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Einzel-Selbstständige verdienen oft weniger als den geplanten Mindestlohn

Die Große Koalition hat sich auf einen gesetzlichen und flächendeckenden Mindestlohn geeinigt, doch es gibt eine Gruppe, die davon nichts haben wird: Solo-Selbstständige.

Circa 700.000 Solo-Selbständige arbeiten für weniger als 8,50 Euro in der Stunde, wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung errechnete.

In Branchen wie Pflege, Medien, Bildungsbereich oder Paketzustellung zahlen die Auftraggeber einen horrend niedrigen Stundenlohn an die Freiberufler.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mindestlohn, Große Koalition, Selbstständige
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.12.2013 17:39 Uhr von desinalco
 
+4 | -3
 
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das haben wir der eu zu verdanken, in einem abgeschotteten markt wäre so etwas nicht möglich...dank an die polithuren der lobbyisten
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06.12.2013 17:48 Uhr von OO88
 
+6 | -2
 
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das liegt an den hohen abgaben an den staat und anderen behörden wie finanzamt , ihk , berufsgenossenschaft usw. sowie hohe zwangsversicherungen wie haftpflicht usw. , auch rente , kk , usw. und dann noch für das vorbereiten für das finanzamt einen steuerberater weil das steuersystem total verwirrend ist.
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06.12.2013 18:02 Uhr von NoPq
 
+1 | -2
 
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Jetzt stellen sie die Subsubsubsubunternehmer noch so hin, als würde man ihnen damit das Leben schwer machen.

Das Ausgliedern (Paketfahrer, Umzugshelfer, Techniker, Freiberufler) hat denen bestimmt auch ganz viel Spaß gemacht und die stimmen bestimmt gegen einen Mindestlohn, um weiterhin in der angenehmen Welt der selbst zu zahlenden Krankenversicherung (usw.) festhängen zu können.

[ nachträglich editiert von NoPq ]
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07.12.2013 08:45 Uhr von gogodolly
 
+1 | -0
 
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das kann ich nur bestätigen
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07.12.2013 09:37 Uhr von Brem
 
+0 | -2
 
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Leider sind es genau die Deppen, die sich "Selbstständig" machen, einige Zeit dabei sind die Ursache bzw. deren fehlende Bildung für die Billiglöhne.

Nach Jahren, wenn das Finanzamt Kohle haben will, die Billigscheinselbtständigen diese aber nicht haben, gehen dann Pleite.

Was bleibt sind die billigen Preise in den einfachen Jobs, während die Anderen noch aus dem vollen schöpfen.

Anders ist es nicht zu erklären, dass wir beim Mechaniker 70,00 die Stunde zahlen wenn das Auto repariert werden muss, während ein Pakt für 2,99 quer durch unsere Republik reist um dann teils, in aufwendiger Arbeit vor Ort (auspacken, klingeln, 5 etwas Querseite süd, keine Beschriftung Hausnummer, Benachrichtigungskarte usw.) zugestellt wird. Unterm Strich dann für 5,00 die Stunde

Da stimmen die Verhältnisse nicht mehr. Daher sollten für JEDEN selbstständigen und Subunternehmer Mindestvoraussetzungen an den IQ gelten und auch dort Mindestsummen.

Aber das müssten dann die Verbraucher ausbaden, ich denke nicht das die das wollen........

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