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Frankreich: Bauern erhalten 3,4 Milliarden Euro zu viel

Es klingt zu schön, um wahr zu sein, doch tatsächlich haben die französischen Bauern eine deutlich zu hohe Agrarhilfe erhalten, nämlich die Doppelte.

Aufgrund eines Informatikfehlers sollen nämlich 3,4 Milliarden Euro zu viel an Europäischen Agrarhilfe an Frankreich geflossen sein.

Der Fehler soll angeblich bei der Bank Crédit Agricole gelegen haben.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Frankreich, Hilfe, Fehler, Milliarden, Agrar
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.12.2013 15:49 Uhr von quade34
 
+7 | -1
 
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Aber mit Treckern gegen alles demonstrieren. Die wirtschaften wie anno tuck und kriegen den Hals nicht voll.
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09.12.2013 16:12 Uhr von quade34
 
+8 | -0
 
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sManuela - wohl eher nicht, sind doch Franzosen, denen kann niemand in die Tasche greifen, das geht nur bei uns.
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09.12.2013 18:37 Uhr von ShortiesSammler
 
+0 | -0
 
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Ihr wisst schon dass die des zurück zahlen müssen, wenn sie Pech haben sogar plus Zinsen
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09.12.2013 20:29 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -0
 
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@ sManuela / quade34

Ein Blick in die Quelle:
"Allerdings währte die Freude nicht lange. Schnell stellte sich heraus, dass es sich bei den Überweisungen um einen Fehler handelte."
Dass der Fehler korrigiert wurde, sollte sich von selbst verstehen, denn sonst hätte man sich ja munter weitergefreut.

@ SerienEinzelfall
Was meinst du denn, wer gemerkt hat, dass doppelt überwiesen wurde? Die Bauern werden sich nicht beklagt haben, die Bank hätte den Fehler wohl nicht erst gemacht, wenn er aufgefallen wäre - ja, wer bleibt dann noch?

Davon abgesehen: wenn ich rund 100 Euro in meinem Geldbeutel habe und jemand ein paar Cent herausnehmen würde, würde ich das generell nicht merken. Und um ähnliche Dimensionen geht es hier, relativ zum Gesamthaushalt der EU gesehen.
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09.12.2013 23:37 Uhr von oldtime
 
+2 | -0
 
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Bankirrtum zu deinen Gunsten. Gehe weiter bis auf Los.

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