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Prokon: Stammkapital ist aufgezehrt

Derzeit warnt die Stiftung Warentest Anleger des Windkraftkonzern Prokon, weil diese offenbar ihr Stammkapital aufgebraucht haben.

Dies könnte dazu führen, dass die Anleger weniger Geld zurückerhalten als sie angelegt haben.

Deswegen wurde das Unternehmen jetzt auf eine entsprechende Warnliste gesetzt, um potentielle Anleger vorzuwarnen.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Anleger, Prokon, Stammkapital
Quelle: www.welt.de
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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.12.2013 08:38 Uhr von matze-sh
 
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Ja wenn die Gier die Anleger leitet sind die Betrüger nicht weit. 8% fürs Geld kann keiner bei dem Leitzins auf Dauer garantieren - da muss was faul sein!! Kommt kein neues Geld rein - platzt die Blase. Kann nicht mehr lange dauern.
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10.12.2013 08:43 Uhr von Rechtschreiber
 
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War ja klar. Vor gut einem Monat flatterte ein sehr lukrativ klingender Flyer ins Haus. Wir waren drauf und dran zu wechseln. Es wurde ja auch immerhin mit 1,5 Miliarden Festkapital geworben.

Solche Sachen müssen immer irgend einen Haken haben... Gut, die 200 Euro Kapitaleinlageverlust hätte man noch verkraften können, aber ärgerlich wäre es in jedem Falle geworden.
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10.12.2013 08:44 Uhr von Rechtschreiber
 
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Apropos: Was aus der News nicht hervorgeht: Prokon ist ein Stromanbieter.
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10.12.2013 08:55 Uhr von Pils28
 
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Seriöse Anlagetipps von Plakaten in der S-Bahn.
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10.12.2013 09:27 Uhr von Jlaebbischer
 
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Kein Wunder. So oft, wie ich schon Flyer von denen im Briefkasten hatte, ist wohl klar, wo das Geld von denen hin ist...
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10.12.2013 09:34 Uhr von vduprez
 
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Tja ist schon toll, welche "Fachleute" hier so ihren Kommentar abgeben...
Nur mal als Tip, die gehen schon seit mindestens 6 Jahren pleite...;-) nur komisch das ich seit dem schon 12 mal eine Zinsausschüttung bekommen habe und dies auch sicher weiterhin passieren wird. Und eine Unternehmensbeteiligung hat aber auch rein gar nie nichts mit dem Leitzins zu tun. Einfach mal besser recherchieren und dann klappts auch mit News die der Wahrheit entsprechen...

Schade das die meisten Menschen sich immer noch von den ach so tollen und ehrlichen Banken verar... lassen

Bin ja mal gespannt, wann alle Banken auf diese Liste kommen, da redet nämlich komischerweise keiner von, ach ne die sind ja auch alle sicher...ich vergaß ;-)
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10.12.2013 10:09 Uhr von Rechtschreiber
 
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@Choco: Prokon ist kein Prepaid-Anbieter. Erst lesen, dann motzen!
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10.12.2013 10:24 Uhr von Jaegg
 
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Also das Konzept ist an sich schon ganz okey. Als Neueinsteiger im Energiemarkt ist es im Normalfall nahezu unmöglich sich zu etablieren. Prokon hat es da schon ganz gut umgesetzt und sich gut vermarktet. Außerdem sollte auch immer ein gewisser Idealismus mit dahinter stehen. Wenn man dann auf 1% Verzinsung (vorerst) verzichtet ... tja.
Wenn dadurch ein Unternehmen mehr in den Energiemarkt rückt und sich dadurch als Konkurenz zu den anderen Großen etabliert.. Bin ich doch immer noch dabei!
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10.12.2013 10:28 Uhr von RainerKoeln
 
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6-8% Zinsen in einer Zeit, wo 2% schon eine Menge sind.

Wer darauf reinfällt ist selbst schuld. Irgendwo muss man auch mal die Kirche im Dorf lassen und die Leute Geld verlieren lassen. Jeder Anleger wird volljährig sein. Klar ist es blöd, wenn man auf geschönte Zahlen reinfällt. Aber Risikolos in einer Niedrigzinsphase astronomische Zinsen einstreichen ist eben eine Utopie.
Selbst schuld!
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10.12.2013 10:50 Uhr von Rechtschreiber
 
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8% Rendite bei Windkraft ist möglich.

