09.12.13 13:29 Uhr
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Trotz Überschuss: Krankenkassen-Beiträge werden laut Experten wieder steigen

Die Krankenkassen haben derzeit einen finanziellen Überschuss, aber dies wird dennoch zu Beitragsanhebungen führen.

Experten der Union und der SPD sind sich sicher, dass die Beiträge bis 2017 deutlich angehoben werden.

"Ich schätze, dass der durchschnittliche Beitragssatz 2017 bei 16 Prozent liegen wird”, so der Gesundheitsökonom Günter Neubauer.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krankenkasse, Beitrag, Überschuss
Quelle: www.t-online.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.12.2013 13:48 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+23 | -0
 
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Das war doch vollkommen klar, dass die Beiträge steigen. Warum ist doch völlig wurscht, irgend einen Grund wird man schon finden.
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09.12.2013 14:05 Uhr von Rechtschreiber
 
+3 | -3
 
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@Mumpitz: Der Grund nennt sich "Demographische Transistion" und ist ein bisher ungebremst laufender Prozess. Die direkte Folge davon sind stark steigende Kosten im Gesundheitswesen. Ohne steigende Beiträge werden die Gesundheitskosten unbezahlbar.
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09.12.2013 15:53 Uhr von damagic
 
+1 | -1
 
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klar...als druff -.- verbrecher!
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09.12.2013 16:22 Uhr von newschecker85
 
+16 | -0
 
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wir würden nur noch 7 bis 10% zahlen statt 15%, wenn wir nur EINE Krankenkasse hätten mit nur einen Vorstand und in jeder STadt EINE große Filiale.
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09.12.2013 18:29 Uhr von asianlolihunter
 
+0 | -6
 
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Wer es sich nicht leisten kann muss halt sparen
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09.12.2013 19:47 Uhr von newschecker85
 
+7 | -0
 
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nachtrag von mir 09.12.2013 16:22

hat auf jedenfall in der DDR auch geklappt, da war die Krankenversorgung deutlich besser.

aber nein, heutzutage muss ja alles mit Wettbewerb sein. Das es nur eine KK geben würde, wäre ja in den Augen der Politiker ein Monopol....

na und, in der Grundversorgung bin in FÜR ein Monopol, genauso sollte es bei Strom und Gas sein, welches der Staat reguliert. Dies wäre ja aber wieder sozialistisch.

Ey nicht alles in der DDR war schlecht wie es heutzutage einen beigebracht wird, es wird nur das Rad neu erfunden, von den Politikern. Bsp Schulsystem, es geht langsam wieder so zurück wie es in der DDR war (ok die DDR haben es sich von den Schweden abgeschaut).

Ich könnt noch weiter ausholen, aber da würd ich das Thema verfehlen.
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09.12.2013 19:52 Uhr von Götterspötter
 
+1 | -3
 
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.... liegt übrigends AUCH an den vielen "Selbständigen" mit Privatversicherung.... die Ihre Beiträge nicht bezahlen können ... bzw in Zukunft immer mehr werden ! .... aber dennoch weiterversichert bleiben !

Irgendwo müssen diese "Schmarotzer" ja aufgefangen werden ... von der Solildar-Gemeinschaft !

und dazu kommt noch die Milllionen Billig-Löhner .... die kaum in die Krankenkassen einzahlen - weil die Unternehmer nicht genug "Auszahlen" ....

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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09.12.2013 21:30 Uhr von LucasXXL
 
+1 | -1
 
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Wird Zeit das die staatliche Seuche Abgeschafft wird und sich jeder Privat versichern kann!!
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10.12.2013 03:55 Uhr von Götterspötter
 
+1 | -1
 
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@LucasXXL .... ?????
Erst denken - dann posten ... oder besser gar nichst sagen !

du hast das System nicht verstanden ... oder ??

Wenn sich alle privat-Versichern ... wird es noch teurer, weil der Arbeitgeber nicht mehr dazuzahlt !

DENN ... auch die Privatversicherung ist eine Solidar-Gemeinschaft. Oder glaubst du - das man z.B. eine Herz-OP von ein paar Hundert Euro Beitrag - alleine abbezahlen kann ?
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10.12.2013 09:20 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -0
 
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"DENN ... auch die Privatversicherung ist eine Solidar-Gemeinschaft. Oder glaubst du - das man z.B. eine Herz-OP von ein paar Hundert Euro Beitrag - alleine abbezahlen kann ?" (Götterspötter)
Ob Privatversicherung oder öffentlich-rechtliche Versicherung das Grundproblem besteht darin, daß das medizinische Wissen ein Oligopol ist und dieses gleichzeitig eifersüchtig entsprechend verwaltet wird. Der Schlüsselbegriff ist "medizinisch notwendig". Dieser Begriff ist für die Allgemeinheit noch nachvollziehbar, wenn es die Allgemeinheit selbst beurteilen kann, hört aber auf nachvollziehbar zu sein, wenn es um Spezialwissen geht. Dann geht es ins Juristische.

Das ist die Realität und deshalb können medizinisch sinnvolle Behandlungen nicht medizinisch notwendige Behandlungen ersetzen.

Es geht also im Kern bei dem Kostenproblem nicht um medizinische Behandlungen, sondern um Juristerei.

Es ist bekannt, daß sich Ärzte selbst anders behandeln als ihre Patienten. Der Grund: u.a. das Haftungsproblem. Und das richtet sich nach dem Katalog. Der Katalog ist auch die Eintrittskarte für Lobbyisten.
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10.12.2013 10:40 Uhr von LucasXXL
 
+1 | -3
 
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Götterspötter ich denke du verstehst nicht viel von Krankenversicherung, denn sonst würdest du nicht so eine unqualifizierte Meinung von dir geben.

Krankenkassen arbeiten nier so effektiv wie private Versicherungen!

[ nachträglich editiert von LucasXXL ]
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10.12.2013 14:25 Uhr von SN_Spitfire
 
+1 | -0
 
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Ich seh das Problem eher in der Gesellschaft.
Ich war dieses Jahr sage und schreibe einen einzigen Tag krank geschrieben.
Wenn ich im Kollegenkreis mich so umschaue und das speziell auf den weiblichen (Sorry, aber bei uns ist das echt so!) Teil, dann wundert das auch keinen mehr.
Kaum kratz es im Hals, bleibt man sicherheitshalber gleich mal 2 Tage zuhause im "Bett"...
Alle Variationen hat man da schon erlebt...

Man geht zum Arzt und röchelt etwas mit dem Hals und zack, bist gleich mal 2-3 Tage weg von der Arbeit.

Faulheit macht sich breit im Staate Deutschland...
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10.12.2013 16:12 Uhr von Draco Nobilis
 
+0 | -0
 
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@LucaxXXL:
Ich stelle mich hin und behaupte frech das Gegenteil.
Kann ich ja, ich muss auch keine Belege oder Beweise bringen, den ich bin ja LucasXXL, oh moment, nein doch nicht^^

Aber das ist halt typisch...

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