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Bushaltestelle als Stellplatz: Dieses Wohnmobil sorgt für mächtig Ärger

In Velbert-Langenberg sorgt derzeit ein parkendes Wohnmobil für mächtig Ärger und Unmut. Es steht dort abgestellt auf einer Bushaltestelle.

"So wie der dort steht, gefährdet er doch die Schüler, die da jeden Tag mit dem Bus ankommen oder wegfahren", empörte sich ein Zeitungs-Leser.

Das Velberter Ordnungsamt schrieb bislang unzählige Knöllchen, die der Besitzer auch immer bezahlte. Doch der Stadt seien die Hände gebunden. Mann könne nichts anderes tun als Verwarnungen auszuschreiben.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Ärger, Wohnmobil, Bushaltestelle, Stellplatz
Quelle: www.derwesten.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.12.2013 10:26 Uhr von hochbegabt
 
+7 | -1
 
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Was ist mit Abschleppen?
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08.12.2013 10:58 Uhr von Darkness2013
 
+2 | -15
 
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08.12.2013 11:27 Uhr von ewin12000
 
+15 | -2
 
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@ Darkness2013 ob ein Verbotschild dort steht oder nicht, kannst du doch gar nicht sehen. Was aber jeder gleich sieht, das er mit mindestens 2 Rädern auf einen Fußweg steht und das die Hälfte des Fahrzeuges in die Bushalte ragt und das allein berechtig ein Abschleppen §12 Absatz 4 STVO

[ nachträglich editiert von ewin12000 ]
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08.12.2013 11:51 Uhr von willi_wurst
 
+11 | -2
 
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@Darkness2013: ... weil Parken auf Bushaltestellen verboten ist, auch wenn da kein extra Verbotsschild aufgestellt ist. Auch ist es nicht erlaubt Busse zu behindern und/oder ihnen eine einfahrt zur Haltestelle zu erschweren. Lernt man bereits in der Fahrschule ;-)

Im Übrigen könnte man (die Behörde) überprüfen lassen, ob der Halter des Wohnmobils überhaupt noch in der geistigen Verfassung, bzw. in der Lage ist, einen Führerschein zu besitzen. Es gab schon beratungsresistente Dauerfalschparker, die ständig im Halteverbot standen und lachend die Knöllchen bezahlt haben und sich dann gewundert haben das ihnen die Eignung zum Führen eines Fahrzeugs kurzerhand aberkannt wurde.
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08.12.2013 12:05 Uhr von Schelm
 
+3 | -1
 
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hmmm...ausserdem muss doch auf dem Gehweg ein Kinderwagen durchpassen...oder?

Muss ich mir mal vor ort anschauen, ist ja direkt umme Ecke

[ nachträglich editiert von Schelm ]
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08.12.2013 12:30 Uhr von deus.ex.machina
 
+4 | -4
 
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die Karre warm abreissen und Ruhe ist
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08.12.2013 12:46 Uhr von untertage
 
+3 | -1
 
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Hier die Stellungnahme der Gegenseite: http://www.derwesten.de/...
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08.12.2013 12:58 Uhr von blaupunkt123
 
+0 | -1
 
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Wie wäre es mit Abschleppen, oder sind die Einnahmen der Knöllchen lukrativer ?
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08.12.2013 13:05 Uhr von Xanoskar
 
+5 | -5
 
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seine gegendarstellung ist herrlich, es sichert sogar die Schüler... sorry aber der Typ scheint sie wirklich nicht mehr alle zu haben. Zum Thema Abschleppen/versetzen die meisten Kommunen tun dies nicht, haben keine Partner zum Abschleppen und keine Abstellplätze. Aber da der Weg da doch sehr eng ist (er kann gerne behaupten das es sein Grundstück ist, er stellt öffentlich ohne hinweis auf Privatgelände/-weg zur Verfügung. Naja ich kenne Kinder die Ranzen haben scharfe kanten und irgendwie muss man da ja durch ich würd mir die Kratzer die da sicher entstehen dürften nicht antun. Wenn er nur die Batterin laden will kann er das nachts tun in solchen Käffern fährt da nachts eh nix und ein und ausladen dauert keine tage... einfach nur ein renitenter Opa der wieder meint er darf weil er alt ist.
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08.12.2013 13:55 Uhr von 142536
 
+1 | -5
 
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typisch deutschland da wird was geschaffen auf eigene kosten und dann wird man enteignet.... idioten.

"Im Übrigen habe er den Parkstreifen vor seinem Haus, auf dem das Wohnmobil steht, vor Jahren auf eigene Kosten von einem Gartenbaubetrieb auf seinem Grundstück anlegen lassen.

„Mein Wohnmobil steht doch auf meinem Grundstück“
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08.12.2013 14:38 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -3
 
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@ ewin12000

"ob ein Verbotschild dort steht oder nicht, kannst du doch gar nicht sehen"

Muss man nicht sehen, wer lesen kann, der liest das einfach in der Quelle.


Er steht auf seinem Grundstück und hält 15 Meter zum Schild ein. Es ist sein Grundstück, einzäunen fertig. Dann können die Schüler auf der Straße laufen.
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08.12.2013 18:23 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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slimer,
hier bekommt man schon ein Knöllchen, wenn auch nur ein einziger Reifen die Gehwegoberfläche irgendwie berührt.
Unser Dorf hat eine eigene Politesse, und die setzt das auch durch.
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08.12.2013 19:18 Uhr von KingPiKe
 
+2 | -0
 
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Ich frage mich, warum überhaupt ein Gehweg auf seinem Grundstück gebaut wurde.
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09.12.2013 07:21 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -0
 
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@mort76
Eure Politesse setzt sowas durch wenn du auf deinem grundstück parkst oO

Verrückt
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09.12.2013 07:51 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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Dracultepes,
zuzutrauen wärs der...und das ist leider kein Witz.

Aber ich zitiere mal:

„Das Fahrzeug steht auf dem Gehweg, und dort gilt generell ein Parkverbot“, so Stadtsprecher Blißenbach. Wolle Allwermann eine Nutzungsänderung als Parkfläche, müsse er diese beantragen – auch wenn es sein eigenes Grundstück sei."

Ich vermute mal, daß sich dieser Stadtsprecher das nicht nur ausgedacht hat...und so, wie ich Rentner in ehemals gehobener Position kenne (Ex-Altenheimzivi), ist das purer Starrsinn, das geht noch vor Gericht und dann durch mehrere Instanzen.
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09.12.2013 08:19 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -0
 
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@mort76
Natürlich geht das durch mehrere Instanzen. Er kann sich sein Recht leisten.

http://waz.m.derwesten.de/...

Wäre durchaus nen Druckmittel.

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