[ nachträglich editiert von Rechtschreiber ]
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10.12.2013 19:36 Uhr von Katatonia
 
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@vduprez

Na, wie viel Geld bekommst du von Prokon für diesen Beitrag als frisch Angemeldeter?
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10.12.2013 19:41 Uhr von Katatonia
 
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"Die Zwischen­bilanzen sind verheerend schlecht (siehe Grafik links): Im Konzern (Prokon Unter­nehmens­gruppe) sind bis 31. August 2013 statt­liche 194,4 Millionen Euro Verlust aufgelaufen. Die Verlust­vorträge schossen demnach in einem einzigen Monat in die Höhe: Zum 31. Juli dieses Jahres hatte der Konzern den Verlust­vortrag noch auf – ohnehin schon hohe – 146,5 Millionen Euro beziffert. Die Tochter PRE alleine hat bis 31. August 2013 stolze 107,2 Millionen Euro Verlust angehäuft. Die Summe fließt in die Zahlen des Konzerns mit ein. Die Unter­nehmens­gruppe äußerte sich nicht zu den Gründen für den rasanten Anstieg – ebenso wenig wie zu der Frage, warum die entsprechenden Verlust­vorträge zwischen­zeitlich nach unten korrigiert worden sind: Bis vor wenigen Tagen waren auf der Firmenwebsite noch Verlust­vorträge von 221,1 Millionen Euro für den Konzern und 123,6 Millionen Euro für PRE ausgewiesen worden. Die Riesen­verluste haben Folgen für die Anleger. Denn die Genuss­rechts­bedingungen von PRE sehen vor, dass Fehl­beträge zunächst den Rück­lagen und dann dem Stamm­kapital der Gesell­schaft zugewiesen wird. Gehen die Verluste noch darüber hinaus, muss das Genuss­rechts­kapital sie voll mittragen. Der Rück­zahlungs­anspruch der Anleger sinkt entsprechend. Zum 31. August 2013 war das Stamm­kapital der Gesell­schaft längst aufgezehrt. Die Unter­nehmens­gruppe äußerte sich auf Anfrage von test.de nicht dazu, ob und gegebenenfalls um wie viel sich der Rück­zahlungs­anspruch schon vermindert hat."

http://www.test.de/...
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28.01.2014 11:22 Uhr von vduprez
 
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@ Katatonia, ich bekomme für meinen Beitrag leider nur meine 6% und die Gewinnbeteiligung ;-)
wie ich sehe sind ja alle ach so tollen Verbraucherschützer und Rechtsanwälte sooo schlau das sie ein solches Unternehmen bereits vor 18 Jahren, 18 Jahre das muss ein anderes Unternehmen erst einmal hinbekommen, richtig eingeschätzt haben. Ich will es mal so formulieren, so ein neues Konzept passt halt nicht in unser Schuldensystem, denn wenn man weitestgehend auf Bankenfinanzierungen verzichtet oder besser gesagt verzichten kann und will, ist man der böse Buhman und natürlich muss da ein Schneeballsystem dahinter stecken. Hört sich in der Presse natürlich immer super an, auch wenn in Wirklichkeit keiner der Reporter weiß, was oder wie so ein System arbeiten muss, um als solches bezeichnet zu werden. Selbst der jetzt bestellte vorläufige Insolvenzverwalter hat bereits darauf hingewiesen, das im Fall Prokon mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine Insolvenz vorliegt und dies dann vom Gericht abgelehnt werden wird, drei verschiedene Gutachten sind bereits in Auftrag gegeben um auch den letzten Zweifler den Wind aus den Segeln zu nehmen. Was ich auch immer so toll finde ist die Aussage, das das Stammkapital, welches sich meines Wissens nach in einer Größenordnung von 25000€ bewegt, natürlich in Sachwerte angelegt wurden. Desweiteren gibt es auch Eigenentwicklungen von Windkraftanlagen und die immer so negativ dargestellten angeblichen Verluste sind ganz normale Vorgänge in Unternehmen die das zur Verfügung stehende Kapital, nicht an ihre Aktionäre ausschütten, sondern diese sinnvoll weiter investiert. Und den Punkt mit dem Rückzahlungsanspruch finde ich besonders toll, selbst wenn wir mal davon ausgehen würden, das wir morgen Prokon Windkraft schließen würden, verkaufe ich alle Sachwerte und kann die Genussrechtsinhaber auch auszahlen... Denn hier hat keine Bank den Vorrang, wie bei jedem anderen ach so tollen Unternehmen im klassischen Sinne. Ok hab ein wenig verschluckt, es gibt noch eine Bank die wenn ich es jetzt richtig wiedergebe, in Höhe von NUR 4,5% noch mit beteiligt ist. Der Rest geht direkt an die GRI.
Und das das Unternehmen sich auch nicht mehr dazu äußert ist auch verständlich, wenn aus den positiven Äußerungen immer wieder negative gebastelt werden, die man so dann besser der Presse verkaufen kann, würde ich mich auch nicht mehr dazu äußern... So ich habe fertig und werde gern in meinem nächsten Bali Urlaub im November an alle denken, die nicht in Prokon investiert haben, denn dies bezahle ich von den bereits mehrfach ausgezahlten Zinsen... Also viel Spass an Alle mit ihren gut verzinsten Sparbüchern und tollen Staatsanleihen, ich frage mich allerdings wann endlich auch alle Banken und vor allem auch Deutschland und Amerika auf einer Blacklist bei der Verbraucherzentrale erscheinen, denn die sind, wenn man der Wahrheit mal ins Auge sieht, schon lange pleite!!! In diesem Sinne wünsche ich noch eine sonnige Woche :-)

