06.12.13 18:03 Uhr
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Türkische Drohne nahe syrischer Grenze abgestürzt

Eine türkische Drohne ist auf dem Rückflug zu ihrem Stützpunkt in der Provinz Batman nahe der syrischen Grenze abgestürzt.

Die Behörden arbeiten zur Zeit noch daran, die Ursache des Absturzes zu ermitteln. Zivilschutz und Feuerwehr mussten sich an der Absturzstelle durch dicken Schlamm kämpfen, um die Drohne, die infolge des Absturzes in Flammen aufgegangen war, zu löschen.

Nach Angaben der Behörden wurden alle notwendigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Bei dem Vorfall kamen keine Personen zu Schaden.


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WebReporter: TausendUnd2
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Absturz, Grenze, Drohne
Quelle: www.worldbulletin.net

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.12.2013 18:03 Uhr von TausendUnd2
 
+16 | -4
 
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Sein ganzer Stolz - von den Flammen geraubt.
(Auf die "Barracuda"-Nummer musst du wohl jetzt verzichten.)

Die Provinz heißt übrigens wirklich so.
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06.12.2013 18:49 Uhr von OO88
 
+4 | -2
 
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falschen konpf gedrückt . seit die deutschen den rechner erfunden haben sind sie überall drin. nur weil ein österreicher gestorben ist haben die anderen nicht plötzlich aufgehört zu denken und erfinden.
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06.12.2013 19:23 Uhr von magnificus
 
+7 | -4
 
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Und schon 2 Hetzer News als Rache. Du bist so peinlich.
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06.12.2013 19:50 Uhr von ElChefo
 
+9 | -4
 
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...und wo steht jetzt genau, das es eine ANKA war, die da abgestürzt ist? Die Quelle gibt das nicht her, das Bild ist ein Archivbild aus den Flugtests.

....ist es vielleicht nicht doch eine der Herons, die die türkische Luftwaffe bis zur Endabnahme der ANKA benutzt, aber aufgrund der gebrochenen Verträge mit den Israelis kaum noch warten kann? Oder vielleicht eine iGnat-750, die sowieso bekannt waren, aufgrund ihres Turboladers anfällig zu sein (...und die Türkei zu stolz war, statt -ER die -45er Variante aka Predator zu kaufen...)?
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06.12.2013 20:02 Uhr von SergejFaehrlich
 
+6 | -4
 
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loooooool, da ging mitten in der Luft sicher das Haselnussöl aus, wa
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07.12.2013 01:23 Uhr von ElChefo
 
+8 | -3
 
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Haberal

...wie üblich: Quark.

"Die stürzen ja alle Augenblick ab.."

Alle? Immer? Dauernd?
Naja, logischerweise wird die IDF (in absoluten Zahlen) mehr Drohnenabstürze zu verzeichnen haben, da sie einfach länger und quantitativ mehr Drohnen einsetzt und dementsprechend besser, breiter und erfahrener aufgestellt ist als die türkischen Streitkräfte.

"(...)denn dann müsste es heißen: "Israelische Drohne in der Türkei abgestürzt".(...)"

Quark. Die Herkunft leitet sich nicht aus dem Hersteller-, sondern dem Betreiberland ab. Siehe Hoheitszeichen an der Zelle.
Du hättest ja auch bei den Starfighter-Dramen von "amerikanischen Kampfflugzeugen", sondern eben von Jets der deutschen Luftwaffe gesprochen.

Netter Versuch. Wie üblich: gescheitert.

(PS: Ich habe dir schon so oft - mittlerweile unter verschiedenen Nicknames deinerseits - den Grund für den CFIT des Barracuda-1 erklärt. Du weigerst dich bis heute, die durch EASA, LBA und LwA, EADS, Cassidian und RAS anerkannten und in der Problemlösung als Barracuda-2 umgesetzten Fakten anzuerkennen. Also bleibst du, was du bist: ein unwissender Troll.)

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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07.12.2013 07:31 Uhr von Perisecor
 
+9 | -2
 
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@ ElChefo @ La_Brador

Weder unwissend, noch ignorant.

