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SPD: Sollte es zu Neuwahlen kommen, muss Partei Kredit aufnehmen

Die SPD-Führung gibt sich zuversichtlich, dass die Mitglieder die Große Koalition im Votum absegnen.

Sollte es doch anders kommen, könnte es zu Neuwahlen kommen und dann steht die Partei finanziell sehr schlecht da.

Sigmar Gabriel warnte, man habe kein Geld für einen neuen Wahlkampf und die SPD müsste einen Kredit aufnehmen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Partei, Kredit, Neuwahlen
Quelle: www.welt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.12.2013 12:43 Uhr von Fowel
 
+2 | -1
 
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Bei Neuwahlen hast du eh nur die Auswahl zwischen Pest und Cholera...

Armes Deutschland!
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09.12.2013 12:45 Uhr von derSchmu2.0
 
+2 | -1
 
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Bei Neuwahlen wird es wohl die CDU alleine machen...für RotRotGrün fehlen da einigen Leuten die Eier und der Wähler (gleichauch er bei den Koalitionsverhandlungen mehrheitlich den Punkten der SPD zustimmte), wird die nette Mutti in Erinnerung bleiben und sie wiederwählen.

Ob die AfD reinkäme? Mir momentan noch wurscht, die sollen sich ersmal sortieren...hauptsache, der Lindner bekommt direkt einen vor den Latz...
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09.12.2013 12:52 Uhr von call_me_a_yardie
 
+1 | -9
 
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Nie im Leben landet der Chaos Haufen AFD im Bundestag. Shortnews repräsentiert nicht die Meinung von Deutschland.
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09.12.2013 13:12 Uhr von zoc
 
+4 | -0
 
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WIE, haben die die ganzen hunderttausende von Euros in den letzten Jahren schon verprasst ??
Wie auch die anderen Parteien (ausser der Linken), haben sie immer fettes Geld von Banken und Versicherungen bekommen.
Hätten se mal besser gehaushaltet, aber das können die auch nicht ....
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09.12.2013 13:15 Uhr von DieNachdenkliche
 
+4 | -1
 
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@zoc:

Das ist alles plumpe Stimmungsmache, damit die eigenen SPD-Mitglieder bloß "Pro GroKo" abstimmen, um der eigenen Partei (vermeintlich) nicht zu schaden.
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12.12.2013 21:16 Uhr von Donnerfalke
 
+1 | -0
 
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Die SPD ist die reichste Partei in Deutschland.

Die SPD hält an dem Großteil der Zeitungsblätter in Deutschland Anteile. Auch wenn hier gerne die Bild als Gegenargument genannt wird, die früher zumindest eher konservativ war, oder der Focus, so sind doch Spiegel, Stern und die meisten Tagesblätter eher links einzuordnen. Die Beteiligungen bei RTL usw. sind auch recht interessant. Kaum ein Medienunternehmen, wo die SPD nicht Anteile hält!

Nur so am Rande...

SPD pleite...so schnell dann doch nicht!

Ein kleiner Nachsatz:

In Hannover wollte mal ein SPD-Abgeordneter (nicht Schröder) eben wegen dieser Anteile auf die Berichterstattung der HAZ Einfluss nehmen.

[ nachträglich editiert von Donnerfalke ]

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