[ nachträglich editiert von vduprez ]
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28.01.2014 14:02 Uhr von Katatonia
 
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@vduprez

Sie machen sich die Welt auch nur so, wie sie ihnen gefällt. Das nenne ich Realitätsferne. Es ist ja schön, dass so ein "neues Konzept" nicht passt. Worin liegt dann der Sinn es trotzdem zu wagen?

Dann stellen sie hier Behauptungen auf und legen angebliche Aussagen des Insolvenzverwalters in die Diskussion. Haben sie in der Schule nicht gelernt, wie man argumentiert? Mit Belegen, die man entsprechend zitiert. Dazu gibt es regeln. Wenn sie ernst genommen werden wollen, dann bringen sie Quellen und Zitate.

Das Stammkapital einer GmbH muss mindestens 25000€ betragen. Nein nicht nur in Sachwerten. Kann aber. Allerdings ist Prokon eine GmbH & Co. KG. Da gibt es Unterschiede.

Ist ja auch schön, dass sie von ihren Zinsen angeblich in ihren nächsten Bali-Urlaub fliegen. Wenn sie allerdings ihr Geld komplett in der Insolvenz verlieren, dann nützen in ihre Zinsen auch nichts mehr. In ein paar Wochen und Monaten sind wir schlauer. Eines kann ich ihnen aber schon jetzt sagen. Zukünftig müssen sie auch für ihren Bali-Urlaub Abstriche machen, denn die bisherigen Konditionen werden sie so nicht mehr bekommen. Auch nicht mit einem neuen Investor, der auf jedenfall gebraucht wird. Wenn sie glauben, Prokon könne weiter machen wie bisher, dann irren sie.

Aber Irrende will ich nicht aufhalten. Ist ja ihre verzockte Kohle. Nicht meine.

[ nachträglich editiert von Katatonia ]
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28.01.2014 20:11 Uhr von vduprez
 
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@Katatonia wie ich eindeutig sehe, sind sie wohl eher realitätsfern und lesen können sie auch nicht. Ich habe gesagt das dieses Konzept nicht in unser ach so tolles Schulden System passt, deshalb ist es auch sinnvoll neue Wege zu gehen. Und ich mache mir nicht die Welt wie sie mir gefällt, sondern ich sammle Informationen und bilde mir meine eigene Meinung, ich bin schon groß und kann das auch allein ohne die Presse als alleinige Quelle zu benutzen, es gibt nämlich auch eine Pressekonferenz und wenn man sich diese mal ohne Vorbehalte anhören würde, kommen auch Infos ans Licht die nicht gleich gelöscht werden um auch ja nicht mal positive Argumente vorzustellen.
Die Unterstellung das ich nur angeblich von den ausgezahlten Zinsen meinen Urlaub bezahlen kann, ist einfach wieder selbsterklärend, dafür das alles positive aus den letzten 18 Jahren in Frage gestellt wird.
Und sie haben vollkommen Recht, Prokon wird nicht mehr so weiter machen wie in den letzten 6 oder 8 Monaten, denn der Fehler mit den kurz laufenden Genussrechten ist bereits in Arbeit und wird sicher wieder auf längerfristige Anlagen umgewandelt. Dies und nur dies ist ein Fehler gewesen der das Unternehmen so in Schieflage gebracht hat und nichts anderes.
Und es ist natürlich richtig das es meine Kohle ist die ich verzocke, ihre Kohle wird von anderen verzockt und dies ist ja das schöne, diesen Zockern glauben sie immer noch mehr als Prokon. Ich finde es einfach köstlich, wie alle den Kopf in den Sand stecken, wenn es um unser ach so tolles Finanz- und Schuldensystem geht, das regelmäßig vor die Wand fährt und jeder macht weiter mit.
Ich wünsche ihnen noch eine schöne Zukunft und verbleibe mit freundlichen Grüßen Volker Duprez
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28.01.2014 20:44 Uhr von Katatonia
 
