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Kommentar: Der Zusammenhang zwischen CSU-Politik und Drogentoten

In Nürnberg starben am ersten Dezemberwochenende drei Männer an den Folgen ihres Drogenkonsums. Damit summieren sich die Drogentoten der Stadt dieses Jahr bereits auf 27 Personen.

Obwohl es Verbände und Experten seit Jahren fordern, weigert sich die CSU standhaft, ihre Standpunkte in der Drogenpolitik zu überdenken. Ein Kommentar im Blog der "TAZ" bringt diese Drogenpolitik mit der Tatsache in Verbindung, dass Bayern mittlerweile zum Flächenstaat mit den meisten Drogentoten, gemessen an der Bevölkerung, geworden ist.

Ende der Neunziger Jahre wurden sogenannte "Fixerstuben", also Räume in welchen Drogen unter ärztlicher Aufsicht konsumiert werden dürfen, von der CSU als "makabere Menschenversuche" mit Verbrechen der NS-Zeit auf eine Stufe gestellt.


WebReporter: NoPq
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bayern, Tote, Droge, CSU, Zusammenhang
Quelle: blogs.taz.de

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