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Politikerreaktionen auf Nelson Mandelas Tod

Politiker und Menschen auf der ganzen Welt, sei es der Dalai Lama oder Angela Merkel, haben den ehemaligen südafrikanischen Präsident und Friedenskämpfer Nelson Mandela gewürdigt. Am vergangenen Donnerstag verstarb Mandela mit 95 Jahren in Johannesburg (ShortNews berichtete).

So sagt Angela Merkel über seinen Tod: "Nelson Mandelas leuchtendes Beispiel und sein politisches Vermächtnis der Gewaltfreiheit und die Absage an jeglichen Rassismus werden für Menschen auf der ganzen Welt noch lange Zeit eine Inspiration bleiben."

Auch der Dalai Lama erklärt, dass er ihn als Freund sehr vermissen werde und ihn sehr respektiert und verehrt. Nach Bundespräsident Joachim Gauck habe Mandela "als Mensch wie auch als Politiker in bewundernswerter Weise vorgelebt, wie Hass, Gewalt und Rassismus überwunden werden können".


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WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Angela Merkel, Joachim Gauck, Dalai Lama, Nelson Mandela
Quelle: www.taz.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.12.2013 07:00 Uhr von langweiler48
 
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Wie wäre wenn wir die Grundsätze Mandelas ein Jahr mal in Deutschland leben würden. Kein Hass, Gewaltfreiheit, kein Rassismus und einen Punkt möchte ich noch zufügen Gerechtigkeit. Wenn wir das schaffen würden, würden die ganzen Völker auf uns schauen und wir müssten dann nicht mehr mit dem Wort Deutschland das Zeit Lebens, verbunden mit der Nazizeit wird, uns anhören müssen. Wir würden dann Mandelaland heißen.
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10.12.2013 09:27 Uhr von gugge01
 
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Kein Rassismus ? Keine Gewalt ? wann war du das letzte mal in Johannisburg?
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10.12.2013 09:39 Uhr von Komikerr
 
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Innerhalb von 12 Jahren nach Ende der Appartheid wurden 420.000 Menschen getötet und 650.000 vergewaltigt ( Wobei die Dunkelziffer auf das 20-fache geschätzt wird )
27,6 % Männer gaben an, schonmal ne Frau vergewaltigt zu haben.

Nur ein kleiner Ausschnitt.

Da verkommt das Erbe Mandels, sein gewaltfreier Protest zu einer Farce

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