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China: Behörden gehen in Beijing gegen 160.000 "Ameisen-Einwohner" vor

Wie nun sozialwissenschaftliche Daten aus diesem Jahr in Beijing ergeben haben, gibt es 160.000 sogenannte "Ameisen-Einwohner" in der Stadt.

"Ameisen-Einwohner" sind Menschen, die in überbelegten WGs wohnen, die meistens in der Nähe von Universitäten beheimatet sind.

Nun will die Verwaltung und Polizei von Beijing von 21. November 2013 bis Ende Februar 2014 gegen diese Wohngemeinschaften vorgehen.


WebReporter: Crawlerbot
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Einwohner, Beijing
Quelle: german.china.org.cn
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