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Android: App spioniert millionenfach Nutzerdaten aus

Wie jetzt bekannt wurde, hat eine kostenlose Taschenlampen-App aus dem Google App Store millionenfach Nutzerdaten ausspioniert.

Die bisher 50 Millionen mal heruntergeladene App hat unter anderem Standort- und Gerätedaten an Werbenetzwerke weitergeleitet. Der Nutzer dieser App wurde über die Datensammlung jedoch nicht informiert.

Goldenshores Technologies, die Entwickler der App, müssen nach einem außergerichtlichem Vergleich mit der US-Handelsbehörde FTC nun alle gesammelten Daten löschen und für zukünftige Datensammlungen die explizite Zustimmung des Nutzers einholen.


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WebReporter: Quality
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: App, Android, Nutzerdaten, Taschenlampe
Quelle: www.heise.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.12.2013 17:46 Uhr von Quality
 
+11 | -1
 
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Bei sowas sollte man den Gewinn, den man mit den Daten gemacht hat, komplett einziehen und noch ne saftige Strafzahlung drauflegen.
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06.12.2013 17:54 Uhr von OO88
 
+1 | -5
 
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sowas ist mio fach besser als face book. ein phone trägt man nicht aus quatsch mit sich rum aber face book hat über 80% fake user
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06.12.2013 19:06 Uhr von kingoftf
 
+2 | -1
 
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Brightest Taschenlampe
GoldenShores Technologies, LLC
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06.12.2013 23:17 Uhr von xHattix
 
+3 | -0
 
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sry aber die taschenlampe kann nur daten sammeln und schicken, wenn die app auch die benötigen rechte dazu hat..

wenn ich mir ne taschenlampe als app runter lade und da netzwerkzugriff und ähnliche rechte drin stehen, sollte man sich schon fragen, wieso eine taschenlampe aufeinmal internetzugang benötigt. oder uneingeschränkten zugriff auf kontaktdaten oder gps daten braucht...
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06.12.2013 23:22 Uhr von Jlaebbischer
 
+3 | -0
 
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Das Problem in dem Fall sind eher die User, welche alles blind installieren, obwohl Android einem vor dem Kauf und noch mal vor der Installation sämtliche geforderten Rechte einer App auflistet.

Wenn ich eine App runterlade und merke, dass die Rechte zu umfangreich sind, suche ich mir ne andere App.
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06.12.2013 23:54 Uhr von schildzilla
 
+2 | -0
 
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Wer ein gerootetes Gerät hat, kann über ne Firewall allen Apps auf Wunsch die Erlaubnis entziehen, das Internet zu benutzen.
Ebenso kann man Berechtigungen selektiv entziehen.
Positiver Nebeneffekt: Der Akku hält deutlich länger.
Mache das schon seit Jahren so und es funktioniert hervorragend!

Aber rooten ist nicht jedermanns Sache.
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07.12.2013 02:53 Uhr von Justus5
 
+2 | -4
 
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Android hat kürzlich die Marke von 1 Mio. Schädlingen geknackt.
Jedem viel Spass mit Android. Jder muss wissen, was er tut.
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10.02.2014 18:54 Uhr von adi22
 
+0 | -0
 
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Ist das auch von Google dann wundert mich garnichts mehr.

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