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USA: Satanisten möchten Denkmal spendieren - Mit Hintergedanken

Der "Satanische Tempel", eine in New York City ansässige religiöse Organisation, möchte in Oklahoma ein Denkmal ihrer Sekte errichten und bietet an, die anfallenden Kosten dafür vollständig zu übernehmen.

Der Sprecher des "Satanischen Tempels" gab dazu eine Erklärung ab. Sollte ihr Angebot angenommen werden, dann würde das bedeuten, dass die Bewohner von Oklahoma für die Grundfreiheiten eintreten und nicht nur von christlichen Kirchen finanzierte Objekte fördern und andere Religionen diskriminieren.

Es gebe keine gesetzliche Grundlage gegen die Errichtung eines Denkmals von Satanisten, während gespendete Skulpturen und Monumente von Baptisten-Kirchen angenommen werden. Das Recht der Religionsfreiheit soll die Vielfalt der Kirchen, auch der satanischen Glaubensrichtungen, fördern.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: USA, Denkmal, Satanist, Gruppierung
Quelle: www.rawstory.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.12.2013 22:27 Uhr von harzut
 
+20 | -4
 
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Wer an Gott glaub, glaubt zwangsläufig auch an den Teufel.
Wer an den Teufel glaubt, glaubt zwangsläufig auch an Gott.

Oder ist es doch mehr als nur Glaube.

[ nachträglich editiert von harzut ]
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06.12.2013 23:08 Uhr von CoffeMaker
 
+3 | -3
 
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Da fällt mir doch glatt wieder ein -> http://www.youtube.com/...
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07.12.2013 09:26 Uhr von Borgir
 
+9 | -2
 
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Haben sie nicht ganz unrecht. Religionsfreiheit heißt eben Freiheit für alle, und nicht nur für Ausgesuchte.
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07.12.2013 09:44 Uhr von HappyEnd
 
+3 | -1
 
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Verstehe die Minus Bewertungen für Harzut nicht. Was ist an seiner Aussage falsch oder beleidigend? Naja aber es gibt halt immer die ewigen Querulanten die das brauchen um sich besser zu fühlen. Vielleicht klappt es beim nächsten Bewerten wenn das Hirn mit einbezogen wird. :-(
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07.12.2013 12:58 Uhr von Vargavinter
 
+3 | -0
 
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Fast jeder Mensch lebt eigentlich unbewusst Satanismus aus:
Es ist nämlich nicht, wie der Name vermuten lässt, der Glaube an Satan, sondern dieser steht lediglich als Symbol des Widersachers gegen Gott/dogmatische Regeln. Satanismus ist kurz ausgedrückt eigentlich eine Form des philosophischen Egoismus/Darwinismus.
Satanisten glauben in erster Linie an sich selbst und an das Recht sich zu behaupten und durchzusetzen.
Schwäche verachten sie und ihre Feinde werden sie ohne Gnade vernichten (Kinder und Tiere sind hiervon übrigens Ausgeschlossen, weil sie wehrlos sind). Das bedeutet auch nicht, dass Satanisten von Grund auf Böse sind, sie sehen den Menschen lediglich als ein intelligenteres Tier, das aber nach wie vor instinktiv handelt.
Für sie ist das Leben ein "fressen und gefressen werden"-Szenario.

So und ob ihr es nun wahr haben wollt, oder nicht, wenn man sich nun unser kapitalistisches System anschaut, werden wir etliche Gereimtheiten zu dieser Weltanschauung finden.
Ganz neutral betrachtet.
Man kann also von dieser Einstellung halten was man will, aber sind Satanisten zumindest in dieser Hinsicht keine Heuchler.
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07.12.2013 14:43 Uhr von Gierin
 
+1 | -3
 
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Der Satanismus ist nur eine harmlose Mode- bzw. Trotzreligion! Es war und ist Mode, sich alternativen Religionen, wie dem Buddhismus, Kabbalismus, Paganismus, Wicca - Kult etc. zuzuwenden. Der Satanismus ist nur älter und populärer als viele andere.
Jedenfalls habe ich noch nie gehört, dass Satanismus irgendwo Staatsreligion ist oder dass Satanisten ein Feldzug oder Terroranschläge gegen andersgläubige geführt haben. Klar es wurden zwar auch schon Menschen durch Satanistische Rituale oder aus "satanistischen Motiven" getötet. Allerdings gab es auch bei anderen Religionen Tote z.B. bei Teufel- oder Dämonenaustreibungen!

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