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>>"Und ich mache mir nicht die Welt wie sie mir gefällt, sondern ich sammle Informationen und bilde mir meine eigene Meinung, ich bin schon groß und kann das auch allein ohne die Presse als alleinige Quelle zu benutzen, es gibt nämlich auch eine Pressekonferenz und wenn man sich diese mal ohne Vorbehalte anhören würde, kommen auch Infos ans Licht die nicht gleich gelöscht werden um auch ja nicht mal positive Argumente vorzustellen."<<

Na wow. Seltsamerweise lese ich davon nichts in ihren Zeilen. Zu seriösen Pressekonferenzen gibt es im Übrigen auch immer ein Handout - eben für die Presse. Daraus könnten sie z.B. zitieren.

>>"Ich habe gesagt das dieses Konzept nicht in unser ach so tolles Schulden System passt, deshalb ist es auch sinnvoll neue Wege zu gehen."<<

Und ich sehe Prokon hier als ganz schlechtes Beispiel, weil es eben dem Ponzi-System sehr ähnelt. Ansonsten halte ich allein deren Geschäftskonzept für nicht ausreichend. Eben weil sich Prokon nur auf Windenergie versteift. Mit einem möglichen Verkauf von Windparks, um die Liquidität zu gewährleisten, ändert sich nichts zum Besseren.

>>"Die Unterstellung das ich nur angeblich von den ausgezahlten Zinsen meinen Urlaub bezahlen kann"<<

Das waren ihre eigenen Worte ein Beitrag vorher. Zitat: "und werde gern in meinem nächsten Bali Urlaub im November an alle denken, die nicht in Prokon investiert haben, denn dies bezahle ich von den bereits mehrfach ausgezahlten Zinsen"

>>" ihre Kohle wird von anderen verzockt"<<

Ich zocke nicht. Damit haben sich ihre anderen Mutmaßungen auch verflüchtigt. Übrigens schön zu sehen, wie sie ernsthaft glauben, hier der Allwissende zu sein. Kennen wir uns und mein Vermögensstand? Nein, ich denke nicht.

>>"wie alle den Kopf in den Sand stecken, wenn es um unser ach so tolles Finanz- und Schuldensystem geht, das regelmäßig vor die Wand fährt und jeder macht weiter mit."<<

Eben waren sie noch bei mir und jetzt sind sie wieder bei "alle". So einfach ist die Welt also bei ihnen. Sie da, die Anderen dort. Mich können sie da zum Glück nicht einordnen.

Naja ich sagte bereits, Irrende will ich nicht aufhalten. Glauben sie an Prokon. Auf der entsprechenden Website taucht ihr Name ja schon auf. Wahrscheinlich würde ich ähnlich reagieren, hätte ich so derart naiv einen ganzen Batzen Geld einem einzigen Schuldner anvertraut. Später sind auch sie schlauer. Und ja, ich hoffe doch das ihr Geld nicht flöten gegangen ist. Schließlich hat der Reiz nach mehr und mehr ja ihr Risiko angeheizt es Prokon zu geben. Auch nichts anderes als Finanzmarktspekulation. Sie sollten noch in Kautschukplantagen investieren. Der nächste garantierte Renner.

