führe nämlich dazu, dass man sich deutlich weniger merken kann, so die Forscher.

"Leute haben so viel mit ihrer Kamera zu tun, dass sie mitunter nicht mitbekommen, was direkt vor ihren Augen geschieht", erklärt die Wissenschaftlerin Linda Henkel.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Museum, Fotografie, Gedächtnis
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.12.2013 11:55 Uhr von schildzilla
 
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Passender wäre der Titel:
Fotografierende Leute sind während des Fotografierens unaufmerksamer.

Und auch das stimmt nicht immer.
Man ist womöglich von der Kamera etwas abgelenkt, wenn jemand einen Vortrag hält, aber zumindest ich kann mich an alles erinnern was ich die letzten Jahre fotografiert habe und auch an das was zu diesem Zeitpunkt war!

Ist aber auch ne amerikanische Studie, vielleicht hat das viele Pommesfett und Zuckerbrot in den USA einfach Auswirkungen auf deren Konzentrationsfähigkeit.
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10.12.2013 14:59 Uhr von shadow#
 
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Stimmt, was den Moment angeht den man in erster Linie durch die Kamera erlebt.
Muss aber nicht so sein, ausserdem haben Fotografen oft einen besseren Blick für Details des Alltags, die dem Rest der Menschen verborgen bleiben.

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