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Italien: Ministerium wollte Nacktdarstellung in Fresken verbieten

Die österreichische Künstlergruppe "TEAM[:]niel" hat in einer Ausstellung alte römische Fresken, datiert auf das erste Jahrhundert nach Christus, nachgestellt. Vorlage waren die bekannten pornografischen Fresken, die durch den Vulkanusbruch des Vesuv unter Asche begraben wurden.

Die Künstler ersetzen am Computer einzelne Figuren der Fresken durch echte Personen, die in der gleichen Freizügigkeit und Pose fotografiert wurden. So entstehen Mischbilder aus gemalten und fotografierten Menschen.

Das italienische Ministerium wollte die Ausstellung zunächst verbieten, das Museum konnte sich jedoch durchsetzen.


WebReporter: Quality
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Italien, Verbot, Ministerium, Nacktbild, Fresko
Quelle: www.heute.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.12.2013 18:57 Uhr von Quality
 
+2 | -1
 
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Eigentlich ganz interessant den Fresken so ein neues Leben einzuhauchen. Schließlich stellen die Fresken ursprünglich das dar, was man damals wie heute halt gemacht hat: Sex
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06.12.2013 23:19 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -0
 
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Das finde ich ja mal eine geniale Idee.
Wobei ich finde, dass man sie noch ein ganz klein wenig an das Fresko hätte anpassen können. So sehen die Bilder doch sehr aufgesetzt aus.

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