Er arbeitet nur konsequent sehr weit über seiner intellektuellen Leistungsfähigkeit. Und da passieren dann, wie bei ANKA, eben ständig und dauerhaft massive Abstürze.
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07.12.2013 12:53 Uhr von Faceried
 
+5 | -2
 
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Ich finde solche Drohnen gut. Egal wie oft sie abstürzen. Aus Fehlschlägen lernt man auch.

Man sollte glücklich sein, dass durch solche Drohnen keine Piloten mehr ums Leben kommen. Und Eltern nicht mehr um ihre verlorenen Söhne trauern müssen.
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07.12.2013 23:26 Uhr von ElChefo
 
+2 | -2
 
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Labrador

Vorneweg, das Spielchen mit Haberal ist natürlich bekannt. Geht ja auch weniger um ihn als um seine Aussendarstellung. Zu jedem Mist, den er publiziert, braucht es ja auch einen Gegenpol. Leider ist es ja so, das die Dinge, die unwidersprochen geschrieben werden, als "wahr" gelten.

...was die türkischen Drohnen angeht, die werfen bis jetzt gar nichts ab. Ein Typ "B" für die Anka ist zwar geplant, aber bevor die Planer da nicht den CoG in den Griff bekommen bei der geplanten Bewaffnung passiert da erstmal nichts.
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08.12.2013 01:17 Uhr von Perisecor
 
+2 | -2
 
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@ La_Brador

Es gibt quasi keine Kollateralschäden. Ich habe vor kurzem eine News über die Zahlen des pakistanischen Verteidigungsministeriums veröffentlicht, welches anti-USA ist, und die selbst geben das zu.
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08.12.2013 01:35 Uhr von ElChefo
 
+2 | -2
 
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Peri

...naja, die halten sich halt an den Deal.
Einerseits sind sie dankbar, das irgendwer den Müll aufräumt, an den sie nicht dran können ohne das es ihr Land in den offenen Bürgerkrieg treibt, andererseits quengeln sie wegen ihrer verletzten Souveränität rum (die sowieso im Eimer ist, da sie offensichtlich keine Kontrolle über ihren Staat haben)...
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08.12.2013 11:18 Uhr von Perisecor
 
+0 | -3
 
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@ La_Brador

Dir scheint irgendeine ominöse Vereinigung eine seriösere Quelle als das anti-US-amerikanische pakistanische Verteidigungsministerium zu sein.

Das ist legitim, aber erwarte dann bitte nicht, dass ich dich ernst nehme.




"Und (Dein Beispiel) wenn eine Hellfire in ein pakistanisches Haus kracht, tötet sie darin nicht nur die bösen Jungs..."

Deshalb werden solche Häuser ja auch überwacht und nicht einfach kopflos angegriffen. Das ist keine Call of Duty Campagne, in welcher die gesamte Mission nur 5 Minuten dauern darf, weil der Konsument dann etwas Anderes möchte.


"Das ist bewiesen und dank Bradley Manning auch gründlich belegt."

Das von Manning veröffentliche Video belegt im Gegenteil sehr deutlich, dass eben nicht grundlos oder gar vorsätzlich Zivilisten getötet werden.



"Soviel also zu den "geringen Kollateralschäden". Ich finde 20% recht hoch."

Obwohl ich die Zahlen erwiesenermaßen als falsch ansehe, wären 20% Kollateralschaden ein Traum. Mir fällt jetzt spontan kein einziger Konflikt der Menscheitsgeschichte ein, bei welchem diese Zahl unterschritten worden wäre.
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08.12.2013 17:53 Uhr von ElChefo
 
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La Brador

Vorneweg:

"Das ist (glaube ich) bei SN+Haberal etwas anders."

Sehe ich genauso, allerdings ist der Grund für diese Wahrnehmung die Orgie an diskutativer Vernichtung von so ziemlichen allem, was er als "Argument" ins Feld geführt hat. Das setzt sich fest.

"Und (Dein Beispiel) wenn eine Hellfire in ein pakistanisches Haus kracht, tötet sie darin nicht nur die bösen Jungs..."

