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NSA-Skandal: Stasi-Opfer appellieren an die mündigen Bürger

Nachdem neue Dokumente des NSA-Whistleblowers Edward Snowden belegen, dass der US-Geheimdienst NSA täglich fünf Milliarden Daten von Handynutzern weltweit gesammelt hat, haben sich nun Opfer des ehemaligen DDR-Geheimdienstes Stasi zu Wort gemeldet.

"Wir appellieren an die mündigen Bürger unseres Landes - egal, ob sie in der DDR oder in der BRD aufgewachsen sind: Lasst es nicht zu, dass unter dem Banner der Demokratie und unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung international verknüpfte Geheimdienste Waffen auf die Bürger richten", so ein Appell.

Mit diesen Waffen könne aus einer Demokratie ganz schnell eine Diktatur werden. In der DDR habe man erlebt, dass man eine Diktatur beenden könne. Also könne man auch eine Demokratie am Leben erhalten, so der Appell der Bürgerrechtler weiter.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Opfer, Skandal, Bürger, Überwachung, Stasi, NSA, Demokratie, Diktatur, NSA-Affäre
Quelle: www.presseurop.eu

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.12.2013 10:36 Uhr von schildzilla
 
+20 | -0
 
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Solange jeden Abend eine Talentshow im TV läuft, auf den öffentlich rechtlichen Propagandasendern Mutti gezeigt wird und sagt wie gut es uns geht, solange wird den sogenannten “mündigem Bürger“ alles egal sein.

Erst muss der mündige Bürger alles verlieren, damit er auf die Strasse geht!
Die, die jetzt schon begriffen haben was da noch kommt und sich versuchen zu wehren, werden wie mein Vorredner schon sagte öffentlich fertig gemacht, damit sie keiner ernst nimmt.

[ nachträglich editiert von schildzilla ]
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07.12.2013 10:36 Uhr von magnificus
 
+12 | -0
 
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Der Appell ist wichtig, aber ich befürchte schon zu spät.
Wenn man sich das Ausmaß der veröffentlichten Tätigkeiten vor Augen hält. Und es ist anzunehmen, dass dies nur ein Teil des Gesamten ist.
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07.12.2013 10:47 Uhr von Azrael_666
 
+18 | -1
 
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Wir haben eine "Bundeskanzlerin", deren Stasi-Akten wie durch ein Wunder verschwunden sind. Der Appell kommt viel zu spät
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07.12.2013 11:12 Uhr von mort76
 
+15 | -0
 
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...da wäre es vielleicht sinnvoll, wenn man nicht unbedingt überzeugte Stasimitarbeiter und gelernte Propagandafachkräfte wie "IM Erika" zur Bundeskanzlerin macht...was soll man denn da erwarten?
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07.12.2013 11:49 Uhr von Xaardas
 
+8 | -0
 
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Ich bin mir nicht so ganz sicher, wie das in Ländern wie zum Beispiel Frankreich oder den Südlichen Ländern gehandhabt wird, aber mich beschleicht das Gefühl, dass das Diffarmieren von Menschen die auf Missstände hinweisen ein Deutsches Gütesiegel trägt.

Ich meine schaut euch an wie am Anfang gegen H4 demonstriert wurde (und der BGH hat die Demonstranten ja damals bestätigt, dass es nunmal bei diesem System ungerechtigkeiten und Fehler gibt), diese Menschen hat man auch beschimpft, beleidigt, ausgelacht und angespuckt.

Eurokritiker wurden lange Zeit, zwar auch auf internationalem Parkett aber vor allem auch in Deutschland, verlacht und lächerlich gemacht.

Man muss aber nichtmal so weit gehen und braucht nur mal seine eigene Familie und Bekannte beobachten (zumindest ist mir das bei meinen Bekannten/Familie aufgefallen). Politische und gesellschaftliche Diskusionen drehen sich oft darum einen Schuldigen zu finden den man so richtig schön hassen kann, dem man die Schuld geben kann und der ja sowieso immer schlecht war.


Ich denke und hoffe, dass das nur uns Deutschen so geht und in anderen Ländern die Menschen noch etwas mehr zusammenhalt zeigen. Beispielsweise die PIIGS Staaten. Ich denke dort sind die Menschen in Krisenzeiten Humaner untereinander und helfen sich gegenseitig auch gegen ein ungerechtes System und Spucken sich nicht noch verachtend gegenseitig ins Gesicht.


Hmm das war jetzt etwas weit ausgeholt aber passt noch ganz gut in die Thematik.

MFG Xaardas

[ nachträglich editiert von Xaardas ]
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07.12.2013 19:13 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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Neu,
vermutlich war das so eine Art Geburtstagsgeschenk für ihre Feminifaschistenfreundin Schwarzer...
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07.12.2013 22:15 Uhr von Sonny61
 
+1 | -0
 
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Diese Neuigkeit schnell noch über´s "Stasie-Phone" twittern. - Oh mein Gott!

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