08.12.13 12:35 Uhr
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Henningsdorf: Razzia bei Rechtsradikalen nach Fackelmarsch für Erich Priebke

Nach dem Fackelmarsch in Henningsdorf (Brandenburg) am Volkstrauertag starteten die zuständigen Ämter mehrere Razzien. Am vergangenen Mittwoch wurden vom Staatsschutz, die Wohnungen zweier Rechtsradikaler durchsucht. Laut Medien-Berichten wurde unter anderem die Wohnung eines NPD-Mitglieds durchsucht.

Ermittelt wird wegen des Fackelmarsches, mit dem die rechte Szene dem verstorbenen NS-Kriegsverbrecher Erich Priebke ehrte. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen sieben Teilnehmer aufgrund des Verdachtes zur Volksverhetzung.

Durchsucht wurde unter anderem die Wohnung von Robert W. aus Velten, der im Vorstand der NPD Oberhavel sitzt und sehr gute Kontakte zur Rechtsradikalen-Szene in Brandenburg und Berlin hat. Er ist auch fester Bestandteil der rechts-faschistischen Musikszene in Deutschland.


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WebReporter: call_me_a_yardie
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Neonazi, Razzia, Aufmarsch
Quelle: blog.zeit.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.12.2013 12:40 Uhr von Borgir
 
+8 | -10
 
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^^

hast du Tabletten genommen oder vergessen? Oder ist das ein makaberer Scherz?

[ nachträglich editiert von Borgir ]
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08.12.2013 12:55 Uhr von Darkness2013
 
+14 | -13
 
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Seid wann ist bitte ein Fackelmarsch etwas verbotenes was eine Durchsuchung rechtfertigt, für mich hört sich das nicht nach einen rechtsbruch an sondern nach Willkür durch deutsche Behörden, auch wenn ich der meinung bin das man keine verbrecher ehren sollte.
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08.12.2013 13:47 Uhr von Alexius03
 
+4 | -8
 
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Wie kann man nur...?

"Auf Vorschlag Kapplers beschloss die deutsche Armeeführung in Italien, für jeden getöteten Deutschen 10 Geiseln zu erschießen. Am 24. März 1944 überstellte die italienische Kommandantur auf Anforderung der Deutschen 335 Zivilisten, die in den Ardeatinischen Höhlen (Fosse Ardeatine), einem unbenutzten Steinbruchgelände nahe Rom, erschossen wurden. Einer der Beteiligten war Erich Priebke. Die höheren Offiziere der SS, darunter auch Priebke, bildeten die Erschießungskommandos und erschossen die ersten zwölf Opfer eigenhändig.[2] Priebke führte anschließend wahrscheinlich die Liste, von der die „Todeskandidaten“ nach ihrer Erschießung gestrichen wurden.[3] Nach der Erschießung der Geiseln in Fünfergruppen stellte Priebke fest, dass fünf Zivilisten mehr als beabsichtigt erschossen worden waren." http://de.wikipedia.org/...
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08.12.2013 13:59 Uhr von Pils28
 
+1 | -11
 
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08.12.2013 14:24 Uhr von Pils28
 
+6 | -9
 
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An die, die eben Minusse verteilt haben. Das Erschießen von Geiseln im angemessen Rahmen zum Erhalten von Ordnung war damals nicht verboten. Es wurde erst nach dem zweiten Weltkrieg international verboten. Daher finde ich persönlich es auch merkwürdig jemanden für sowas im Nachhinein zu verurteilen. Besonders, wenn man ihn vorher 40 Jahre lang in Ruhe sein Leben führen lässt. Er war unter seinem richtigen Namen gemeldet, erhielt Ausweisdokumente von der deutschen Botschaft und es kümmerte niemanden. Dann nach einem halben Jahrhundert irgendwelchen in Mode kommenden Meinungen hinterherzulaufen, dass man wieder "Kriegsverbrecher" jagen müsste, ist schlicht peinlich. Sollte man sich lieber um aktuelle Kriegsverbrecher kümmern, die grad im nahen und mittleren Osten ihr Unwesen treiben. Obama, Bush, Cameron, Westerwelle,...
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08.12.2013 20:59 Uhr von Pils28
 
+2 | -4
 
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@troja-pferd: Hast du Schule komplett geschwänzt oder lehrt man bei euch nicht, dass man Diskussionen nicht mit persönlichem Angriff beginnt? Der Begriff Geisel ist im dem Fall irrelevant. Es war schlichtweg legal, was getan wurde. Daher wurde er auch Jahrzehntelang nicht verfolgt.
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09.12.2013 17:57 Uhr von Pils28
 
+2 | -1
 
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@troja-pferd: Ich sehe es nicht so an, es war damals faktisch erlaubt! Das ist keine persönliche Meinung das ist ein Fakt. Wieder einmal etwas, was man bei euch in der Schule vergessen hat zu lehren? Guck dir mal die Genfer Konventionen und die Haager Landkriegsordnung an, bevor du hier sehr dünne Bretter bohrst.
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09.12.2013 18:54 Uhr von Pils28
 
+2 | -1
 
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@troja-pferd: Okay, wo hattest du jetzt irgendein Argument versteckt? Ich finde nur freche Versuche von Beleidigungen aber nicht eine einzige, der Argumentation zuträgliche Aussage. Entweder machst du dir die Mühe dich zu belesen oder wir lassen das.
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09.12.2013 19:23 Uhr von Pils28
 
+1 | -1
 
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Artikel 23 bezieht sich auf Kriegsgefangene, nicht auf Sühnemaßnahmen. Machst du immer so viele Fragezeichen an ein Satzende? Sowas macht man nicht !11!11!1!!111

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