10.12.13 07:44 Uhr
 455
 

USA: GM-Rettung kostet zehn Milliarden Dollar

Im Rahmen der Finanzkrise 2009 hatte sich die US-Regierung mit 50 Milliarden Dollar an General Motors beteiligt, um den Erhalt von Zehntausenden Arbeitsplätzen zu gewährleisten.

Jetzt hat die Regierung ihre Anteile verkauft und muss mit einem Minus von zehn Milliarden Dollar leben.

Insgesamt 1,5 Millionen Arbeitsplätze konnte die US-Regierung mit der Hilfsaktion retten. Hiermit spielte die Regierung fast 105 Milliarden Dollar an Steuern und Sozialbeiträgen ein.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Dollar, Rettung, Milliarden, GM
Quelle: www.sueddeutsche.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Deutsche "Fachkraft" vergewaltigt und erschlägt Kind
Wilde: 19 Tage altes Baby von deutscher "Fachkraft" zu Tode gef_ickt!
Tritte ins Gesicht - Ausländerin von "deutschen Fachkräften" ins Krankenhaus getreten

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
10.12.2013 08:45 Uhr von Rechtschreiber
 
+4 | -8
 
ANZEIGEN
Wundert mich überhaupt nicht. Gerade Opel hat viel zum schlechten Stand von GM beigetragen. Wie kann man auch nur ein Auto wie den Adam so dermaßen verhunzen? Von vorne ein echt stylisches Auto, von hinten kotzhässlich.
Kommentar ansehen
10.12.2013 09:26 Uhr von Tuvok_
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
@Rechtschreiber
Sagmal ist das Dünnschiss schreiben bei dir Dauerzustand oder sind das nur so Anfälle ?
Kommentar ansehen
10.12.2013 09:26 Uhr von Bud_Bundyy
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Autor

"GM-Rettung kostete " nicht kostet!

Damit wird der Eindruck erweckt GM wäre aktuell in Schieflage.
Kommentar ansehen
10.12.2013 09:58 Uhr von rubberduck09
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Ähm... Was ist das denn für eine komische Mathematik? für 10 Milliarden an Invest haben die 105 Milliarden an Steuern reinbekommen die sonst nicht geflossen wären.

Somit hats doch nichts gekostet sondern war ein voller Erfolg. 95Mrd. mehr in der Kasse als wenn man nichts gemacht hätte.
Kommentar ansehen
10.12.2013 10:14 Uhr von Rechtschreiber
 
+3 | -3
 
ANZEIGEN
@rubberduck: Die Mathematik stimmt schon. Die USA haben Anteile gekauft, um den Konzern mit frischen Geld zu versorgen und haben sich jetzt wieder von diesen Anteilen getrennt. Die Pleite wurde abgewendet, der Staat braucht die Anteile nicht mehr. Allerdings steht GM nicht sonderlich gut da und darum sind die Anteile heute inzwischen 10 Mrd. weniger Wert, als noch zum Kaufzeitpunkt.

Insgesamt hat sich die Sache aber rentiert, denn wäre der Staat nicht eingeschritten, dann wäre GM pleite gegangen. Dadurch, dass das nicht passiert ist, hatte der Staat Steuereinnahmen und Sozialabgaben in genannter Höhe eingestrichen.

Somit hat die Rettung zwar 10 Mrd. gekostet, aber ohne die Rettung fehlten dem Staat heute 105 Mrd.

@Tuvok_: Man passt sich ganz sensationell unglaublich unfassbar an das Durchschnitts-Bild-Niveau an, während man den Hirnschiss über Ufo-Sichtungen durchliest, und über die Autopsie von irgendwelchen Area 51 Aliens lacht.
Kommentar ansehen
10.12.2013 10:27 Uhr von rubberduck09
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ Rechtschreiber
Ich sehe aber kein ´hat gekostet´ sondern einen Invest der halt 95 Mrd. Reinerlös gebracht hat.

Wenn ich mein Auto repariere damit es übern Tüv kommt ist das ja auch so dass ich nur durch die Reparatur überhaupt ein Auto habe. Ohne Reparatur hätt ich mir ein neues kaufen müssen -> teurer. Sollte diese Rechnung andersrum lauten wird ja idr. auch nicht mehr repariert.

Übertragen wäre das so wenn die Rettung 110 Mrd. gekostet hätte aber nur 105 reingekommen sind dadurch...
Kommentar ansehen
10.12.2013 12:40 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Da sieht man mal wieder, dass Geschmäcker zum Glück verschieden sind. Ich hatte drei Opel hintereinander (Kadett E, Vectra A und B) und bin nun zu einer Marke aus Korea gewechselt. Vom Design her gefielen und gefallen mir die Autos von Opel allesamt. Nur technisch war das nicht immer so der wahre Jakob...
Kommentar ansehen
10.12.2013 13:40 Uhr von Dr.Eck
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Immer das Märchen Opel dürfte nicht weltweit verkaufen. Es stimmt einfach nicht. Opel darf generell überall ausser in den USA und Brasilien verkaufen. China alles kein Problem. Opel WILL nur dort nicht hin weil einen das Invest schreckt, eine falsche Entscheidung die (noch weitere) Arbeitsplätze (soweit überhaupt noch vorhanden) in Deutschland und Europa kosten wird. Hat übrigens der aktuelle Chef "Neumann" schon genau so bestätigt

http://www.manager-magazin.de/...

Auf der Internationalen Opel Seite kann man übrigens sehen das Opel weltweit verkauft wird (bis auf die angesprochenen Märkte) und die Geschichte das immer die anderen Schuld sind z.B. wie bereits angesprochen VW, was sehr verwunderlich ist, weint man doch immer das die angeblich so teuer wären (auf den ersten Blick), nutzt sich auch so langsam ab.

Zum Adam: Ist ein geiles Auto und Geschmack ist eh absolut subjektiv. Fakt ist wohl nur das der Wagen im Vergleich zur Konkurrenz (i10, up, Panda) sehr wenig Platz bietet aber dafür verhältnissmäßig teuer ist.

Refresh |<-- <-   1-8/8   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Deutsche "Fachkraft" vergewaltigt und erschlägt Kind
So machen Neonazis Kohle
Wilde: 19 Tage altes Baby von deutscher "Fachkraft" zu Tode gef_ickt!


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?