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Winter-Sturm "Xaver" hat auf Sylt immense Schäden angerichtet

Der Winter-Sturm "Xaver" hat auf der deutschen Ferieninsel Sylt immense Schäden angerichtet. So hat die Odde-Düne im Sylter-Ort Hörnum heftig gelitten und erheblich an Substanz einbüßen müssen.

"Es ist unglaublich, wie groß die Verluste an der Odde sind. Da gehen Tausende Quadratmeter verloren und trotzdem schaut der Küstenschutz nur zu. Ich bin völlig frustriert", so der Bürgermeister von Hörnum, Rolf Speth.

Außerdem standen am vergangenen Donnerstag Teile von Keitum, Braderup und Munkmarsch unter Wasser. Die Feuerwehren der Insel befanden sich im Dauereinsatz und die 250 Feuerwehrleute mussten insgesamt 170 mal ausrücken.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Schaden, Winter, Sturm, Sylt
Quelle: www.shz.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.12.2013 06:57 Uhr von Gribbel
 
+11 | -1
 
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Ich meine mich dunkel zu erinnern dass das jährliche aufschütten der Küsten von Sylt mit neuem sand den steuerzahler jährlich weit über 20.000.000€ kostet, nur das aufschütten wohlgemerkt.

Sehr Sinnvoll...
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09.12.2013 07:56 Uhr von saber_
 
+10 | -0
 
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er ist frustriert weil die natur macht was sie will?

boese natur!
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09.12.2013 10:07 Uhr von BigWoRm
 
+0 | -0
 
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es ist gerade mal eine woche her und er fängt jetzt schon das heulen an?
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09.12.2013 11:15 Uhr von Seravan
 
+1 | -0
 
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ja und. Die Grundstückspreise steigen trotzdem.


"Es ist unglaublich, wie groß die Verluste an der Odde sind. Da gehen Tausende Quadratmeter verloren und trotzdem schaut der Küstenschutz nur zu. Ich bin völlig frustriert", so der Bürgermeister von Hörnum, Rolf Speth


Dann soll er sich die Schaufel nehmen und "im Sturm" an die Küste rennen um mit der Landrettung anzufangen
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09.12.2013 11:37 Uhr von maldin
 
+1 | -0
 
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Und was hat die Nachricht in der Rubrik "Wissenschaft" zu suchen??
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09.12.2013 11:41 Uhr von Rychveldir
 
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Sylt verändert sich schon immer, es ist schlimm für die Menschen, aber was genau erwartet sich der Bürgermeister von seiner Beschwerde? Soll man den "den natürlichen Zustand durch einmauern bewahren"?

Die Insel war in ihrer Geschichte schon geteilt, mit dem Festland verbunden, deutlich größer, hatte verschiedene Formen und ein Hafen ist komplett versandet. Das ist verständlicherweise unangenehm, wenn man darauf wohnt, aber was genau erwarten sich die Menschen für Maßnahmen?

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]
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09.12.2013 12:50 Uhr von HorrorHirn
 
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Tja, hätte man das ganze vorher mit 3-Wetter-Taft eingesprüht, dann wäre nichts passiert.

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