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Ukraine: Massen-Proteste gehen weiter - Angst vor einer neuen Sowjetunion

Die Massen-Proteste in der Ukraine gegen die Regierung unter Präsident Janukowitsch gehen unvermindert weiter. In der ukrainischen Hauptstadt Kiew sind am gestrigen Sonntag erneut hunderttausende Menschen auf der Straße gewesen, um gegen den Kurs von Janukowitsch zu protestieren.

Das Land ist aufgrund der Politik der Regierung tief gespalten. Es stellt sich die Frage, ob das Land in Zukunft als Einheitsstaat überleben kann oder nicht. Janukowitsch hatte mit Gesprächen über die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Russland für Spannungen im Land gesorgt.

Die Ukraine soll Medienberichten zufolge einer Zollunion mit Russland, Kasachstan und Weißrussland beitreten. Die Opposition will sich aber eher von Russland weg in Richtung EU bewegen. Die Opposition hat Angst, dass jeder Schritt in Richtung einer neuen Sowjetunion das Land spalten würde.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Angst, Protest, Ukraine, Sowjetunion
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.12.2013 08:07 Uhr von Komikerr
 
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Dann sollen die doch zur EU. Bitteschön, aber die sollen sich dann net beschweren, wenn sie den ganz normalen Standart - Zoll für die Einfuhr ihrer Waren nach Russland zahlen sollen.
Mal sehen wie schnell die Wirtschaft dann dort einbricht, ich persönlich kann mir net vorstellen, dass Deutschland oder Frankreich oder die anderen EU Staaten so erpicht drauf sind, urkanische Waren zu kaufen.
Die EU - Länder versuchen grade selber auf biegen und brechen ihre Waren an den Mann zu bringen, da haben wir auch auf die ukarinischen Produkte nur gewartet
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09.12.2013 09:41 Uhr von gugge01
 
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Da hat sich die Ademauerstiftung und Co mächtig ins Zeug gelegt.

Das ist jetzt sozusagen das die Schlacht um Stalingrat der Rheinischen Bankengilde die sie im Auftrag ihrer Herren von Goldmann-Sachs angefangen haben.

Scheitert der Apfelsinnen- Putsch wird der Gegenschlag die EU auseinanderfegen wie Styroporflocken.

Die Einschätzung dass wir ähnliche Zustände wie 1914 haben sind mehr als zutreffend.
Nur das die Fehleinschätzung der „weisen und wohlmeinenden Herrscher“ diesmal noch schwerwiegender sind als damals.
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09.12.2013 10:26 Uhr von Seravan
 
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Geht doch nur ums Gas...

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