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Österreich: Frau suchte Job als Kellnerin - und wurde in ein Bordell vermittelt

Nicht schlecht staunte jetzt eine zweifache Mutter aus Österreich, als sie ein Jobangebot vom AMS (Arbeitsmarktservice Österreich) bekam.

Dort hatte sich die 31-Jährige als Kellnerin beworben. Zugeschickt bekam sie ein Jobangebot in einem Bordell.

"Ich bin aus allen Wolken gefallen, als ich nach dem AMS-Hinweis dort angerufen hab", so die Frau. Beim AMS kommentierte man den peinlichen Zwischenfall damit, dass die Frau ja hinter dem Tresen stehen sollte und nicht als Prostituierte arbeiten sollte.


WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Frau, Österreich, Job, Bordell, Kellner
Quelle: www.krone.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.12.2013 17:29 Uhr von OO88
 
+10 | -4
 
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so hätte sie auch ihren mann wieder öfter sehen können.
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06.12.2013 18:15 Uhr von Pils28
 
+5 | -1
 
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Hab früher öfters Pizza in ein Bordell geliefert. Das haute mir auch keinen Zacken aus der Krone.
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06.12.2013 18:43 Uhr von xSounddefense
 
+4 | -3
 
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Da fällt die dumme Olle, die als Kellnerin arbeiten will, aus allen Wolken, weil man ihr einen Job als Kellnerin anbietet. Gott wie Hohl kann man sein. Bordelle sind aber auch was ganz absurdes :D
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06.12.2013 18:58 Uhr von windfux
 
+0 | -2
 
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typisch AMS, einfach unfähig, schicken einem alles mögliche, nur um irgendetwas getan zu haben und wenn einem dann die stelle unpassend ist (warum auch immer), dann heisst es plötzlich, man wolle nicht arbeiten ^^

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