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Mammutprojekt soll Totes Meer retten

Das Tote Meer soll durch ein Großprojekt zwischen Jordanien, Israel und den Palästinensern, gerettet werden. Durch die exzessive Nutzung des Süßwassers vom Fluss Jordan ist das Tote Meer vom Austrocknen bedroht.

Eine etwa 400 Millionen US-Dollar teure Pipeline soll Wasser vom Roten Meer ins Tote Meer pumpen. Außerdem sollen circa 80 Millionen Kubikmeter Wasser in einer neuen Entsalzungsanlage zu Trinkwasser aufbereitet werden und an die drei Nationen verteilt werden.

Als "historischen Prozess" bezeichnete Israels Wasser- und Energieminister Silvan Shalom das Vorhaben. Umweltschützer dagegen bemängeln das Projekt und verweisen auf die unumkehrbaren Folgen dieses Eingriffs.


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WebReporter: ewin12000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Jordan, Rotes Meer, Großprojekt, Totes Meer
Quelle: www.focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.12.2013 21:44 Uhr von esKimuH
 
+10 | -1
 
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Viel unumkehrbar wird es sein wenn das vollständig oder zumindest fast vertrocknet ist oder..?
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09.12.2013 22:38 Uhr von Rechtschreiber
 
+4 | -8
 
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Dann bleibt eben eine Salzwüste zurück und Israel geht es weiterhin gut. Die Nachfolgestaaten können eh nichts machen, solange der Ami und die deutsche Volksschuld auf Israels Seite sind.
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09.12.2013 22:45 Uhr von Fred_Flintstone
 
+4 | -2
 
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In Jordanien läuft ein gigantisches Projekt zur Begrünung der Wüste. Wir waren dieses Jahr sehr beeindruckt. Auf Google Maps sieht man auch viele grüne Kreise im Nirgendwo, alles Projekte der Landwirtschaft. Ein aufstrebendes Land, dieses Projekt hier passt hervorragend. Was die Umweltschützer schon wieder wollen verstehe ich nicht.
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09.12.2013 22:48 Uhr von xarxes
 
+1 | -1
 
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Da reicht aber nicht nur Wasser ins Tote Meer zu speisen. Das Tote Meer selber verdreckt immer mehr und die Umgebung auch.
Die angesiedelten Salzfabriken verdienen sich mit ihrer Verschmutzung auch noch dumm & dämlich.
Überall Plantagen, die auch mit dem Wasser aus dem Jordan bewässert werden und im Endeffekt sind es gerade die Jordanier die irgendwo in der Wüste drunter leiden, da nicht mehr genügend Wasser zu ihnen kommt.
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09.12.2013 23:22 Uhr von Der_Korrigierer
 
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Land aufgeben und nach Russland umsiedeln. Davon sind doch 80 % oder so unbewohnt.

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