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Iran: Inspektoren dürfen Atomanlage begutachten

Ende November wurde zwischen dem Iran und den fünf UN-Vetomächten (Russland, USA, China, Frankreich, Großbritannien) sowie Deutschland ein Atomabkommen unterzeichnet. Damit konnte eine erste Einigung im Atomstreit erzielt werden.

Den Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) war es nun möglich, die in Arak befindliche Atomanlage zu begutachten. Die Atomanlage im Arak steht unter besonderer Beobachtung, weil darin waffenfähiges Plutonium hergestellt werden kann.

Der Iran darf den Reaktor dieser Anlage in den kommenden sechs Monaten nicht nutzen. Die UN-Vetomächte erklärten sich im Gegenzug bereit, Sanktionen gegen den Iran zu lockern. Als Ziel haben die Verhandlungspartner ein dauerhaftes Atomabkommen im Auge.


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WebReporter: Quality
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Iran, UN, Atomanlage, IAEA, Inspektor
Quelle: www.20min.ch

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.12.2013 20:38 Uhr von Quality
 
+2 | -5
 
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Eigentlich sollte jedes Land das Recht haben Atomenergie zivil zu nutzen. Wenn nur nicht diese Vernichtungsdrohungen gegen andere Länder wären. Das es bessere Alternativen zur Atomenergie gibt, ist ein anderes Thema.
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08.12.2013 21:04 Uhr von Pils28
 
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Hab das Gefühl diese Drohungen stellen sich im Nachhinein immer als tragische Übersetzungfehler heraus. Schelm, wer dabei Böses denkt.
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08.12.2013 21:09 Uhr von Perisecor
 
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@ Pils28

Übersetzungsfehler, die in der offiziellen iranischen Englisch-Übersetzung auf der Internetseite der staatlichen iranischen Nachrichtenagentur gepostet werden?

Und die später auch noch wiederholt werden, unter anderem vor der UN?


Aber gut, du hast ja öfter eine sehr individuelle Auffassung von Fakten.
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09.12.2013 17:58 Uhr von Pils28
 
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09.12.2013 20:13 Uhr von Perisecor
 
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Hier die Screenshots von IRIB:
http://1.bp.blogspot.com/...
http://3.bp.blogspot.com/...

Aber vielleicht arbeiten bei der staatlichen iranischen Nachrichtenagentur ja notorische Englisch-Versager...
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09.12.2013 20:15 Uhr von Pils28
 
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Hab nie gesagt, wo die Übersetzungen aus Versheen verkorkst werden.
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09.12.2013 20:20 Uhr von Perisecor
 
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@ Pils28

Du hast impliziert, dass diese Übersetzungsfehler ´irgendwo´ bewusst geschehen, um dem Iran zu schaden. "Schelm, wer dabei Böses denkt."


Tatsache ist, dass Ahmadinedschad genau das gesagt hat, was man ihm vorwirft. Und als der Gegenwind weit stärker war, als er sich erhofft hat, wurde plötzlich die Story von der schwierigen Übersetzung aus dem persischen erfunden - und die Artikel von IRIB verschwanden langsam nach und nach und wurden ersetzt.
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09.12.2013 23:26 Uhr von ElChefo
 
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Pils28

Frau Amirpur (die Verfasserin des Artikels, den du hier verlinkt hast) hat da noch ein wenig mehr "aus Versehen" geschrieben. In ihrem Artikel unter anderem dieses:

"Das ist keine Aufforderung zum Vernichtungskrieg, sondern die Aufforderung, die Besatzung Jerusalems zu beenden."

So ganz ohne Differenzierung? Moment mal... ganz Jerusalem? Diese Indifferenz steht im gleichen Verhältnis, wie es auch allzugerne bei der "Besatzung" um "ganz Palästina" geht, also vom Jordan bis zum Mittelmeer. Huch. Lag da nicht noch was zwischen?
...und schaut man einmal ein wenig weiter, zum Beispiel auf die Herkunft der Autorin, wird auch klar, das sie kaum unvoreingenommen schreiben kann.

...das wird auch spätestens vor dem Hintergrund der von Peri geposteten Screenshots klar. Eine staatliche Nachrichtenagentur in einem absolutistisch regierten Gottesstaat macht solche Fehler nicht. Da wird lieber dreimal darüber nachgedacht, was man veröffentlicht. Genau aus diesem Grund gibt es ja auch nur Screenshots. Die Originale wurden natürlich ganz flott wieder entfernt.

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