09.12.13 13:20 Uhr
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Studie: Fünf Prozent der jungen Cannabis-Konsumenten psychisch gestört

Psychiater warnen, dass Cannabis-Konsum in jungen Jahren nicht so harmlos ist, wie gedacht.

Bei fünf Prozent der Konsumenten werden psychotische Störungen ausgelöst.

"Cannabis ist ein sehr großes Problem unserer Gesellschaft", so der Psychiater Rainer Thomasius, Leiter des Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Kind, Studie, Cannabis, Psyche
Quelle: www.zeit.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.12.2013 13:46 Uhr von Onid_A
 
+27 | -5
 
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Dr Thomasius :D

Immer wieder geil.

Noch nie nen Joint in der Hand gehabt aber der #1 Gras Experte...
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09.12.2013 13:54 Uhr von DeamonKnight
 
+43 | -3
 
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Im Umkehrschluss sind also 95% aller Konsumenten völlig normale Leute, was - in anbetracht unserer Gesellschaft - eine verdammt hohe Quote darstellt.
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09.12.2013 13:55 Uhr von yeah87
 
+17 | -5
 
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Na und vorher sahen sie die Werbung für Vodka im Tv und wurden mit schwerer Alkoholvergiftung eingeliefert.

90% der jungen Trinker haben psychische und körperliche Probleme sagt der der Onkel Doktor und Psychater.

Vor Cannabis warnen ist ja schön nett aber erstmal mit Alkohol der leicht verfügbar ist anfangen.

Oder noch besser mal die Plakate und Tv Werbung abschaffen.

Dann kann man mal über Cannabis reden.
Mit 0% toten und hier angeblich 5% mit psychosen bei jungen 14-18 jährigen.

Und dann mal bitte die schweren Schädigungen unter Alk aufführen.

Erstmal mit den wirklichen großen Problemen anfangen.
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09.12.2013 14:17 Uhr von bangbuex51
 
+3 | -0
 
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Wow, so gesund? Zumindest, wenn man der Überschrift glauben kann. Diie 5% kommen auf die bereits 15 bis 20 % dazu.
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09.12.2013 14:34 Uhr von maxyking
 
+11 | -2
 
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Nr 1. Kinder und Jugendliche sollten keine Rauschmittel konsumieren zumindest bis sie 18 sind. Und selbst hier muss man sagen das ein gelegentlicher Konsum bei minderjährigen wahrscheinlich keine Schäden hinterlässt.

Nr 2 Wie viel Prozent der Jugendlichen allgemein haben den psychische Probleme ? Sind das sonst 0 % oder doch eher so 3 bis 10 %

Nr 3 Cannabis ist nur für Menschen gefährlich die eine Veranlagung zu Psychosen haben.
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09.12.2013 14:36 Uhr von 4thelement
 
+12 | -0
 
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100 % der tablettenabhängigen psychisch gestört :(
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09.12.2013 14:38 Uhr von Lucianus
 
+9 | -0
 
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Quelle:

"Diejenigen, die zu viel konsumieren, schlitterten meist in eine Entwicklungsstörung hinein. Fünf Prozent der Jugendlichen, die regelmäßig kiffen, werden merklich psychisch krank."

Also 5% der Jugendlichen die REGELMÄSSIG kiffen!

Laut Quelle sind damit jene gemeint die das Zeug täglich konsumieren. Denn nur die wurde getestet.

Mal im ernst, ich glaube es gibt mehr Psychich gestörte Klebstoffschnüffler als jene durch Cannabis.

Ich will diese Droge jetzt nicht gutreden oder die Möglichkeit einer Sucht runterspielen aber ich denke der Tabak den viele zum Mischen der Joints benutzen hat erheblich mehr Risiken als das zeug selbst.
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09.12.2013 14:55 Uhr von Rulfy
 
+8 | -2
 
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1. New Harvard Study: Cannabis Does NOT Cause Schizophrenia -> http://thejointblog.com/...

