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Kommentar: Bizarre und unglaubwürdige Beileidsbekundungen für Nelson Mandela

Nach dem Tod Nelson Mandelas ging eine Welle der Beileidsbekundungen um die Welt. Dieser Zugzwang bewog verschiedene Persönlichkeiten, Stellung zum Tod des einflussreichen Südafrikaners zu nehmen. Nordkorea würdigte beispielsweise Mandelas Kampf "gegen Rassismus und für die Demokratie".

Auch die USA bekundeten große Trauer - fünf Jahre nachdem er von ihrer Terrorliste gestrichen wurde. Auch der weißrussische Alleinherrscher Alexander Lukaschenko stilisierte den Verstorbenen als "Kämpfer für Freiheit, Gleichheit und Menschenrechte".

Selbst Robert Mugabe, seines Zeichens umstrittener Präsident des afrikanischen Staates Simbabwe, lobte Mandelas Kampf gegen Unterdrückung, obwohl er Anfang des Jahres noch betonte, dass Mandela "ein bisschen zu viel für die nicht-schwarzen Gemeinden" Südafrikas getan habe.


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WebReporter: NoPq
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politiker, Südafrika, Nelson Mandela
Quelle: blogs.taz.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.12.2013 19:07 Uhr von call_me_a_yardie
 
+8 | -8
 
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Schon fast Beleidigend das Mugabe und auch Nordkorea das Vermächtnis Mandelas ehren ! Gerade die größten Tyrannen am Spielplatz die nur ihre Leute ausbeuten !
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09.12.2013 19:58 Uhr von Pils28
 
+11 | -2
 
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Wir brauchen nicht bis nach Südkorea gehen. Schauen wir uns doch einmal CDU/CSU an, wie sie damals zu Mandela und seiner ANC standen. Scheinen viele vergessen zu haben.
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09.12.2013 20:12 Uhr von turmfalke
 
+6 | -1
 
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Das die Amis ein heuchlerisches Gesindel ist weiß glaube ich jeder, über die anderen Staaten braucht man nicht erst reden. Mich stört eins sehr, dass so ein Kriegstreiber wie Obama auf die gleiche Stufe wie Nelson Mandela gestellt wird und zwar mit dem Friedensnobelpreis. Mandela hat sich diese Auszeichnung mehr als verdient aber der nichtsnützige Ami? Große Zweifel,sehr große Zweifel.
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09.12.2013 20:17 Uhr von langweiler48
 
+1 | -0
 
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@Ich muss Bleissy recht geben.

Nur sollte zum Beispiel Mugabe oder Lukuschenko sich ihn zum Vorbild machen und dann mal kräftig vor ihrer verdreckten Türe fegen.
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09.12.2013 22:44 Uhr von DrOtt
 
+0 | -2
 
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Was hat der denn schon erreicht? Südafrika ist jetzt ein sau gefährlicher Ort... Mit der Kriminellsten Stadt der Welt... Googlet mal...!!! Allein Die Mordrate ist unnormal... -.-
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09.12.2013 23:54 Uhr von HeltEnig
 
+2 | -0
 
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@ jonnyhartz:

Also saß Michael Jackson in Robben Island ein? ;-)
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10.12.2013 02:06 Uhr von langweiler48
 
+1 | -0
 
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@DrOtt .....

Bevor du anderen Ratschläge gibst sich über irgend etwas schlau zu machen, mache du dich selbst. Die Kriminalität, die du ansprichst, gab es früher schon und die Wachstumsrate ist nicht höher als die anderer großen Städten mit hoher Kriminalität.

Wenn sich so viele Staatsoberhäupter und wie hier in der News geschrieben steht 90 0000 ihm die letzte Ehre erweisen möchten, dann kann doch mit deiner Meinung irgend etwas nicht stimmen, oder?

Wenn für dich Apartheit ein Fremdwort ist, dann möchte ich dir jetzt den Rat geben - Googlen bildet --

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