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Angela Merkel wünscht sich FDP zurück und kritisiert Koalitionsvertrag

Bundeskanzlerin Angela Merkel äußerte sich auf dem CDU-Parteitag kritisch über den Koalitionsvertrag mit der SPD. Sie räumte ein, dass man bei den schwierigen Debatten Kompromisse eingehen musste, was ihr schwer gefallen sei. Mit dem Vertrag ließen sich aber dennoch "große Aufgaben" bewältigen.

Über den bisherigen Regierungspartner FDP fand die Kanzlerin versöhnliche Worte. "Ich wünsche der FDP, dass sie es beim nächsten Mal schafft", so Merkel. Kritik am Koalitionsvertrag aus den eigenen Reihen wies sie hingegen entschieden zurück.

Das im Vertrag Vereinbarte stelle demnach ein Maximum des Erreichbaren dar und man habe sowohl Steuererhöhungen, als auch eine wachsende Verschuldung verhindern können.


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WebReporter: NoPq
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Kritik, Angela Merkel, FDP, Koalitionsvertrag
Quelle: www.zeit.de

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09.12.2013 17:45 Uhr von turmfalke
 
+38 | -2
 
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Ja super dann regiert wieder Dumm & Dümmer!
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09.12.2013 18:02 Uhr von Sarkast
 
+10 | -2
 
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Wahrscheinlich alles mal wieder "Alternativlos"
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09.12.2013 18:13 Uhr von Gnuspel
 
+11 | -3
 
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Merkel hol dein Speer aus dem Schrank und geh nach Afrika
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09.12.2013 18:23 Uhr von ThomasHambrecht
 
+8 | -17
 
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@FerrariGTR
Sarah Wagenknecht und Gregor Gysi können nur "einmal" von Reich nach Arm umverteilen.
Was wir brauchen sind Aufträge und Firmen damit genug Arbeit für alle da ist, und das hat die CDU und FDP bisher immer am besten können.
Dass hinten bei den Löhnen nichts mehr ankommt, halte ich für den Preis dafür, dass jeder nach dem billigsten Angebot grabbelt. Wer billig Ware und Dienstleistung anbieten muss, der kann auch keine guten Löhne mehr zahlen.
Darauf haben aber die beiden Politiker keinen Einfluss - sondern wir Bürger. Nicht immer dort einkaufen, wo nur 6 Euro bezahlt werden. Und ein hoher Mindestlohn führt dann halt zu vielen unbezahlten Überstunden und noch mehr Druck am Arbeitsplatz.
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09.12.2013 19:17 Uhr von frederichards
 
+8 | -2
 
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@ThomasHambrecht

Nur die Nachfrage und das Angebot betrachten reicht nicht aus, es kommt darauf an, das die Erlöse einerseits gerecht besteuert werden und dann auch an die produktiven Massen von Arbeitskräften umgelegt werden.
In allen Sparten, wo Geld gewonnen wird oder vermehrt wird.

Das passiert nicht. Noch viel schlimmer allerdings ist die Geldmengenvermehrung, so dass wir in den Mainstreamnachfrageprodukten erhebliche Preissteigerungen hatten ohne Gehaltsausgleich.

Wir wollen nicht nach billig gucken, wir müssen es tun oder den Konsum gleich ganz sein lassen.

Und nochmal, das Geld ist doch da, nur stimmt die Verteilung nach geleisteter Arbeit in Relation zur vorhandenen Geldmenge nicht mehr.

Das haben SPD und CDU gemeinsam geschafft - und jetzt gehts weiter mit den Beiden - und zwar auch dann, wenn die Mitglieder der SPD dagegen stimmen würden. Wahrscheinlich wird dann sehr "genau" ausgezählt, so dass am Ende ganz knapp ein "dafür" herauskommt.

[ nachträglich editiert von frederichards ]
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09.12.2013 19:46 Uhr von Götterspötter
 
+1 | -1
 
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ts ts ts ......

Kinder die was wollen - kriegen eins auf die Bollen ...

Der Bundestag ist kein Wunschkonzert liebe Angie .... Bitte einmal Nachilfe in Demokratie !!
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09.12.2013 20:22 Uhr von Adam_R.
 
+5 | -4
 
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@Ferrari
"Ich wünsche mir Sarah Wagenknecht,Gregor Gysi und
Oskar Lafontaine in die Regierung.
Ist ja bald Weihnachten,da darf man sich ja was wünschen.
Dann wären endlich mal wieder Leute dran die dem kleinen
Mann weiterhelfen und nicht nur den Reichen und den Bankstern."

Du sprichst mir aus der Seele.

"Und Merkel wünsche ich mit Ihrer Lumpentruppe auf den Mond,aber ohne Rückflugticket."

So nahe will ich die gar nicht haben.
Die Merkel bitte auf Betelgeuze verfrachten und den Friedrich am besten auf Canis Majoris auf den entferntesten Punkt zur Erde
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09.12.2013 20:37 Uhr von Ich_denke_erst
 
+6 | -7
 
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Ich schliesse mich Frau Merkel an - und Thomas Hambrecht. Mir ist eine FDP x-mal lieber als diese rote Gurkentruppe. Der Schwachsinn mit dem Mindestlohn wird etliche Arbeitsplätze kosten - und wer Oskar Lafontaine hinterherweint muss sich fragen lassen was der Mann auf die auser Luftnummer wirklich gemacht hat. Das Saarland war im Länderausgleich immer Nehmerland, die haben den Arsch nie hochgekriegt. Dafür aber immer mehr Schulden gemacht. Und als Minister unter Rot-Grün? Hingeschmissen - obwohl er alle Gestaltungsmöglichkeiten gehabt hätte. Und die PDS - überall wo die mitregiert haben sind sie ganz schnell ganz leise geworden.
Es ist nunmal leichter aus der Opposition heraus Forderungen zu stellen anstatt ein Land zu regieren. Und das hat die CDU unter Frau Merkel die letzten Jahre ja doch gut gemacht.
Irgendwann werden es die Poster hier auch noch kapieren - wünsche dann frohes Erwachen.
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09.12.2013 20:48 Uhr von d0ink
 
+6 | -3
 
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Wir brauchen Parteien, die wirklich etwas verändern wollen. Mit der großen Koalition wird sich doch wieder genau nichts in den nächsten 4 Jahren tun, außer dass wir uns durch "Rettungen" anderer EU-Länder noch weiter verschulden.

Wir brauchen Parteien, die noch nicht komplett von Lobbyisten kontrolliert werden, sprich AfD, Linke, Piraten. DANN würde sich _eventuell_ mal was tun. Mit CDU/SPD wird alles nur schlimmer und schlimmer.

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