Je nach Wertigkeit des Ziels ist das sogar völkerrechtlich in Ordnung. Nirgendswo im humanitären Völkerrecht existieren "absolute" Killkriterien für den Waffeneinsatz in solchen Situationen. Es existieren lediglich Einschränkungen nach dem Prinzip der Abwägung des Nutzens gegen den Schaden und der Beschränkung ziviler Verluste auf ein unumgängliches Minimum. Ich bin mir bewusst, dass das total kalt und grausam klingt, aber da sollte man sich vor Augen halten, das wir auch von kalten, grausamen Tatsachen sprechen. Da werden ja auch nicht irgendwelche "Hampelmänner" "abgeknallt", sondern mörderische Verbrecher zur Strecke gebracht.

"- Bei einer Fernwaffe (und eine Drohne ist eine extreme Fernwaffe) sitzt der Abzugsfinger nun mal lockerer. Das ist bewiesen und dank Bradley Manning auch gründlich belegt."

Diese Sätze sollten wir uns kurz für einen Moment im Hinterkopf behalten. Nicht mal wegen der umstrittenen These im ersten Satz (die mittlerweile wissenschaftlich widerlegt ist), sondern wegen dem Zusammenhang der beiden Sätze. Dazu aber gleich mehr.

"Zuvor hieß es in der Vorschrift, dass sicherzustellen sei, dass zivile Opfer zu vermeiden seien. Die neue Formulierung ist ein feiner Unterschied. "

Korrekt. Das nennt sich Präzisierung. Nebenbei eine Präzisierung, die nahezu exakt dem humanitären Völkerrecht in bewaffneten Konflikten entnommen ist.

"Soviel also zu den "geringen Kollateralschäden". Ich finde 20% recht hoch."

Natürlich ist das "hoch", aber immernoch eine - sorry, sehe das vom pragmatischen Standpunkt - Traumquote. "0" ist faktisch nicht drin, erst recht nicht, wenn man ins Kalkül zieht, das die beschossenen Zielpersonen sich gezielt mit zivilen "Weichzielen" umgeben, eben weil sie um die westliche Berichterstattung wissen. Siehe dazu auch die Aufrufe deutscher Extremisten in den Regionen, die neue Kämpfer anwerben, unter anderem auch damit, das man ja die Familien mitbringen kann, es würde ja für sie gesorgt. DAS sind dann auch solche zivilen Opfer.

Zudem - du darfst es glauben oder auch nicht, aber das ist ein Fakt,weil ich es exakt so erlebt habe - ist nicht jeder Tote, der als Opfer eines Drohnenangriffs gemeldet wurde, auch ein Solches. Oftmals werden durch Dorfvorsteher, Warlords etc. auch kürzlich Verstorbene als Opfer gemeldet, weil man sich Hoffnungen auf Schadenersatz macht. Manchmal auch rein der Propaganda wegen. Wie gesagt, glaub es oder nicht, ich kann es nicht belegen, nur aus eigener Erfahrung wiedergeben.
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08.12.2013 17:53 Uhr von ElChefo
 
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La Brador 2

"Damit sind die deutlich seriöser als irgendein Verteidigungsministerium."

Letztlich berufen die sich aber auch nur auf mal mehr, mal weniger offizielle Zahlen auch Berichte. Leider wird zu gerne das Puzzle an Informationen nur solange zusammengesetzt, bis die Story reisserisch genug ist. Würde man weiterrecherchieren, würde sich das Bild wieder entschärfen. Warum das nicht gewollt ist, dürfte klar sein.

"2. Ich finde, das 20% in einer Zeit, in der mit angeblicher "chirurgischer Präzision" geprahlt und daher um so enthemmter herumgebombt wird, erschreckend."

Fakt ist, das der Waffeneinsatz heute - auch durch Präzisionswaffen - erheblich gesenkt wurde und damit auch die Opferzahlen. Wollte man vor 50 Jahren ein Haus mit einem HVT zerstören, legte man einen Bombenteppich darauf und drumrum. Die Ergebnisse finden sich in den Geschichtsbüchern.

