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USA/Studie: Für gesunde Ernährung muss man mehr Geld ausgeben

Viele Menschen gehen davon aus, dass es teurer ist, sich gesund zu ernähren. Diese These ist nun von US-Wissenschaftlern untersucht und auch bestätigt worden. Wer also gesund essen will, muss mehr Geld ausgeben.

Wer vorrangig Weißmehl und billiges Fleisch konsumiert, bezahlt weniger als Menschen, die vorrangig Gemüse, Obst oder Fisch zu sich nehmen. Die Kosten für eine solche Ernährung liegen etwa 1,10 Euro pro Tag höher.

Über das ganze Jahr gerechnet entstehen Mehrkosten in Höhe von 400 Euro. Dies kann das knappe Budget einer Familie mit niedrigem Einkommen extrem belasten.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Studie, Geld, Ernährung, Gesund
Quelle: www.aponet.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.12.2013 10:44 Uhr von shadow#
 
+3 | -3
 
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Ach was, Essen ist sowieso schon viel zu teuer!
Für den Euro muss mindestens ein Kilo feinstes Mett und 2 Hühnchen auf den Tisch und Gemüse ist rausgeworfenes Geld.
(So denken hier einige)
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07.12.2013 10:47 Uhr von Borgir
 
+7 | -0
 
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@BastB

1.10 Euro mehr kann für knapp kalkulierende Familien eine ganze Menge sein.
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07.12.2013 13:26 Uhr von opheltes
 
+1 | -0
 
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Ich bin auf Pferdefleisch umgestiegen!
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07.12.2013 13:36 Uhr von Borgir
 
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@SerienEinzelfall

wenn man zum Bauern im nächsten Dorf fährt ist es noch günstiger.
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07.12.2013 14:47 Uhr von sevenofnine1
 
+0 | -0
 
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Also bei uns zahlt man für Gemüse direkt vom Hofverkauf mehr, als für Gemüse vom Discounter. Schmeckt aber auch besser, frischer, ist nicht mit Gift vollgemüllt und erst durch halb Europa kutschiert. Manchmal frage ich mich, wieso Aldi das Gemüse günstiger verkaufen kann, als die Bauern, die davon leben müssen, aber dank Subventionen hier und da und noch mehr Steuerzahler schröpfen funktioniert das schon. Das Gemüse ist dann umgerechnet doch teurer, als das frisch vom Bauern, aber da es jeder mit seinen Steuern finanziert, ohne es zu wissen, merkt man es nicht.

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