08.12.13 20:13 Uhr
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Wohnmobil an Bushaltestelle in Velbert: Nun meldet sich der Besitzer des Fahrzeugs

Ein an einer Bushaltestelle abgestelltes Wohnmobil in Velbert-Langenberg sorgt derzeit für Ärger (ShortNews berichtete). Nun hat sich der Besitzer des Fahrzeugs zu Wort gemeldet.

Dieser sieht den Wagen auf seinem eigenen Grundstück parken. Gegen die vielen Knöllchen habe er zwischenzeitlich Einspruch eingelegt.

"Das Wohnmobil steht schließlich auf meinem Grundstück, das reicht bis an die Straße. Ich muss laut Straßenverkehrsordnung 15 Meter Abstand vom Bushaltestellenschild einhalten - das tue ich", erklärte Werner Allwermann.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Besitzer, Wohnmobil, Bushaltestelle, Velbert
Quelle: www.derwesten.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.12.2013 20:33 Uhr von SergejFaehrlich
 
+4 | -4
 
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Der kocht darin sicher Meth
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08.12.2013 21:28 Uhr von 1199Panigale
 
+5 | -9
 
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Trotz allem Ärger aber auf sein Recht pochen ist in meine Augen schade.
Auch falls der gute Herr recht haben sollte sagt einem der normale Menschenverstand das man sich nicht so bescheuert hinstellt !!!
Aber hauptsache sich anstellen wie ne Fotz beim Grasrupfen.... der typische deutsche SpießerArschlochBürger.

Müssten SEINE Kinder an diese Haltestelle morgens zum Bus laufen... oh je, da wäre das Geschrei groß !!!
Du ARSCH !!! *Schuldigung" :(
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08.12.2013 23:33 Uhr von KingPiKe
 
+7 | -1
 
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Man hätte auch noch erwähnen können, dass der Mensch dort nur parkt, wenn er seine Batterie laden will und zum Ent-/Beladen. Ansosnten hat er wohl irgendwo einen richtigen Parkplatz dafür.
Und wenn ich mir das Bild in der Quelle anschaue, scheint da auch noch genug Platz zu sein, um daran vorbeilaufen zu können.

@1199Panigale

"der typische deutsche SpießerArschlochBürger."

Die Frage ist jetzt...er oder du?
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09.12.2013 08:33 Uhr von Aviator2005
 
+1 | -0
 
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Ähh.. ALSO...

Wenn ihm tatsächlich das Grundstück bis zur Straße gehört, dann sollte er das aussitzen. Der Staat verzichtet ja andersrum auch NICHT auf seine, von Gott... ähh... vom Gesetz gegebenen, Rechte.

Das Ende des "Krieges" wird er aber nicht mehr erleben.
Im Bekanntenkreis hatte jemand genau das gleiche Problem. Er hat vor Gericht sogar recht bekommen. Aber die "Kollegen" vom Amt habenweiter IHREN Schwachsinn durchgezogen - Jahrelang. Er wurde darauf hin in anderer Sache verurteilt, rächte sich dann, in dem er die Tür vom Amtsgericht zugemauert hat......

... leider ist er ein paar Monate danach gestorben und das wirkliche Ende hat keiner mehr erfahren.

Der Staat macht IMMER was er will und das kapiert der "Normalbürger" nun mal nicht.

Ich stehe voll auf der Seite des Mannes, auch wenn er vielleicht einen an der Waffel hat. Er wehrt sich und das ist gut. Warum soll ER die Fehler einer kommunalen Behörde
hinnehmen.

Er nimmt lediglich sein Recht auf Widerstand wahr (Art. 20 Abs. 4 Grundgesetz - gewährte Recht zum Widerstand).

Das sollten wir ALLE hin und wieder mal tun.

So....... jetzt Frühstücken.. :-)
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09.12.2013 08:56 Uhr von ThorstenKipp1971
 
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Der Gehweg gehört auch zus Straße. Wenn er also sagt, dass das Grundstück bis an die Straße reicht, dann hat er grundsätzlich recht aber wenn er glaubt, dass es bis zur Fahrbahn geht, dann ist er im Irrtum.
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09.12.2013 13:25 Uhr von deus.ex.machina
 
+0 | -0
 
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Kann man in dem kleinen Kaff seinen Eimer nicht so abstellen, das er nicht im Weg ist? Auch auf der anderen Strassenseite scheint genug Platz zu sein: http://www.derwesten.de/...

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