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USA: Mann war in der Verhandlung zurechnungsfähig, jetzt droht ihm die Todesstrafe

Joseph Edward Duncan hatte im Jahr 1997 einen 10-jährigen Jungen entführt, vergewaltigt und ihn dann ermordet - mit einem Stein schlug er ihm den Kopf ein. Dafür wurde er auch bereits vor mehreren Jahren verurteilt - zur Todesstrafe.

Doch seine Anwälte kämpften für ihn und erklärten, dass ihr Mandat während der Verhandlung, in der sich Duncan schuldig bekannte, nicht zurechnungsfähig gewesen sei. Also wurde er zu Beginn des Jahres erneut befragt.

Jetzt, nach der Auswertung der Gespräche steht fest. Duncan war zurechnungsfähig. Sein Hinrichtungstermin könnte in den nächsten Monaten feststehen.


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WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Mord, Todesstrafe, Verhandlung, Zurechnungsfähigkeit
Quelle: amerika-nachrichten.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.12.2013 12:27 Uhr von blade31
 
+3 | -0
 
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der steht bestimmt jetzt ziemlich unter Strom...
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07.12.2013 12:45 Uhr von Captnstarlight
 
+1 | -11
 
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07.12.2013 12:51 Uhr von Borgir
 
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Wenn er´s wirklich war dann sollten sie das schnell hinter sich bringen.
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07.12.2013 13:49 Uhr von Darkness2013
 
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Was mir nie so recht klar war warum werden Menschen mit Todestarfe eigenlich noch 10-20 Jahren in den Todestrakt gesperrt, warum werden die nicht sobald alle rechtswege ausgeschöpft sind Exekutiert.
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07.12.2013 14:57 Uhr von Perisecor
 
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@ Captnstarlight

Dumme Aussage, die viele Rückschlüsse auf deine Intelligenz ermöglicht.
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07.12.2013 14:57 Uhr von Perisecor
 
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@ Darkness2013

Das Ausschöpfen der Rechtswege dauert diese 10-30 Jahre. Es gibt vereinzelt auch Hinrichtungen ohne Verzögungerstaktiken, die sind dann in 2-4 Jahren erledigt.
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07.12.2013 15:00 Uhr von trilli_2411
 
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@ Captnstarlight
vor allen Dingen "Lastinos"... btw, sind das ausländische Lasttenträger ????

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