[ nachträglich editiert von Katatonia ]
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29.01.2014 11:11 Uhr von vduprez
 
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Es ist doch immer wieder sehr interessant, wie SIE entweder Dinge, die jeder im Internet auf der Prokonseite nachlesen und/oder per Video sehen kann, einfach mit den Worten abspeist, das ich nicht daraus zitiere, warum sollte ich auch, denn sie haben alle Infos ja auch ganz einfach dort über mich gefunden oder?
Und ja ich habe vom Urlaub geschrieben, aber nirgendwo von "angeblich" , was sie einfach dazu gesagt haben. Es ist nicht "angeblich" sondern eine Tatsache, das die Zinsen in der Vergangenheit immer pünktlich auf den Konten der GRI angewiesen wurden.

Und ja sie zocken nicht persönlich, das tun andere für sie oder haben sie ihr ganzes Erspartes im Sparstrumpf, dann und nur dann nehme ich natürlich meine Behauptung zurück.

Und ja ich bin auf "alle" gesprungen weil auch SIE dazu gehören, oder wie haben sie ihr Geld angelegt...

Und zu guter Letzt, ich habe nicht nur dort mein Geld angelegt, so naiv bin ich nicht, aber ich suche mir halt schon genau aus wo ich investiere...

Bevor ich allerdings wieder beschuldigt werde, das ich nichts zitiere, hier nur mal kurz ein Link der letzten veröffentlichten Erklärung des GF und vorläufigen Insoverwalters, nicht das sie es auf der Prokon Webseite nicht finden, ist ja immer alles so versteckt...

http://www.prokon.net/...

bin ja wirklich mal gespannt, ob "die Presse" dann auch ab Mai von der positiven Entwicklung von Prokon berichtet und alles wieder gerade biegt was sie versaubeutelt hat ;-)

so ich habe fertig, muss mich um die Planung meines Urlaubs kümmern ;-)
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30.01.2014 08:12 Uhr von Katatonia
 
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@ vduprez

Glaubst du allen Ernstes, du punktest hier mit Intelligenz, wenn du dich deiner Argumentation entziehst? Dein Bildungsgrad kann ich so als nicht besonders hoch einschätzen. Würdest du mich ernst nehmen, wenn ich einfach schreibe, ´hier hast du Google und nun such selber´? Reflektierst du eigentlich mal das, was du schreibst?

Und warum solltest du auch? Was ist denn das für eine Ignoranz? Ja warum bist du überhaupt hier? Weil du eitel bist und dich super toll findest?

Von deinem miserablen Textverständnis mal ganz abgesehen. Selbstverständlich schrieb ich "angeblich" - weil das hier ein anonymes Forum ist und du mir sonstwelche Märchen schreiben kannst. Alles nicht nachprüfbar was dich selbst betrifft. Aber darauf hättest du auch selbst kommen können. Somit sind Tatsachen eben keine Tatsachen, sondern unüberprüfbare Behauptungen deinerseits. Vielleicht solltest du statt Prokon und in einen Urlaub in ein Wörterbuch oder Sprachkurs investieren. Das würde mehr Sinn ergeben, wenn ich sehe, was du hier so zusammen schreibst.

>>"denn sie haben alle Infos ja auch ganz einfach dort über mich gefunden oder?"<<

Alle Infos? Meine Güte, ich gebe "Prokon" und deinen Namen bei Google ein, schaue richtig und schwupps hatte ich die Info, dass du bei den "Freunden" mitgezeichnet hast. Das war nun wirklich Pipifax.

>>"Und ja sie zocken nicht persönlich, das tun andere für sie oder haben sie ihr ganzes Erspartes im Sparstrumpf, dann und nur dann nehme ich natürlich meine Behauptung zurück."<<

Vielleicht habe ich ja garkein Erspartes und lebe mein Leben direkt und einfach? Vielleicht ist mir Geld nicht sehr wichtig? Vielleicht habe ich´s ja doch nur unter Bettkissen? Wer weiß? Aber das ist hier nicht das Thema und werde ich dir auch nicht schreiben. ;) Danke.

>>"Bevor ich allerdings wieder beschuldigt werde, das ich nichts zitiere"<<

Es ist kein zitieren, sondern die Nennung einer Quelle. Selbst den Unterschied kennst du nicht.

>>"ob "die Presse" dann auch ab Mai von der positiven Entwicklung von Prokon berichtet und alles wieder gerade biegt was sie versaubeutelt hat ;-)"<<

Ein bisschen naiv oder?

Aber du willst dann schon das letzte Wort haben? Hochmut kommt vor dem Fall. ;)

[ nachträglich editiert von Katatonia ]

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