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Bhutan: Elektrofahrzeuge sollen herkömmliche Regierungswagen und Taxis ersetzen

Die Regierung von Bhutan plant, demnächst alle herkömmliche Regierungswagen und Taxis im Land durch Elektrofahrzeuge zu ersetzen. Premierminister Tshering Tobgay hat dieses Thema bereits mehrfach angeschnitten und darüber mit Renault-Nissan-Manager Carlos Ghosn diskutiert.

Die erste Elektrofahrzeuge der Marke "Nissan Leaf" sollen bereits im kommenden März eingesetzt werden. Auch verhandelt die Regierung mit Hersteller wie etwa "Tesla Motors ".

Das Vorgehen der Regierung macht Sinn, da der Hauptexportartikel von Bhutan Strom ist. Der Strom wird in Wasserkraftwerken erzeugt und hauptsächlich nach Indien exportiert. Die Einkünfte werden vor allem für Ölimporte verwendet. Man hofft diesen nun um 70 Prozent verringern zu können.


WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Auto, Elektroantrieb, Bhutan
Quelle: www.greencarreports.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.12.2013 11:43 Uhr von Borgir
 
+7 | -0
 
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Damit wäre Bhutan so ziemlich jedem westlichen Land um Jahrzehnte voraus. Zumindest in der Sache.
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08.12.2013 11:47 Uhr von OBK0815
 
+1 | -2
 
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hehe, ich finds gut, VW hat gerade der POST ein NEIN gegeben zu einer Elektro-Flotte wäre unwirtschaftlich und die Post will nun selbst bauen. Hier kommt es von der Regierung, dagegen wirken wir Europäer ja wie ein dritte Weltland.
Ich habe vor dieser News noch nie von diesem Land gehört...Bhutan, machst uns vor...

MfG

[ nachträglich editiert von OBK0815 ]
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08.12.2013 12:29 Uhr von zoc
 
+4 | -0
 
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Bhutan ist ein vielerlei Hinsicht den anderen westlichen Ländern vorraus, weil sie das "Bruttonationalglück" haben.
Es wird regelmässig gemessen und man/frau tut was dafür.
Sicher gibts auch da das eine oder andere Problem (welches Land hat das nicht), aber dennoch ist Bhutan (teilweise auch Neuseeland und Norwegen) den meisten anderen Länder gegenüber absolut fortschrittlich.

@OBK0815: na dann recherchiere mal nach Bhutan und Bruttonationalglück. Sehr interessant.

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