2. Selbst wenn die angeblichen 5% der jugendlichen "psychischen Störungen" auf (wahrscheinlich) massiven Cannabis-Konsum zurückzuführen wären... wieso wird dardurch ein Gesetz legitimiert, das _erwachsenen_ Leuten den Konsum verbietet und sie in die Illegalität drängt?
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09.12.2013 15:07 Uhr von SeriousK
 
+3 | -6
 
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Psychiater sind eh entweder pedo oder krank 0.o (ALLE!)
edit: tabak konsumenten (also so welche die nen pack oder mehr täglich rauchen) finde ich viel viel viel gestörter .... keine echte wirkung, nevengift, krebs, sachen die noch in den verschiedenen marken drinne ist
DAS IST KRANK ;)

[ nachträglich editiert von SeriousK ]
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09.12.2013 15:37 Uhr von Steel_Lynx
 
+4 | -1
 
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@maxyking @Lucianus
ein klares + für euch....dem stimme ich voll zu

@rulfy
das plus hast du nur bekommen, da ich ein Minus, für deine Aussage, nicht gerechtfertigt finde.
Traue keiner Studie die du nicht selbst gefällscht hast.
Zu jeder Studie gibt es eine Gegenstudie.
Aber generell hast du recht.

@News
Es gibt soviele 5% Wahrscheinlichkeiten.
/ironieon
5% der Kondombenutzer bekommen trotzdem HIV...dürfen wir jetzt deswegen keinen Sex mehr haben???
/ironieoff

Mal im Ernst. Es gibt so viele Medikamente, welche gefährliche Nebenwirkungen, teils lebensgefährliche Nebenwirkungen haben, wo die Wahrscheinlichkeit höher als 5% liegt.
Werden diese jetzt auch verboten?

Ist schon richtig: THC KANN das Gehirn eines Herranwachsenden beeinflussen, MUSS ABER NICHT.
Trotzdem sollten Jugendliche unter 21 Jahre (7 Jahre-Zyklus, wer das nicht kennt...google hilft), weder Cannabis, Alkohol, Nikotin, noch andere schädigende Substanzen zu sich nehmmen.

Edit:
@ZRRK
Wie man schon an deinem Namen sieht:
DEINE CAPS-LOOK TASTE IST KAPUTT.

[ nachträglich editiert von Steel_Lynx ]
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09.12.2013 17:58 Uhr von quade34
 
+3 | -13
 
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09.12.2013 18:08 Uhr von NetCrack
 
+4 | -0
 
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Ahja. Die Frage ist doch viel eher, wieviele von den 14-18 Jährigen die Kiffen sind eher gestört als die nicht-kiffende Kontrollgruppe?

Vielleicht liegt ja der Anteil von Psychosen in jungen Jahren bei der "normalen" Bevölkerung ja sogar höher :) ?

Die Statistik finde ich aufgrund ihrer Zusammenhangslosigkeit relativ irrelevant. Ich behaupte mal 95% der jungen Kiffer haben in den letzten 2 Wochen Brot gegessen ... haben Kiffer deswegen jetzt überdurchschnittlich oft eine Mehlalergie?
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09.12.2013 19:00 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -5
 
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@Onid_A

"Noch nie nen Joint in der Hand gehabt aber der #1 Gras Experte..."

Ja hammer, so ist es!

@DeamonKnight
" in anbetracht unserer Gesellschaft - eine verdammt hohe Quote darstellt."

Glaube ich nicht, ich sehe tägliche Junge Kampfkiffer die völligst neben der Spur sind und oft nie wieder "normal" werden.

"Vor Cannabis warnen ist ja schön nett aber erstmal mit Alkohol der leicht verfügbar ist anfangen."
"Und dann mal bitte die schweren Schädigungen unter Alk aufführen."

Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Ja meine Drogisten konsumieren meistens noch Alkohol dazu.
Wer sagt das Alkoholsucht harmlos oder Folgenlos ist?
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09.12.2013 19:25 Uhr von Uhrenknecht
 
+6 | -1
 
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das gefährlichste am Hanf ist die Strafverfolgung und die durch Repression erzeugte Verunreinigung (ich sag nur Blei und Zuckerspray)
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09.12.2013 19:48 Uhr von Götterspötter
 
+2 | -1
 
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... was war wohl zuerst da ... ??