"In dem, das ich meine, identifiziert eine Hubschrauberbesatzung ein paar Journalisten als Terroristen, (...)"

An dieser Stelle möchte ich auf die beiden oben zitierten Sätze zurückkommen, die ich im Hinterkopf behalten wollte. Es ist wohl kaum anhand des Verhaltens einer Hubschrauberbesatzung, die zudem noch im direkten Gefechtsstress lag, da sie als (FOR-)CAS eine Bodenoperation in etwa einer Meile Entfernung begleitete, zu erklären, wie leicht der Abzugsfinger einer Drohnencrew ist.
Eigentlich ist es sogar umgekehrt. Je weiter weg der Schütze vom Gefecht ist, desto rationaler kann er seine Entscheidungen treffen. Aber das geht dann doch zu tief in die Materie und würde den Rahmen sprengen.

"Und als die Verwundeten geborgen wurden, wurden die Helfer gleich mit erschossen. Fuck the Genfer Konvention, wir sind Amis.."

Man kann Entscheidungen immer nur nach den subjektiven Einflüssen auf die Entscheider in der Situation bewerten. Im Nachhinein fällt es einfach, solche Entscheidungen zu verurteilen.
Allerdings sollte man dabei Folgendes bedenken:
1. Die Crew hat feindliche Kräfte identifiziert und sich zur Bekämpfung entschieden.
2. Die bekämpften Feinde sollten durch mutmaßlich eigene Kräfte geborgen werden.
3. Sowohl "richtige" als auch "falsch identifizierte" Feinde trugen entgegen dem Völkerrecht keine klar erkennbaren Kennzeichen ihrer Zugehörigkeit.
4. Konsequenterweise musste die Besatzung von Unterstützung der Feinde ausgehen.
...das dieser ganze Strang auf falscher Identifikation aufbaut, macht es tragisch. Aber noch lange nicht unmenschlich und erst recht nicht per se völkerrechtswidrig. Sogar die Genfer Konventionen kennen keine Schutzrechte für unmarkierte Sanitäter. Erst mit den anerkannten Schutzzeichen, deutlich getragen, könnte man das ins Kalkül ziehen.
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09.12.2013 10:12 Uhr von Perisecor
 
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@ La_Brador

1. Ja, und in der Quellenlage stehen die trotzdem weit hinter dem pakistanischen Verteidigungsministerium.
Das hat zwei einfache Gründe:
a) Diese Vereinigung ist pazifistisch eingestellt.
b) Das pakistanische Verteidigungsministerium ist anti-US eingestellt.
Beide haben also ein Interesse daran, ihre Zahlen nachteilig den USA gegenüber auszulegen.


2. Mag sein, dass du das erschreckend findest. Gehe ich aber recht in der Annahme, dass du kein Fachmann bist?

3. Ich meine das Video, in welchem eine US Bodeneinheit angegriffen wurde, zu Hilfe eilende Helikopter einen Trupp bunt gekleideter Männer mit AK und (auf den 7" Bildschirmen der Apaches) Gegenstände sehen, welche gut RPG sein könnten - und dann entsprechend reagieren.

Die Genfer Konvention gilt außerdem nur für Kriegsteilnehmer, nicht "Aufständische"/"Terroristen".

Auch hier wieder die Frage: Du bist kein Militär-Experte, richtig? Hast du schon mal Videos auf der Bordkamera auf einem Multifunktionsdisplay eines AH-64 gesehen?

4. Das passiert selten, aber es passiert. Die Tatsache, dass es nicht an der Tagesordnung ist und die meisten Angriffe problemlos keine zivilen Opfer fordern, zeigt, dass da keine Willkür hinter steht.
Der Straßenverkehr in Deutschland ist ja auch nicht willkürlich und gefährlich und total bescheuert, obwohl jedes Jahr 3000-4000 Menschen sterben.
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10.12.2013 22:39 Uhr von ElChefo
 
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SerienEinzelfall

...wer feiert denn da was?

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