07.12.13 14:48 Uhr
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Vlatten/Sturm "Xaver": Windrad knickte um und fiel auf Acker

Ein Windrad hat in einem Energiepark bei Vlatten dem starken Sturm "Xaver" nicht stand gehalten und ist in einer Höhe von 25 Metern umgeknickt.

"Wir wissen noch gar nicht, was genau passiert ist - und wie. Es ist keiner ums Leben gekommen. Das ist wichtig", erklärte Wilhelm-Josef Schäfer, Besitzer des Windrads.

Ein Gutachter soll nun die genaue Ursache aufklären, warum das Windrad brach. Ausgelegt war de Anlage für Windverhältnisse um die 180 Kmh.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sturm, Acker, Windrad
Quelle: www.rundschau-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.12.2013 15:41 Uhr von Tattergreis
 
+5 | -10
 
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Ich LIEBE Windräder

Geht eines Kaputt gibt es kein Radioaktive Verstrahlung oder sonstige Umweltverschmutzungen sowie keine Netzausfälle weil auf einmal 800 MegaWatt im Netz fehlen

[ nachträglich editiert von Tattergreis ]
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07.12.2013 15:44 Uhr von Ashert
 
+6 | -2
 
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Nicht nur das Windräder bei Sturm umknicken, die fangen bei Blitzschlag auch nicht selten Feuer und produzieren bei Sturm auch kein Strom.

Doch eine einzige Fehlkonstruktion, nichts als minderwertige Materialien und billigere Verankerungen, statt solider Fundamentsockel!

Ich glaube eigentlich auch nicht, das die mit nur drei Flügeln, den höchsten Wirkungsgrad haben, Betzsches Gesetz hin oder her, das kann doch gar nicht stimmen!

[ nachträglich editiert von Ashert ]
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07.12.2013 15:52 Uhr von Tattergreis
 
+5 | -4
 
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@Wer.Zimt

Ich gebe dir Recht, in dem Punkt das ein solcher Unfall selten ist.

Aber: In meinen 48 Jahren sind 3 große bekannte Unfälle passiert, nach denen die betroffenen Menschen vor den Trümmern ihres Lebens stehen Nach jedem Unfall kommt die Aussage bei uns ist so was Unmöglich.
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07.12.2013 16:11 Uhr von sickboy_mhco
 
+0 | -4
 
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hachh jeeee ich hab grad nen strohhalm umgeggnigt bitte machste daraus ne news
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07.12.2013 16:13 Uhr von Tattergreis
 
+3 | -4
 
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In Tschernobyl sind laut WHO und IAEA (2006) an den Folgen einer akuter Strahlenkrankheit knapp 50 Menschen gestorben.

Atomunfälle 1970 - 1979
• Windscale / Sellafield
• AKW Leningrad
• AKW Belojarsk ´77
• AKW Bohunice
• AKW Belojarsk ´78
• Three Mile Island / Harrisburg - (Gau)

Atomunfälle 1980 - 1989
• Saint-Laurent
• Tschernobyl ´82
• Wladiwostok
• Gore
• Tschernobyl (Super-GAU)

Atomunfälle seit 1990
• Tomsk-7 / Sewersk
• Tokaimura
• Fleurus
• Fukushima (Super-GAU)

Im weiterem möchte ich an das (End) Lager Asse erinnern in dem wieder der Radioaktive Schrott geborgen werden soll mit der Finanzierung durch den Steuerzahler.
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07.12.2013 17:35 Uhr von Atheistos
 
+3 | -1
 
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Immerhin schwerer als ein Sack Reis.
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08.12.2013 13:46 Uhr von hennerjung
 
+2 | -0
 
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@Ashert: Die 3 Flügel haben mit der Windlast zu tun, die auf dem ganzen Windrad mit Stütze lastet. So is teimmer eine gleiche Last auf den Flügeln und dem Mast.
Glaubste nicht ? Schau dir die Sachgeschichten von der Maus an. Wird dort genauestens erklärt.
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09.12.2013 19:00 Uhr von Scheng
 
+0 | -1
 
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Ich finde die Kommentare wie "Zieh doch in die Nähe eines Atomkraftwerks" so etwas von sinnlos und dem Niveau eines Thekengesprächs nach 10 Bier gleichgesetzt. Wenn sich besorgte Bürger, oder technisch interessierte Personen Gedanken über Gefahren von Windkraftanlagen machen, ist das vollkommen berechtigt. Ich wohne in der Nähe eines Windparks. Die Rotorblätter laufen im Winter trotz dicker Eisschicht, bis dicke Klötze Eis durch die Gegend fliegen. Dann wurde schon 2x Hydrauliköl durch die Landschaft geschleudert wegen technischen Defekten. Ich erwarte auch den Tag "x" an dem es heftig kracht. Dann werden alle erstaunt sein und es war ja gar nichts abzusehen. Das die Dinger immer unter Eis laufen und die Lager sowie die Rotorblätter dadurch sehr strapaziert werden ist mir als Laie schon klar.

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