Der "Gestörte" oder der "Joint" ???
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09.12.2013 19:55 Uhr von Gribbel
 
+3 | -1
 
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Thomasius ist ein von der alkohollobby bezahlter vollhorst aka Dr. Elron blomquist.

Die Studien bei denen psychische störungen festgestellt werden sind nicht aussgekräftig da viele die erkrankungen bereits VORHER hatten. Z.b depressionen etc oder auf anderen substanzmissbrauch zurückzuführen sind. Thomasius differenziert jedoch zu keinem zeitpunkt.

Übrigens, Thomasius ist der Grund das schwerkranke in deutschland kein medizinisches cannabis bekommen, die zulassung für patienten in deutschland erfolgt wilkürlich bzw durch korruption . Dieses schwein muss weg. Egal wie
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09.12.2013 21:48 Uhr von Mauzen
 
+3 | -1
 
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Das einzig tolle was man aus der Studie rausholen kann ist, dass insgesamt 25% (in Altershruppen teils über 40%) schonmal Gras geraucht haben sollen. Eine tolle "Demokratie" in der ein Viertel der Bevölkerung Verbrecher sind, weil der Rest meint, es nicht akzeptieren zu können, weil die 25% ja zu dumm sind um das für sich selbst zu entscheiden.

Und dabei kommt raus, dass 15% der 15-18 jährigen regelmäßig "Schnüffelstoffe" konsumieren, und 9% harte Drogen (LSD, Kokain, Crack, Heroin).
Ah ja, sicher. In jeder 7. Klasse sitzen also mindestens 2 Drogensüchtige Kinder. Das stimmt natürlich nicht, das würde man ja merken. Um die Klassen logischerweise drogenfrei zu haben, müsste also jede zehnte Schule in Deutschland komplett voller Drogenkinder sein. Ein voller Erfolg der Drogenpolitik, oder einfach nur riesiger Schwachsinn?

[ nachträglich editiert von Mauzen ]
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09.12.2013 21:57 Uhr von GroundHound
 
+3 | -0
 
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Da stellt sich die Frage, was zuerst da war, die Henne, oder das Ei.
Werden die Jugendlichen durch Cannabis psychisch krank, oder neigen psychisch kranke Jugendliche eher zu Cannabis-Konsum.
Wobei: 5 Prozenz der Kinder mit psychischen Störungen? Hört sich für mich nach einem ganz normalem Prozentsatz an.

Ganz davon abgesehen: Dass Kinder keine Drogen konsumieren sollten ist ja wohl klar.
Aber was hat das mit Erwachsenen zu tun?

"Zensur verbietet einem Mann ein Steak zu essen, weil ein Baby es nicht kauen kann" - Mark Twain
Trifft auch auf Cannabis zu.

[ nachträglich editiert von GroundHound ]
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09.12.2013 22:20 Uhr von floridarolf
 
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Verschiedene wissenschaftliche Studien beweisen die heilende Wirkung von Cannabis. So hat zum Beispiel das Institut für molekulare Psychiatrie der Universität Bonn herausgefunden, dass das endogene Cannabinoid-System die krankhafte Alterung des Gehirns verlangsamen kann und sogar in der Lage ist, bereits entstandene Schäden zu reparieren. Das cannabinoidische System des Gehirns bewirkt die Freisetzung von Antioxidantien, die die Zellen reinigen. Diese Studie wurde von der Royal Society, einer renommierten britischen Gesellschaft zur Wissenschaftspflege, veröffentlicht.
Cannabis ist ein sehr anschauliches Beispiel dafür, wie der menschliche Geist beeinflussbar ist, an etwas zu glauben und daran einseitig festzuhalten. Man erzählt uns von Kindheit an, dass Drogen schädlich sind und süchtig machen, was vollkommen richtig ist. Jedoch sind nicht alle Substanzen, die von der Regierung als Drogen eingestuft sind schädlich. Viele Substanzen werden als “Drogen” eingestuft, nur damit man deren Anwendung verhindert, um damit gewisse wirtschaftliche Interessen von bestimmten Industriezweigen geschützt werden.
Als Beispiel sei hier die Automobil- und Energieindustrie genannt: das Hanfauto von Henry Ford aus dem Jahr 1941 war aus Hanf gebaut und stärker als Stahl und der Treibstoff wurde ebenfalls aus Hanf gewonnen.
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09.12.2013 22:21 Uhr von floridarolf
 
