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Staatenabkommen: Künftig mehr Sorge um Eisbären

Auf einer Umwelttagung in Moskau haben fünf Länder eine engere Kooperation zum Schutze der bestandsbedrohten Eisbären zugesagt. Die an der Arktis grenzenden Staaten Russland, USA, Kanada, Norwegen und Dänemark planen, ihren Wissenstand über die Bärenart in Zukunft regelmäßiger zu teilen.

Das Dilemma: "Der Klimawandel verlängert die Hungerperioden der Eisbären, da das Meer später zufriert und damit auch die Robbenjagd später beginnt", teilte ein WWF-Sprecher mit. Die Nahrungsknappheit leite die Eisbären in menschliche Siedlungen. Hier träfen die Tiere auf gewaltvollen Widerstand.

Die Naturschutzorganisation World Wildlife Fund sieht es daher als großen Fortschritt, dass die fünf Staaten sich bei solchen Vorfällen nun austauschen.


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WebReporter: Kinsmart
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Russland, Kanada, Sorge, Abkommen, Eisbär
Quelle: www.ksta.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.12.2013 09:33 Uhr von Borgir
 
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Wissensstand wird geteilt. Man weiß, was das Problem ist, getan wird nach wie vor nichts. Tolles Abkommen, muss man schon sagen.
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07.12.2013 10:18 Uhr von Bierpumpe1
 
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Ich möchte kein Eisbär sein,im kalten Polar...

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