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Ein Blick auf die Wissenschaft, die hinter Cannabis und Krebs steckt
Man hat längst den Nachweis erbracht, dass Cannabis bei vielen Krankheiten Erleichterung schafft und auch erfolgreich bei der Behandlung von Krebs eingesetzt werden kann. Cannabinoide sind wohl eines der besten “Waffen” gegen den Krebs. Sie gehören zu einer Gruppe von Komponenten, die Cannabinol und aktive Bestandteile von Cannabis enthalten. Cannabinol (CBN) ist das Oxidationsprodukt von Tetrahydrocannabinol (THC) und ist ein natürlich vorkommender Stoff, der nicht psychoaktiv ist, also nicht süchtig macht. Diese Komponenten aktivieren Cannabinoid-Rezeptoren im Körper. Der Körper selbst produziert Bestandteile, die sogenannten Endocannabinoide, die eine wichtige Rolle spielen, um den Körper gesund zu erhalten. Sie sind aber auch für die Erhaltung und Regeneration des Immunsystems äußerst wichtig. Der Körper erholt sich am besten, wenn er mit Phyto-Cannbinoiden gesättigt ist. Und wo findet man außerhalb der Körpers diese Cannabinoide? In Cannabis und in Hanf!
Es gilt als bewiesen, dass Cannabinoide Krebszellen vernichten und dass sie großen Einfluss auf die Regeneration des Immunsystems haben.

[ nachträglich editiert von floridarolf ]
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09.12.2013 22:51 Uhr von ms1889
 
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Fünf Prozent der Schort News Web Reporter sind psychisch gestört (siehe ufo news).
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10.12.2013 10:59 Uhr von mayan999
 
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wann lernen diese treudoofen "gutmenschen" endlich, dass die pflanze - um nicht zu sagen die substanz thc - nichts dafür kann, dass eine minderheit den verantwortungsbewussten umgang mit ihr nicht gelernt hat.

pilze im wald fassen wir ja auch nicht ohne weiteres an. oder ?
zudem tragen die cannabisstudien - wenn auch ungewollt - ihren teil zur unausweichlichen legalisierung bei, weil je mehr über die pflanze und ihre substanzen herausgefunden wird, es immer schwieriger wird wissenschaftlich gegen die legalisierung zu argumentieren.

oder wollen wir jetzt auch autos verbieten - wegen den negativen folgen ? da würden die selben leute nämlich aufschreien wie hysterische waschweiber lol
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10.12.2013 11:19 Uhr von Ruthle
 
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Das ist wie mit allen Pflanzen, Pilzen, Chemikalien oder Medikamenten...die Dosis macht das Gift!!!!!!
Cannabis ist bei vielen Krankheiten hilfreich.
Leider kenne ich in meinem Bekanntenkreis mehrere, die es übertrieben haben und wirklich nach 20-30 Jahren Persönlichkeitsstörungen und schwere Depris haben, wobei ihr Umfeld mehr deswegen leidet, als die Kiffer.
mir selber wird es schon beim Geruch schlecht, jeder ist anders.
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10.12.2013 11:40 Uhr von flo-one
 
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@bustere
alter hat man dir ins Gehirn geschissen?du bist so stumpf wie nen Baumstamm?was rauchst du oder nimmst du zu dir...
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10.12.2013 12:50 Uhr von Seravan
 
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Nunja. Die hatten schon vorher net alle Latten am Zaun. Man muss nicht hellste Kerze auf der Torte sein, um aus der News Hinweise in Richtung prohibitionäres Gedankengut zu finden. Aber nun Gut. Wichtiger sollte eher folgendes sein.
Alkohol ist weitaus gefährlicher und tödlicher.


Egal welche Substanz... die Dosis macht das Gift.

Salz z.B

[ nachträglich editiert von Seravan ]

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